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Druckerpatronen für HP DeskJet 810C - Perfekte Druckerpatronen

Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.

Eigenschaften von HP Druckerpatronen
Nutzen Sie für Ihren HP DeskJet 810C ausschliesslich diese Druckerpatronen. Mit anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen der zahlreichen Refillunternehmen können Sie Ihren DeskJet 810C irreperabel beschädigen. Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann zeitaufwendig, sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei. Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).


Besser drucken für weniger Geld Angesichts seiner großzügigen Ausstattung und der vielseitigen Funktionsauswahl wird der Phaser 4400 zu einem mehr als guten Preis angeboten. Mit seiner robusten Zuverlässigkeit, der flexiblen Verarbeitung diverser Druckmaterialien und höchster Druckqualität bietet er dem stark ausgelasteten Büro alles, was ein Netzwerkdrucker haben muss. • Das Einstiegsnetzwerkmodell verfügt über ein 550-Blatt-Papierfach, 64 MB Arbeitsspeicher, echtes Adobe® PostScript® 3TM und ein Druckmodul normaler Größe und Kapazität (keine Starttonerkassette). • Jahrzehntelange Xerox-Erfahrungen mit Dokumentenverarbeitungs- Geräten stecken im Papiereinzugs- und -zuführungssystem des Phaser 4400 und sorgen dort für höchste Zuverlässigkeit und störungsfreies Drucken. • Hochleistungs-Druckmodule sind günstig im Preis und machen häufiges Eingreifen am Drucker überflüssig. • Die bewährte Zuverlässigkeit der 2. Generation wird beim Phaser 4400 noch ergänzt durch ein volles Jahr Garantie mit Vor-Ort-Kundendienst.


TOP-ANGEBOT
Druckerpatronen für HP DeskJet 810C

HP 51645A - No.45
Tinte schwarz
42ml
HP C1823D - Nr.23
Tinte color
30ml

Zu den preiswertesten Modellen zählen derzeit unter anderem HPs PhotoSmart 7150, der PhotoSmart 7350 und Lexmarks Z65 für 125 bis 150 Euro. Der Epson Stylus Photo ist dagegen ab rund 425 Euro erhältlich. Bei diesen Modellen handelt es sich durchweg um A4-Drucker. Der Canon S9000 (rund 440 Euro) bedruckt dagegen Medien bis zum Format A3+, wie auch der brandneue S9100i, der statt 2400 x 1200 dpi eine Auflösung von 4800 x 2400 dpi bietet.

Fototinten liefern realistische Farben

Üblicherweise basiert der Inkjetdruck auf der subtraktiven Farbmischung der Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb und Schwarz. Alle Farbtöne werden aus einer Mischung dieser drei Farben erzeugt. So sind bei Rot- und Orangetönen vor allem die Grundfarben Magenta und Gelb beteiligt, bei Blautönen Magenta und Cyan. Grüne Farbtöne ergeben sich aus Cyan- und Gelb-Farbanteilen. Das Schwarz verleiht den Drucken Brillanz und Tiefe und dient dem Textdruck.

Für den Fotodruck werden in der Regel sechs Farben eingesetzt, womit sich besonders kritische Partien wie beispielsweise Haut oder Himmel sehr realistisch wiedergeben lassen. Zu den Grundfarben kommen ein helles Cyan und ein helles Magenta hinzu. Einige Hersteller kombinieren alle Farben in einer Farbpatrone, andere wiederum bieten jede Farbe in einer einzeln austauschbaren Patrone an. Befinden sich alle Farben in einem Kopf, muss der komplette Kopf ausgetauscht werden, wenn eine Farbe zur Neige gegangen ist. Dafür erhält man einen komplett neuen Druckkopf. Beim Single-Ink-Verfahren von Canon beispielsweise, wird jede Patrone einzeln ausgetauscht, der Druckkopf bleibt jedoch im Gerät und "altert" mit.

Wichtige Links:


Chai/E-speak

Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen.
Glossar

Analytical Applications

Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Mit 439 Mark ist der 880C rund 150 Mark teurer als sein kleiner Bruder 815C. Er besitzt, abgesehen von einer nominell höheren Geschwindigkeit, die gleichen technischen Eckdaten. Er druckt maximal mit einer Auflösung von 600 x 600 dpi und kommt mit einer Schwarz- und einer Farbpatrone. Was die Schnittstellen betrifft, ist das Gerät mit USB und parallel standesgemäß bestückt. Entsprechende Kabel gehören nicht zum Lieferumfang. HP liefert serienmäßig nur eine halb gefüllte (15 ml statt 30 ml) Farbpatrone mit. Ein Geheimnis wird daraus nicht gemacht: Im Gegenteil: HP verkauft dies sogar als Feature. Die Patrone heißt Economical Cartridge und wird für so genanntes Occasional Printing angepriesen. Die Treiberinstallation geht vorbildlich vonstatten. Drucker anschließen, CD einlegen und dem Windows-Assistenten das Laufwerk anbieten. Auch das notwendige Ausrichten der Druckköpfe geschieht bei HP auf sehr benutzerfreundliche Art und Weise, durch übersichtliche Testseiten. [37 kByte] Dreigang-Automatik: HP nennt seine drei Qualitätsmodi Hoch, Normal und EconoFast. Letzterer druckt mit 300 dpi, die anderen beiden Modi mit 600 dpi. Der Treiber bietet drei Qualitätsmodi: Hoch, Normal und EconoFast. Funktionell gibt es keinen Anlass zur Kritik. Poster-, Banner- und Multipage-Druck gehören ebenso wie manueller Duplexdruck zum Repertoire des Treibers. Dieser wahlweise für Buch- oder Blockdruck. Eine Statusanzeige des Tintenfüllstandes wäre hübsch gewesen. Bei der Geschwindigkeit im Textdruck erreicht der Drucker 3,7 Seiten bei normaler Qualität. Erfreulicherweise bricht er auch bei hoher Qualität nicht dramatisch ein und liefert noch über 3 Seiten pro Minute. Die Werksangabe von 9 Seiten pro Minute ist auch im EconoFast-Modus nicht zu schaffen, immerhin sind es aber noch 6,4 Seiten pro Minute. Für die Wiedergabe unseres Testfotos nimmt sich der 880er annähernd sechs Minuten Zeit. Bis die Grafiktestseite im Ausgabefach liegt, vergehen rund vier Minuten. Beides Werte auf durchschnittlichem Niveau. Die Schwarzpatrone zeigt beim Dauertest Steherqualitäten und legte 700 Seiten mit fünf Prozent Deckung ins Ausgabefach. Für den Test verwenden wir eine Farbpatrone mit 30 ml Füllung, die für 155 Seiten bei 75 Prozent Deckung gut ist. Der Netzschalter sowie die dazugehörige LED an der Gehäusefront sind nur Makulatur. Tatsächlich konsumiert der Drucker im eingeschalteten wie auch im angeblich ausgeschalteten Zustand rund 3,5 Watt. Farblaser der 1000-Euro-Klasse sollen in Zeiten angespannter Budgets Unternehmen den Einstieg in den Farbdruck erleichtern. Die Geräte eignen sich für Einzelarbeitsplätze, einige sogar für kleine Gruppen.

Die einst euphorischen Vorhersagen für den Farblasermarkt sind nur bedingt eingetroffen. Erschwingliche Geräte sollen die Hemmschwelle der Kunden herabsetzen und die Technologie auch für kleinere Unternehmen attraktiv machen. Gerade solche Unternehmen scheuen sich aber häufig, in den Umstieg auf die Farblaserklasse zu investieren. Zwar stellen diese Geräte das Gros der verkauften Farblaser dar. Anschaffungspreise, die trotz stetigem Preisverfall schnell 3000 Euro erreichen, dämpften jedoch bisher eine tatsächlich nennenswertere Verbreitung. Einen Test der ausgewiesenen Gruppendrucker mit Single-Pass-Lösungen finden Sie hier.



Der Einstieg in das Farblasertestfeld beginnt bei rund 630 Euro. Am unteren Ende der Preisskala bestimmen Multi-Pass-Geräte den Markt. Inzwischen tummeln sich erste Single-Pass-Lösungen in der 1000-Euro-Region. Neuester Vertreter ist der HP Laserjet 3500. Eine detaillierte Beschreibung unserer Testverfahren können Sie dem tecLab-Report entnehmen. Die ausführlichen Daten und Bewertungen sowie Testergebnisse finden Sie in unseren tecDaten tabellarisch zusammengefasst. Sie können die tecDaten auch als PDF-Datei zum Ausdruck herunterladen. Klicken Sie dazu einfach auf den Link "Artikel Druck/Download" und wählen Sie die Option "Bundle".