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HP DeskJet 690C Tintenpatronen - Perfekte Tintenpatronen
Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.
Eigenschaften von HP Tintenpatronen
Nutzen Sie für Ihren HP DeskJet 690C nur diese Tintenpatronen. Mit
anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen können Sie Ihren DeskJet 690C irreperabel beschädigen.
Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei.
Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders
günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).
Brother HL-7050 / HL-7050N
Brothers schneller 28-Seiten-Laserdrucker steht je nach Anforderung in zwei Varianten zur Auswahl, wobei die Basisvariante auch jederzeit auf die Netzwerkversion aufgerüstet werden kann. Die Preisdifferenz beträgt rund 200 Euro. Getestet wurde die Netzwerkversion HL-7050N.
Während Brothers Basismodell HL-7050 von der Konfiguration in erster Linie für den Arbeitsplatz mit einem hohen Druckvolumen konzipiert ist, zeichnet sich sein Netzwerkpendant, der HL-7050N, wie die Typenbezeichnung schon verrät, durch die Vorbereitung auf den Netzwerkeinsatz aus.
Während man beispielsweise beim HL-7050 werksseitig nur eine parallele, eine serielle und eine USB-Schnittstelle vorfindet, verfügt der 7050N bereits zusätzlich über einen 10/100BaseTX PrintServer. Optional können noch weitere Schnittstellen integriert werden, wie beispielsweise auch ein Infrarot-Port.
In der Praxis lässt sich der Brother innerhalb weniger Minuten in Betrieb nehmen und auch ohne Schwierigkeit ins Netz integrieren. Via Internet lassen sich bequem der aktuelle Status und der Wartungsbericht abrufen. So erhält man auf einen Blick detailliert alle relevanten Infos bezüglich Verbrauch und berechneter Reichweite aller Komponenten, Druckvolumen in den unterschiedlichen Formaten, vorangegangene Papierstaus, die aktuelle Konfiguration et cetera. Administratoren können dann auf erweiterte Menüs zugreifen.
Die Menüführung am Drucker ist übersichtlich strukturiert, das beleuchtete Display auch ohne bei schlechten Lichtverhältnissen immer gut lesbar. Tritt ein Fehler auf, leuchtet das Display - kaum zu übersehen - in grellem Rot auf.
Der HL-7050 ist schnell, neigt aber gelegentlich zum Papierstau, der sich aber schnell beseitigen lässt. So kam es beim Einsatz der Einzelblatt-Zufuhr bei rund 100 Ausdrucken unterschiedlichster Art immerhin zu vier Staus.
Für einen hohen Durchsatz sorgt sowohl beim HL-7050 als auch beim HL-7050N das Druckwerk mit einer Leistung von 28 Seiten pro Minute. Die erste Seite wird bereits nach rund 11 Sekunden gedruckt. Bei Druck der Word-Testseiten lief das Druckwerk im Test nach rund acht Sekunden an, der erste Brief lag in der Defaulteinstellung mit 600 dpi nach 13 Sekunden im Ausgabefach. Der Brother druckt mit einer maximalen Auflösung von echten 1200 x 1200 dpi. Im Test schaffte er die 28 Seiten (Tonersparmodus ein und 300 dpi) inklusive Rechenzeit in einer Minute und 17 Sekunden.
Die HL-7050 liefert eine durchweg gute Druckqualität. Für Textdokumente reicht eine Auflösung von 600 dpi völlig aus, sobald aber Präsentationen, Grafiken oder Bilder gedruckt werden sollen, lohnt sich aber die Steigerung der Auflösung auf 1200 dpi in jedem Fall. Bei Ausdrucken, speziell Bildern, die über sehr dunkle Partien verfügen, empfiehlt es sich die Einstellung "Graustufendruck verbessern". Die eventuell auftretenden Streifenbildungen entfallen dann, die Ausdrucke von Bildern gelingen dann sehr gut.
Über den übersichtlichen Treiber lassen sich die Einstellungen schnell verändern. Optionen wie Skalierung mit Spiegel- und Umkehrdruck, Poster-, Mehrseiten- und Wasserzeichendruck sind einfach erreichbar. Je nach Bedarf lässt sich die erste Seite mehrseitiger Dokumente einer bestimmten Papierzufuhr zuordnen. In einem weiteren Register befinden sich die Einstellungen zum Spoolen, die Stromsparfunktion, der Status-Monitor, Optionen für Makros oder beispielsweise auch die Zuweisung von Datum und Uhrzeit.
TOP-ANGEBOT Tintenpatronen für HP DeskJet 690C
HP 51629A
- No.29
Tinte schwarz
40ml
HP 51649A
- No.49
Tinte color
22,8ml
HP C1816A
- No.16
Tinte photocolor
23ml
Pro: Anschaffungskosten im Vergleich zu anderen Druckern, Anfallende Kosten, Qualität im Druck und am Drucker selbst
Kontra: Lautstärke, Gewicht, Größe
Vorwort: °° °°°°°°° Heu te schreibe ich einen Bericht über den Minolta QMS Magicolor 2300 DL. Es handelt sich um einen Laserdrucker der Mittelklass... Bericht lesen
Bewertung für QMS Magicolor 2300 DL von junad (07.10.2003)
Pro: Preis, Bedienung und Einrichtung über LAN, kein Gefummel am Bedienteil nötig.
Kontra: Schwer ca. 30kg, Das Administratorpasswort konnte im Handbuch nicht gefunden werden.
Vom guten Preis von €820,- wird noch ein Gutschein von €80,- aufgrund der Aktion "Tinte war gestern", von Minolta gutgeschrieb en. (Der alte Drucker ... Bericht lesen
Wichtige Links:
Chai/E-speak
Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen. Glossar
Analytical Applications
Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Daten sichern:
Hier ist es ganz klar, der Source Code des Programmierers und die Daten der Buchhaltung oder der Artikel oder die Doktorarbeit stellen Werte dar, deren Verlust einer Katastrophe nahe kommt.
Also, alles spricht für eine regelmäßige Sicherung der wertvollen Daten.
Zur Auswahl
Generelle Überlegungen zur Geräte- Auswahl.
Für moderne Computer etwa ab 1999 sind unbedingt, externe USB-Geräte vorzuziehen, weil diese Computer unabhängig eingesetzt werden können und bei einer völligen Neuinstallation die einfachste Installation ermöglichen. Trotz der teilweise recht erheblichen Preisunterschiede für externe Geräte sind die Vorteile sicher einleuchtend.
Geben Sie nun von A: FDISK + Enter ein. Folgendes Menü erscheint:
1 Eine DOS Partition erstellen
2 Die aktive Partition auswählen
3 Partition löschen
4 Partition anzeigen
Wählen Sie 1 eine DOS Partition erstellen. Das folgende Menü erscheint:
1 Primäre DOS Partition erstellen
2 Erweiterte DOS Partition erstellen
3 Logisches DOS Laufwerk erstellen
Wählen Sie wieder 1 Primäre DOS Partition erstellen.
Das Programm fragt nun:
Wollen Sie den maximal verfügbaren Platz auf der Festplatte verwenden üblicherweise sagen Sie JA oder YES. (Bei großen Festplatten, kann es zur besseren Ausnutzung der Kapazität empfehlenswert sein mehrere Partition mit je ca. 500 MB bis zu 2 GB zu erstellen. In diesem Falle sagen Sie nein und geben die gewünschte Größe ein, danach als aktive Partition markieren, erweiterte Partition für die volle Restmenge und logische Laufwerke erstellen. (Siehe auch Festplatten -Organisieren)