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HP DeskJet 510 Toner - Perfekte Toner

Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.

Eigenschaften von HP Toner
Nutzen Sie für Ihren HP DeskJet 510 nur diese Toner. Mit anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen können Sie Ihren DeskJet 510 irreperabel beschädigen. Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei. Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).


Auf eine erfolgreiche Partnerschaft: Mit der neuen HP Color LaserJet 2800 All-in-One Serie stellt HP erstmals eine preisgünstige Komplettlösung aus Farblaser und All-in-One für SMB-Kunden vor. Für unter 900 Euro können damit kleine und mittlere Unternehmen ihre Bürofunktionen konsolidieren und gleichzeitig professionelle Farbdokumente in Laserqualität erstellen. Mit Farblaserdrucker, Flachbettscanner und Farbkopierer ist der HP Color LaserJet 2820 All-in-One ausgestattet. Der HP Color LaserJet 2840 All-in-One bietet darüber hinaus noch Faxfunktionalität, Fotokartenslots und eine zusätzliche Papierzuführung für 250 Blatt. Pro Minute druckt und kopiert die Serie bis zu 19 Seiten in Schwarzweiß und vier Seiten in Farbe. Das monatliche Druckvolumen liegt bei 30.000 Seiten. Für die gemeinsame Nutzung von mehreren Anwendern sind die Geräte mit einem Netzwerkanschluss ausgestattet. Das übersichtliche Bedienfeld macht den Einsatz des neuen Allroundtalents zum Kinderspiel. Dank der intuitiven Menüführung sowie des einfachen Zugangs zum HP Smart Druckzubehör über die Gerätevorderseite wird das All-in-One-System auch für "Ungeübte" zum effizienten Bürogehilfen. Der HP Color LaserJet 2820 All-in-One hat einen Preis von 859 Euro, der HP Color LaserJet 2840 All-in-One ist für 959 Euro zu haben. Ab Mitte Mai sind beide Geräte im Fachhandel erhältlich.Effizienter Bürohelfer

Mit der neuen HP Color LaserJet 2800 All-in-One Serie befindet sich die komplette Büro- und Kommunikationsausrüstung in einem Gerät. Ein Aspekt, der die platzsparende und kostengünstige All-in-One-Lösung vor allem für kleinere Büros interessant macht, die sich keine Einzelgeräte anschaffen möchten. Die beiden Modelle der Serie sind für unterschiedliche Kundenbedürfnisse konzipiert: Der HP Color LaserJet 2820 All-in-One ermöglicht Drucken, Scannen und Kopieren. Er verfügt über eine 125-Blatt-Papierzuführung, eine automatische Dokumentenzuführung (ADF) für 50 Blatt und ein Ausgabefach für 125 Blatt. Seine schwarze Druckkassette ist für 5.000 Seiten ausgelegt und die drei farbigen Druckkassetten (cyan, yellow, magenta) für bis zu 2.000 Seiten. Höhere Produktivitätsanforderungen lassen sich mit dem HP Color LaserJet 2840 All-in-One bewältigen. Zur Basisausstattung kommen bei diesem Modell die Faxfunktion, Fotokartenslots und eine zweite 250-Blatt-Papierzuführung für die flexible Medienhandhabung hinzu. Darüber die farbigen Druckkassetten eine Reichweite von 4.000 Seiten.


TOP-ANGEBOT
Toner für HP DeskJet 510

HP 51625A - No.25
Tinte color
19,5ml

HP 51626A - No.26
Tinte schwarz
40ml


Ricoh positioniert den Aficio CL3000DN als Arbeitsgerät für Gruppen bis zehn Personen. Das Druckwerk ist mit 20 Seiten pro Minute im Schwarzweiß-Modus und 16 Seiten/Minute in Farbe spezifiziert. Serienmäßig ist der Drucker mit 64 MByte Speicher bestückt, per SO-DIMM dürfen es maximal bis zu 384 MByte sein. In der getesteten DN-Version bringt der Drucker von Haus aus Duplexeinheit und Netzwerkkarte mit. Der CL3000DN steht für 2666 Euro in der Ricoh-Preisliste. Das Modell ohne Duplex und Netzwerkkarte ist für rund 2300 Euro zu haben. Das nachträgliche Aufrüsten der beiden Komponenten kommt mit je 273 Euro vergleichsweise teuer.

Lokale Druckjobs nimmt der CL3000DN per USB-2.0-Schnittstelle oder parallelem Interface entgegen. Optional sind für den Drucker Bluetooth und WLAN nach 802.11b verfügbar. Die serienmäßige Papierkassette nimmt 530 Blatt auf, zwei weitere Einheiten (je 580 Euro) dieser Kapazität lassen sich optional anflanschen. Das Ausgabefach verträgt 250 Blatt. Der CL3000DN agiert dreisprachig: Neben PCL5c und Postscript Level 3 beherrscht er mit RPCS auch ein Ricoh-eigenes Format. Im PCL-Betrieb ist die maximale Ausgabequalität auf 600 x 600 dpi beschränkt. Mit Postscript und RPCS schöpft er die Fähigkeiten des Druckwerks mit 1200 x 1200 dpi aus.



[11 kByte] Eindeutig: Das Bedienfeld und die Menüstruktur des CL3000DN erlauben eine schnelle Konfiguration des Geräts.




Der Ricoh arbeitet mit getrennten Tonerkartuschen und Bildtrommeln. Die einzelnen Tonereinheiten haben eine Reichweite von 5000 Seiten und kosten je Farbe 115 Euro und 35 Euro für die schwarze Version. Die bei Auslieferung verwendeten Einheiten sind in der Reichweite auf 2500 Seiten (Schwarz) beziehungsweise 2000 Seiten (Farbe) beschränkt. Die Bildtrommeln sind für je 13.000 Seiten gut und kosten 103 Euro (Schwarz) beziehungsweise 423 Euro (CMY). Das Transferband ist für 130 Euro zu haben und überdauert 83.000 Seiten, die Fixiereinheit soll 100.000 Seiten überstehen und ist dann für 300 Euro zu haben. Trotz des Nachteils der mageren Erstbestückung erreicht der Ricoh summa summarum passable Seitenpreise - insbesondere bei den Farbseiten mit günstigen 7,5 Cent. Die Schwarzweiß-Seiten liegen mit rund 2 Cent eher auf Klassenstandard.

Wichtige Links:


Chai/E-speak

Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen.
Glossar

Analytical Applications

Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
CGI

Kurz für Common Gateway Interface-Gateway. CGI ist ein Standard für Schnittstellen zwischen externen Anwendungen und Web Servern.Während ein HTML Dokument statisch ist, also einen gleichbleibenden Zustand hat, wird eine CGI Programm in Echtzeit ausgeführt. Es handelt sich also um eine dynamische Informationserstellung. Der 815C ist momentan HPs kleinstes DeskJet-Modell der 800er Serie. Er kostet nur 279 Mark, dennoch ist die Ausstattung komplett. Das Gerät druckt mit maximal 600 x 600 dpi und ist sowohl mit einer parallelen als auch mit einer USB -Schnittstelle ausgerüstet. Die Treiberinstallation ist vorbildlich, der Treiber selbst spartanischer ausgestattet, als man dies von anderen HP-Modellen gewohnt ist.

Die verwendeten Patronen kommen seit geraumer Zeit für die gesamte 800er Serie zum Einsatz. Wie mittlerweile üblich, ist beim Kauf nur eine Schwarzpatrone mit geringer Kapazität im Lieferumfang. Unsere Verbrauchsmessung haben wir mit einer Patrone der vollen Kapazität (30 statt 15 ml) durchgeführt. Beim Dauertest produzierte die Schwarzpatrone über 700 Seiten mit fünf Prozent Deckung und drückte damit den Seitenpreis auf freundliche 10 Pfennig. Der Farbpatrone geht der Stoff nach 152 Seiten bei 75 Prozent Deckung aus. Ein sehr guter Wert, die Farbseite kommt so auf nur 45 Pfennig.



[25 kByte] Sparsam: In Sachen Funktionalität zeigt sich der DeskJet 815C spartanisch, immerhin gehört manueller Duplexdruck zum Programm.




Mit einer Druckgeschwindigkeit von rund 3,6 Seiten Text bei normaler Qualität gehört der 815C zum Durchschnitt. Selbst in der Einstellung hohe Qualität liefert er immer noch rund 3 Seiten pro Minute. Bei der Grafikgeschwindigkeit bricht das Gerät etwas ein und reiht sich mit 0,17 Seiten pro Minute bei hoher Qualität im hinteren Drittel des Testfeldes ein.

Bei der Textqualität sind wir enttäuscht. In der einstigen Domäne von HP, dem Schriftbild, bekommt es nur eine ausreichende Wertung. Positiv verläuft der Grafiktest, die Darstellung von schwarzer Schrift auf gelbem Grund meistert der DeskJet mit Bravour. Auch feine Linien werden sehr gut dargestellt.

Geht es um Fotos, erreicht das Gerät eine befriedigende Farbwiedergabe. Insbesondere Grüntöne erfahren häufig eine zu giftige Darstellung. Hauttöne und Farbübergänge liefert der Drucker in befriedigender Ausführung. Beim Netzschalter leistet sich das Gerät einen Fauxpas: So richtig ausgeschaltet ist er nie, rund 2,5 Watt fallen immer mindestens an.