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Sofortumtausch bei Reklamationen
Da wir nicht ausschliesslich einen Onlineshop betreiben, können Sie sicher sein, stets einen Kundenbetreuer in unserem Callcenter zu erreichen, der Ihnen sofort einen Tauschartikel schickt.
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HP LaserJet 4MP Tintenpatronen - Perfekte Tintenpatronen
Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.
Eigenschaften von HP Tintenpatronen
Nutzen Sie für Ihren HP LaserJet 4MP nur diese Tintenpatronen. Mit
anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen können Sie Ihren LaserJet 4MP irreperabel beschädigen.
Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei.
Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders
günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).
Abk. für Dynamic Host Configuration Protocol, erlaubt die vereinfachte Zuteilung, Adressierung und Nutzung von sogenannten Alias-Namen mit TCP/IP Adressen
Wichtige Links:
Chai/E-speak
Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen. Glossar
Analytical Applications
Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
HP: Netzwerk
Ab der Modellvariante N ist die 2300er Serie von HP serienmäßig mit dem internen Printserver JetDirect 615N ausgerüstet. Wer den Printserver einzeln erwerben will, muss 419 Euro investieren. Alternativ ist auch ein Wireless-Printserver verfügbar. Die Installation ist unkritisch, das Setup erkennt automatisch den noch nicht konfigurierten Printserver. Die Übergabe der Parameter verläuft dialoggesteuert. Die Detailkonfiguration kann komplett per Browser erfolgen. Die Website des Printservers ist übersichtlich und erlaubt den direkten Zugriff auf Gerätestatus sowie Konfiguration. Warnmeldungen lassen sich automatisch an E-Mail-Adressaten oder auf das Mobiltelefon des Administrators senden.
[18 kByte] Reichweitenkontrolle: Über die Website des Printservers lässt sich der aktuelle Verbrauchsmaterial-Status abrufen.
Für die Druckerverwaltung eignet sich das herunterladbare WebJetAdmin, insbesondere wenn mehrere Geräte im Einsatz sind. WebJetAdmin unterstützt alle Geräte, die zum Management Information Base Standard kompatibel sind. Die einzelnen Geräte lassen sich Gruppen zuordnen, somit kann man globale Einstellungen einfach vornehmen. Dies gilt auch für Firmware-Updates der JetDirect-Printserver.
[24 kByte] Big Brother: Per WebJetAdmin lassen sich mehrere Drucker komfortabel verwalten, inklusive Direktzugriff auf den Status des Druckers.
Mit WebJetAdmin kann man zudem die Gerätenutzung hinsichtlich der Auslastung überwachen. Die Verwaltungs-Software bietet unterschiedliche Sicherheitsstufen, vom globalen Passwort über den Schutz einzelner Geräte bis hin zu eingeschränktem Zugriff auf WebJetAdmin nur von bestimmten IP-Adressen aus.
Auftragsbücher randvoll: Infineon hat Lieferprobleme
Probleme, die man gern hat: Infineon kann mit der Nachfrage nicht Schritt halten. (dpa)
München (dpa) - Eine steigende Nachfrage nach Chips bringt den Münchner Halbleiterhersteller Infineon in Lieferschwierigkeiten. Derzeit könne das Unternehmen die Kundenwünsche nicht in vollem Umfang befriedigen, sagte Infineon-Chef Ulrich Schumacher dem «Handelsblatt».
Einer Auslastung des Unternehmens von 100 Prozent stehe eine Nachfrage von 110 Prozent gegenüber. «Die Suche nach freien Kapazitäten hat oberste Priorität», sagte ein Sprecher. Zunächst soll mit Auftragsherstellern der Engpass überwunden werden. Im Sommer werde ein neues Werk in Taiwan den Betrieb aufnehmen.
Angesichts der massiven Lieferengpässe in der Branche sei der drastische Preisverfall der Vergangenheit gestoppt. In manchen Bereichen stiegen die Preise für Chips sogar wieder an, sagte Schumacher der Zeitung. Durch den Preisverfall von rund 30 Prozent habe Infineon im vergangenen Geschäftsjahr rund 1,5 Milliarden Euro Umsatzeinbußen erlitten. Der Infineon-Chef betonte, dass diese Entwicklung nun gestoppt sei. «Die Zeit der Nachlässe ist vorüber.» Vor diesem Hintergrund sei die viel diskutierte Verlagerung der Konzernzentrale von München ins Ausland derzeit kein Thema. Das Unternehmen arbeite jedoch weiterhin an dem Ziel, Steuern zu sparen.
Infineon hat in den vergangenen drei Geschäftsjahren drastische Verluste gemacht und ist erst zum Ende des Geschäftsjahres 2002/2003 (30. September) in die Gewinnzone zurückgekehrt. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sei das Ergebnis vor Zinsen und Steuern im Vergleich zum Vorquartal von 67 Millionen auf 70 Millionen Euro gestiegen. Der Überschuss sank dagegen von 49 auf 34 Millionen Euro.