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HP LaserJet 5000GN Toner - Perfekte Toner
Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.
Eigenschaften von HP Toner
Nutzen Sie für Ihren HP LaserJet 5000GN nur diese Toner. Mit
anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen können Sie Ihren LaserJet 5000GN irreperabel beschädigen.
Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei.
Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders
günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).
Der Präsident residiert wie ein König in einem Schloss, dem „Bellevue“ an der Spree (wird im nächsten Jahr renoviert), umgeben von einem Hofstaat mit Dienern in blauen Uniformen. Im Ausland hat er Anspruch auf eine Eskorte von 15 weißen Mäusen. Er kann jede Berühmtheit zum Näherkennenlernen einladen.
Johannes Rau, der jetzige Amtsinhaber (ohne Abi, ohne Studium!) hat sogar einen eigenen Briefträger! Dreimal täglich stellt dieser mit einem Kleinbus Post zu.
Die Menschen fühlen sich geschmeichelt, besucht der Bundespräsident ihre Stadt, ihren Betrieb, ihren Verein. Ein Besuch bei deutschen Soldaten unterstreicht die Notwendigkeit der Bundeswehr. Der Kanzler bestimmt zwar die Regierungspolitik, aber der Präsident kann auf diskrete Weise Politik machen, auch durch kluge Reden. Weizsäckers Ansprache zum 40. Jahrestag der Kapitulation im Zweiten Weltkrieg wurde in über zwei Millionen Exemplaren verteilt, in zwanzig Sprachen übersetzt!
TOP-ANGEBOT Toner für HP LaserJet 5000GN
HP C4129X
- 29X
Toner
10.000 Seiten
Neu: Lexmark: Installation/Netzwerk
Ausgestattet ist der Lexmark C752n mit Postscript- und PCL-Treibern, bei der Installation lässt sich festlegen, welche Treiber zum Einsatz kommen. Sollen Anwender das Gerät lediglich als SW-Drucker verwenden, ist dies über den beigefügten "Black Only"-Treiber auf PCL-Basis realisierbar. Funktionell bieten alle Treiber die gängigen Funktionen bis hin zum Posterdruck. Die Treiber unterscheiden drei Qualitätsstufen, beim Tonerauftrag sind variable Anwendereinstellungen möglich.
[9 kByte] Auftragskontrolle: Im Schnellzugriff per Browser gibt der Printserver Auskunft über Menge und Art der gedruckten Aufträge.
Die Homepage des Printservers ist schlicht, liefert aber einen schnellen Überblick über den Zustand der Verbrauchsmaterialien sowie Basisinformationen hinsichtlich der gedruckten Aufträge. Darüber hinaus sind alle Drucker/Printserver-Einstellungen im direkten Zugriff.
[84 kByte] Individuell: Als Administrator kann man in Markvision eigene Ansichten zur Überwachung einzelner Geräte definieren.
Fürs Geräte-Management kommt Lexmarks Markvision zum Einsatz. Das Java-basierte Tool liefert alle gängigen Funktionen zur komfortablen Administration von Druckern. Treiber und Firmware-Updates lassen sich zentral auf mehrere Geräte spielen. Betriebssystemseitig unterstützt Markvision Windows NT und 2000, Red Hat und SuSE Linux sowie andere Unix- und Linux-Plattformen.
Wichtige Links:
Chai/E-speak
Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen. Glossar
Analytical Applications
Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Beim Druck eines komplexen PDF-Dokuments ging das Gerät mit über 10 Seiten pro Minute gleichfalls flink zu Werke. Das aufwendige Grafikdokument legte der Drucker nach 25 Sekunden ist Ausgabefach. Kleiner Schönheitsfehler: Im hierfür verwendeten besten Qualitätsmodus meint es der Drucker etwas zu gut mit dem Toner, Details gehen völlig unter.
[32 kByte] Goldene Mitte: Bei der Standardqualität von 600 dpi (Mitte) liefert der HL-8050N das sauberste Schriftbild. Der 1200-dpi-Modus (oben) bringt diesbezüglich keine Qualitätssteigerung, der Tonersparmodus (unten) liefert noch ein leserliches Schriftbild.
[39 kByte] Lady in Black: Zweimal 1200 dpi, links in der Standard-Einstellung und etwas düsterer Darstellung, rechts mit verbesserten Graustufen. Letzteres liefert ein besseres Ergebnis, beansprucht aber ein Vielfaches an Verarbeitungszeit.
[62 kByte] Schwarzmaler: Bei der 1200-dpi-Einstellung gerät dem HL-8050N das Ergebnis deutlich zu dunkel (links), bei geringerer Auflösung (600 dpi, rechts) ist die Darstellung besser.
Fazit: Hohe Leistungswerte und niedrige Verbrauchskosten sind die Pluspunkte des Geräts.
Beim Grafiktest legt sich der PagePro 1250E unter Windows 98 quer und weigert sich die Testseite vollständig mit 1200 dpi auszugeben. Nach der Hälfte der Seite ist Schluss. Versuchsweise rüsten wir den serienmäßigen Speicher (16 MByte) bis zur maximalen Bestückung auf 144 MByte auf. Das Ergebnis bleibt weiterhin unbefriedigend. Lediglich mit aktivierter Rasterung oder mit 600 dpi vermag der Drucker das Ergebnis vollständig zu Papier zu bringen - mit den entsprechenden qualitativen Einschränkungen. Sowohl unter Windows 2000 wie auch unter Windows XP treten diese Probleme nicht auf. Jeweils über eine Seite pro Minute legt der 1250E bei diesem Test ins Ausgabefach - das ist nur Durchschnitt. Beim Textdruck produziert er unter Windows 98 rund 13,5 Seiten pro Minute. Unter Windows 2000 sind es derer 12, unter Windows XP noch knapp 11. Als korrektes Versprechen erweist sich die Angabe von 8 Seiten pro Minute beim 1200-dpi-Textdruck - im Test sind es knapp 7,5.
Bei den Verbrauchsmaterialien bietet Konica Minolta zwei Kapazitäten mit 3000 oder 6000 Seiten Druckvolumen an. Dies reduziert die Seitenkosten nur marginal von 2,1 Cent auf 2,0 Cent - das ist nur ausreichend. Die Trommeleinheit ist nach 20000 Seiten fällig. Der so genannte Startup-Toner bei Auslieferung ist nach 1500 Seiten am Ende.