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HP LaserJet 6P Toner - Perfekte Toner

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Eigenschaften von HP Toner
Nutzen Sie für Ihren HP LaserJet 6P nur diese Toner. Mit anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen können Sie Ihren LaserJet 6P irreperabel beschädigen. Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei. Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).


Glossar

Back End

Bezeichnung für einen Server, der für eine Workstation bestimmte Berechnungen (wie z.B. Datenbankabfragen) übernimmt. Dadurch kann Zeit gespart werden, da über die Netzwerkleitungen nicht mehr die kompletten zu durchsuchenden Datenbestände, sondern nur die Suchkriteria, sowie die gefundenen Datensätze übertragen werden müssen.
In diesem Zusammenhang bezeichnet man die Workstation als Front End.


TOP-ANGEBOT
Toner für HP LaserJet 6P

HP C3903A - 03A
Toner


Multifunktionsdrucker fürs Büro: HP OfficeJet 7130

Der 599 Euro teure OfficeJet 7130 hat den ausladenden Platzbedarf, wie er für die meisten der für den Bürogebrauch konzipierten Geräte charakteristisch ist. Dank abgerundeter Ecken sowie der in zwei Grautönen gehaltenen Gerätoberfläche wirkt die Maschine schnittig und professionell. Auf dem Scanner befindet sich der automatische Papiereinzug, der außerdem als Scanner-Abdeckung fungiert.



Eine Warnung: Das Papierzuführungsfach auf dem 7130 ist nur mit zwei kleinen Befestigungen angebracht. Lässt man demnach den Scanner-Deckel zu schwungvoll fallen (was in einem geschäftigen Büro immer wieder vorkommt), kann das Fach brechen und der automatische Papiereinzug damit praktisch nutzlos werden.

Bei einem so reichhaltig ausgestatteten Multifunktionsgerät führt der niedrige Preis zu einigen Kompromissen. So können beispielsweise die Flash-Memory-Reader, die die Vorderseite des Geräts verzieren, Flash-Memory-Karten nur lesen. Eine weitere Einschränkung zeigt sich in HPs Photo Resolution Enhancement Technology (PhotoREt). Im 7130 findet sich die ältere PhotoREt3-Version.

Die Aufstellung des 7130 erwies sich als einfach. Es gibt zwei handliche Schnellstartposter (Mac und Windows), die jeden Schritt ausführlich mit Anweisungen und Bildern darlegen. Der Drucker unterstützt Windows ab Windows 98 bzw. Macintosh OS 9 und höher. Die meisten Anwender werden sich auch freuen, dass HP dem Drucker ein USB-Kabel beilegt.

Nicht gerade klein, aber dafür mit allen erdenklichen Extras


Durch die größere Stellfläche ist der Innenraum recht geräumig, und für die meisten User dürfte die Installation der Tintenpatronen kein Problem darstellen. Wie beim PSC 1210 wird die Kalibrierung über die Scanner-Einheit gehandhabt. Das Problem liegt jedoch darin, dass 8 Minuten für den Ausdruck des Kalibrierungsblatts benötigt werden. Das war der zeitaufwändigste Installationsschritt.

Nach dem Einlegen der CD übernimmt das Installationsprogramm die Initiative und installiert alle erforderlichen Programme und Treiber. Das Steuerungsprogramm (HP Director) ist zwar umfassend, benötigt jedoch ziemlich viele Ressourcen. Eine schnelle Überprüfung zeigte auf, dass es ungefähr 33 MB bis 34 MB Speicherplatz belegt. Über die Schaltflächen in der Steuerungsanwendung lassen sich vielerlei Scan-, Kopier-, Fax- sowie Druckoptionen einfach auswählen.

Der 7130 wird mit dem gleichen OCR (Optical Character Recognition)-Paket geliefert wie der günstigere PSC 1210. Wie bereits erwähnt, kommt dieses Programm (Readiris 7.5) nicht so gut mit extrem formatierten Spalten klar wie OmniPage. In der Tat hat Readiris Probleme mit Text auf dunklem Hintergrund, ganz gleich, welche Farbe der Text hat. Zugegebenermaßen ist Readiris bisher wohl das schnellste OCR-Paket, und sämtliche Aufgaben, die sich mit dem Lesen und der Übertragung eingescannter Wörter in lesbaren Text befassen, werden akkurat durchgeführt.

In puncto Druckerleistung erledigte der 7130 den zehnseitigen Test innerhalb von 72 Sekunden bzw. 8,3 Seiten pro Minute. Bei DIN A4 großen Fotoausdrucken benötigte der 7130 im Schnitt fünf Minuten.

Was die Druckqualität anbelangt, so war die Textausgabe ausgezeichnet und bis zu einem Schriftgrad von 2,5 sauber und leserlich. Die Farben bei Fotoausdrucken sahen korrekt aus, und die Details wurden gut beibehalten. Der ausgedruckte Bereich wurde jedoch nicht auf dem Papier zentriert, wodurch eine ungleichmäßige Umrandung des Bildes entstand. Leider war das Gerät auch nicht in der Lage, „randlose“ Ausdrucke zu produzieren.

Außerdem wurden aufgrund des Mechanismus beim Zuführungsfach – mit der Schriftseite nach unten – die Oberflächen von Hochglanzpapier zerkratzt, außer bei der Verwendung einer glatten Pappe.

Der Scanner des 7130 erfasste Farbschattierungen und verzerrte keine Formen. Die eingescannten Farbbilder blieben scharf und verloren nur wenig ihrer Wiedergabetreue und ihres Kontrasts. Schwarzweiß-Scans fielen erwartungsgemäß gut aus.

Mit dem automatischen Papiereinzug war die Kopiergeschwindigkeit wesentlich höher als die der meisten Multifunktionsgeräte, wodurch sich das Gerät besser für den intensiven Gebrauch eignet. Gekoppelt mit einem beidseitigen Druckmechanismus hat HP den 7130 mit genügend Funktionen und einer angemessenen Geschwindigkeit ausgerüstet, um gekonnt als Kopierer- und Faxersatz zu funktionieren.

Der HP OfficeJet 7130 ist ein leistungsfähiges Multifunktionsgerät, das eine gute Druckqualität und eine schnelle Performance aufweist. Mit einem Richtpreis von 599 Euro fällt der 7130 zwar nicht gerade billig aus. Sucht man jedoch nach Schnelligkeit und Produktivität, ist dieses Multifunktionsgerät sehr zu empfehlen.

Wichtige Links:


Chai/E-speak

Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen.
Glossar

Analytical Applications

Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Handyabsatz übertrifft Erwartungen

Erstmals seit drei Jahren wuchs der Markt für Mobiltelefone 2003 wieder zweistellig. Die Zahl der weltweit verkauften Handys übertraf die Prognosen der Analysten. Waren es im Jahr 2002 noch 432,7 Millionen Auslieferungen, stieg die Zahl im vergangenen Jahr auf 533,4 Mio, teilt das Marktforschungsinstitut IDC mit. Das entspreche einem Marktwachstum von 29,7 Prozent im vierten Quartal und 23,3 Prozent für das abgelaufene Jahr.

Vor allem Ersatzhandys kurbelten die Nachfrage in den Industrieländern stark an, berichtet das Analysehaus Gartner. Darunter fanden Kamerahandys in Japan reißenden Absatz, wo zehn Millionen mehr Mobiltelefone verkauft wurden als erwartet. Doppelt so viele Handys wie erwartet, nämlich 18 Millionen, wurden in Indien abgesetzt. Dort wie in China und Russland stieg die Nachfrage durch eine aggressive Neukundenwerbung, so die Ergebnisse der Analysen. Und die Tendenz wird sich anscheinend fortsetzen: "Vor allem die aufstrebenden Märkte werden 2004 eine zunehmend wichtigere Rolle für die Branche spielen", meint Gartner-Analyst Ben Wood. Er hatte vor einem Jahr 475 Millionen verkaufte Geräte für 2004 prognostiziert. Nun korrigiert er die Erwartung auf "mindestens 510 Millionen" -- rund 10 Prozent mehr als andere Fachleute noch im Herbst 2003 prognostizierten. Die unterschiedlichen Zahlen der Marktforscher lassen sich unter anderem auf die Erhebungsmethode zurückführen: Gartner zählt die tatsächlich an die Endkunden verkauften und IDC die an die Händler ausgelieferten Geräte.

Die aufgeschlüsselten Zahlen bestätigten zudem die Strategie der Hersteller, in den gesättigten Märkten wie Westeuropa Mobiltelefone mit Farbbildschirmen und Kameras anzubieten. Auch der Marktsektor der Smartphones wuchs laut IDC in Europa, nämlich um knapp 28 Prozent. "Ob unterwegs, zuhause oder im Büro -- mobile Endgeräte sind inzwischen fester Bestandteil der Unternehmens-IT und gehören für viele Mitarbeiter, die flexibel und ortsunabhängig arbeiten, zur Grundausstattung", erklärt Stephen D. Drake, Program Manager, Mobile Infrastructure Software bei IDC. Besonders die Synchronisation mache die mobilen Endgeräte interessant für den Unternehmenseinsatz. Mit dem LBP-2410 schickt Canon einen preiswerten Farblaser für unter 700 Euro ins Rennen. Canon liefert für die Laserdrucker von HP die Druckwerke, so kommt die Einheit des LBP-2410 auch im Laserjet 1500 zum Einsatz. Dies sorgt für klassentypische nominelle Geschwindigkeitswerte: Vier Seiten in Farbe und 16 Seiten im SW-Modus soll das Gerät produzieren. Das Druckwerk arbeitet physikalisch mit 600 x 600 dpi, per Interpolation bringt Canon die Ausgabequalität auf 2400 x 600 dpi. Dabei kommt die so genannte CAPT (Canon Advanced Printing Technology) zum Einsatz. Der LBP-2410 ist mit 8 MByte Onboard-Speicher ausgestattet, eine nachträgliche Erweiterung ist nicht möglich.



[16 kByte] Spartanisch: Ein Bedienfeld im eigentlichen Sinne bietet der LBP-2410 nicht, mehr Informationen liefert der Statusmonitor.




Das Bedienfeld verdient den Namen nicht, es beschränkt sich auf eine Taste und drei Status-LEDs. Alle relevanten Informationen meldet der Statusmonitor. Die Taste führt ein ruhiges Leben, lediglich beim Wechsel der Tonerkartuschen kommt sie zum Einsatz. Ein Job-Abbruch am Gerät ist daher nicht möglich. Serienmäßig ist der Drucker nur mit der klappbaren Mehrzweckzufuhr ausgerüstet, die maximal magere 125 Blatt verträgt. Eine geschlossene Papierkassette mit einem Fassungsvermögen von 250 Blatt, die unter den Drucker geflanscht wird, ist für rund 255 Euro erhältlich.

Seine Druckjobs empfängt das Gerät serienmäßig per USB-2.0-Schnittstelle. Wer es in ein Netzwerk integrieren möchte, kann auf die speziell für den CAPT-Drucker vorgesehene interne Netzwerkkarte von Axis (Printerserverboard 1611, 327 Euro) zurückgreifen. Betriebssystemseitig unterstützt das Gerät alle gängigen Windows-Versionen mit Ausnahme von NT 4.0. Canon gewährt auf den LBP-2410 eine einjährige Herstellergarantie.