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HP LaserJet 5 Toner - Perfekte Toner
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Eigenschaften von HP Toner
Nutzen Sie für Ihren HP LaserJet 5 nur diese Toner. Mit
anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen können Sie Ihren LaserJet 5 irreperabel beschädigen.
Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei.
Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders
günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).
Der Testsieger ist von allen Geräten am besten ausgestattet, mit 1159 Euro aber auch das weithin teuerste Gerät im Test. Dafür versprüht ein Phaser 8400 stets einen Hauch von Kerzenduft, denn der Drucker arbeitet mit Wachstinte und das entgeht feinen Nasen nicht.
Die beiliegende Dokumentation ist verständlich bebildert; der Drucker ist schnell installiert. Ohnehin ist das System mit der Harttinte sehr einfach zu bedienen. Klappe auf – Klötzchen rein und fertig. Stehen Jobs an, wie etwa die Entleerung der Tintenreste, dann führen klare Anweisungen auf dem Display zum Ziel. Um Tinte zu sparen, sollte der Drucker nicht ständig ein- und ausgeschaltet werden. Im Standby- Modus, der nicht über eine separate Taste, sondern über das Menü aktiviert wird, verbraucht der Phaser allerdings noch stolze 38 Watt. Das Druckbild der Buchstaben ist sehr gut. Allerdings ist aufgefallen, dass bei gemischten Ausdrucken auch bei Monochromtext alle drei Farben bemüht werden. Unsere Testfotos hinterlassen insgesamt einen guten Eindruck, lediglich größere Flächen, wie Hautpartien, wirken etwas inhomogen. Die große Stärke des Phasers ist seine Geschwindigkeit. Der Dr.-Grauert-Brief lag nach 5,6 Sekunden vor. Die farbige Variante rs schon nach 6,0 Sekunden – das ist Spitze. Der nächst Schnellste im Test benötigte schon über 20 Sekunden.
TOP-ANGEBOT Toner für HP LaserJet 5
HP 92298X
- 98X
Toner
8.800 Seiten
HP 92298A
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6.800 Seiten
Farbe auf der Überholspur
Das Farbangebot von Xerox erstreckt sich von Netzwerkdruckern und Multifunktionssystemen über Digitalkopierer und Highlight-Colour-Printing-Systeme bis hin zu Großformat-Drucksystemen und Digitaldruckmaschinen mit Geschwindigkeiten von 5 bis 180 Seiten pro Minute. Ein wichtiger Teil der Unternehmensstrategie im Bereich Farbdruck basiert auf der Solid-Ink-Technologie, die durch mehr als 100 erteilte beziehungsweise angemeldete Patente geschützt ist. Die Technologie nutzt feste, auf Polymeren basierende Tinte statt Tonerpulver. Der Druckprozess ist ähnlich wie beim Offset-Druck, eignet sich jedoch auch für alltägliche Büroanforderungen.
Die zahlreichen Einführungen von neuen Office-Farbsystemen sowie digitalen Produktionsdrucksystemen in diesem Jahr unterstreichen die Strategie des Unternehmens. So hat Xerox erst kürzlich das WorkCentre C2424 auf den Markt gebracht. Mit einer Geschwindigkeit von 24 Seiten pro Minute für Farb- und Schwarzweißdruck ist das Multifunktions-Farbdrucksystem zwischen 30 und 60 Prozent günstiger und doppelt so schnell wie vergleichbare Produkte von Mitbewerbern. Dieses Gerät ist nicht nur das erste Solid-Ink-Multifunktionsgerät, sondern auch das erste Multifunktions-Farbsystem von Xerox, das im großen Rahmen über Systemhäuser (VARs)Reseller vertrieben wird. Somit kann Xerox deutlich mehr kleine und mittelständische Unternehmen ebenso wie große Unternehmen erreichen.
Gleichzeitig hat Xerox verschiedene Verbesserungen beim Farbkopierer/-drucker DocuColor 12 angekündigt. Es handelt sich mit mehr als 60.000 ausgelieferten Einheiten um das erfolgreichste Farbgerät des Unternehmens. Auch für das grafische Umfeld gibt es mit dem Phaser EX7750 nun einen hochwertigen A3-Farblaserdrucker mit EFI Fiery EX7750 Color Server. Er bietet professionellen Grafikanwendern ein Höchstmaß an Farbtreue, Bildqualität sowie Leistung und ermöglicht so die schnelle Produktion komplexer Farbdokumente wie Broschüren oder Mailings. Und nicht zuletzt hat Xerox das Farb-Produktionsdrucksystem "Xerox iGen3" weiterentwickelt und beschleunigt. So werden Standarddruckjobs im A4-Format mit 110 Seiten pro Minute in Farbe produziert. Bei kleineren Formaten erreicht das System bis zu 120 Seiten pro Minute. Mit dem Geschwindigkeitszuwachs erhöht Xerox zugleich die Produktivität der Anwender in Druckereien und Rechenzentren.
Wichtige Links:
Chai/E-speak
Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen. Glossar
Analytical Applications
Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Der DeskJet 930C ist mit einem Preis von 329 Mark das Einstiegsmodell in die 900er Serie der DeskJets. Vom 950C und 970CXi unterscheidet sich der 930er durch die klappbare Papierkassette an der Front des Druckers. Dies reduziert den Platzbedarf des DeskJet im zusammengeklappten Zustand auf nur rund 25 cm statt den sonst 40 cm bei ausgeklapptem Papierfach. Trotz Klappfunktion ist die Kapazität mit 100 Blatt nicht geringer als beim 950er DeskJet. Die Hardware-Installation ist unkritisch. Ein Ausrichten der Druckköpfe ist dank des vorhandenen Scanmoduls nicht nötig, das erledigt der Drucker selbst. Wie seine Verwandten der 900er Serie druckt der 930er mit 600 x 600 dpi , im speziellen PhotoRET-Modus dürfen es bis zu 2400 x 1200 dpi sein.
[14 kByte] Verschwendung: Wer der Aufforderung der Setup-Routine folgt, opfert eines der drei beigelegten Fotopapiere für einen Testausdruck.
Wie bei den anderen Modellen der 900er Serie empfehlen wir für den 930er eine Installation des puren inf-Treibers ohne die HP-Toolbox. Der Grund dafür ist banal und wird im HP-Support-Forum aufs Heftigste diskutiert: Mit vollständig installiertem Treiber wird das Drucken ein Glücksspiel zwischen Systemabsturz und Ausdruck. Ist der blanke Treiber installiert, erfreut das Gerät durch gute Druckqualität und ordentliche Geschwindigkeitswerte.
Lob gibt es für die Druckabbruchtaste am Gerät, sie funktioniert einwandfrei und spart im Zweifelsfall Zeit und Druckkosten. Die Sache mit dem HP-Netzschalter bleibt Geschmackssache: Das Gerät konsumiert "ausgeschaltet" um die 1,5 Watt. Wen das nicht stört, der bekommt ein Bequemlichkeits-Feature von HP geboten. Wird ein Druckauftrag an das Gerät geschickt, springt der Drucker auch im ausgeschalteten Zustand automatisch an.
Canon S330
ZDNet-Testurteil
(von 10 Punkten)
Benutzerfreundlichkeit 7
Papiermanagement 6
Ausstattung 6
Leistung 7
Service und Support 7
Leserurteil 0% 0%
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Listenpreis: 130 Euro
Preis-Check
Pro
randloser Druck, als Bürodrucker einsetzbar
Contra
nur vier Druckfarben, Tinten nicht einzeln wechselbar
Fazit
Canons S330 bietet sich als preiswerter Allrounder an, der vorwiegend auf Office-Anwendungen spezialisiert ist, aber durchaus auch in der Lage ist, gelegentlich einmal Fotos randlos zu drucken.
Zum Fotodrucker qualifiziert sich der S330, da er die Papierformate A4 und A6 randlos bedrucken kann, denn so wirken Bilder meist besser. Zudem ist es angenehmer und einfacher randlos zu drucken, als die Fotos nach dem Druck passgenau zuzuschneiden oder mikroperforierte Ränder vom Bild trennen zu müssen. Eine wichtige Fotoeigenschaft fehlt dem Drucker jedoch, denn er druckt nicht mit sechs sondern nur mit vier Farben, wie es bei jedem Bürodrucker üblich ist. Die beiden hellen Druckfarben, die bei anderen Fotodruckern für eine bessere Darstellung von hellen Bildstellen wie beispielsweise von Hauttönen oder Himmelpartien sorgen, fehlen. Daraus ergibt sich aber auch wieder ein Vorteil des Gerätes, denn anders als ein Drucker mit sechs Farben, kann der S330 Photo von Canon in jedem Büro als Office-Drucker eingesetzt werden.
zum Testbericht
Ausstattungs-Highlights
Tintenkapazität 4 Druckfarben in zwei Tintentanks, Schwarz BCI-24Bk, Farbe BCI-24C
Auflösung 2400 x 1200 dpi
Gerätetyp Foto-Tintendrucker
Papierformat A6 bis A4
Schnittstelle USB
Technologie 4-Farb-Bubble-Jet, 5 Picoliter Tröpchengröße