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Kyocera Toner
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Laufende Kosten durch Verbrauchsmaterialien
Wenn Sie nur einige Seiten im Monat ausdrucken, fallen die Unterhaltskosten für den Drucker kaum ins Gewicht. Wird mehr gedruckt, sollten Sie vor dem Kauf einen Blick auf die Verbrauchsmaterialien werfen: Tintenpatronen kosten bis zu 40,- und vor allem Farbpatronen können bereits nach dem Drucken von 20 bis 30 DIN-A4-Fotos leer sein. Die schwarze Patrone reicht normalerweise für mehrere hundert Seiten. Toner-Kartuschen für Laserdrucker kosten etwa 50,- bis 100,- ; ihre Druckleistung liegt bei mehreren tausend Seiten. Für Text und gute Fotodrucke genügt normales Kopierpapier, das – falls Sie einen Tintenstrahldrucker einsetzen – für Ink-Jet geeignet sein sollte und etwa 5,- bis 8,- pro 500 Blatt kostet. Um Fotos in bestmöglicher Qualität auszudrucken, benötigen Sie spezielles Fotopapier, das pro Blatt mindestens 50 Cent kostet.
Patronen nachfüllen
Im Fachhandel und teilweise auch in Supermärkten werden immer öfter so genannte Refills (Nachfüllsets) für die vorhandene Patrone angeboten. Der Preis für dieses Nachfüllset beträgt nur den Bruchteil einer neuen Tintenpatrone, doch es gibt einige Nachteile:
Die Garantie des Drucker-Herstellers erlischt auf jeden Fall, denn die Refills werden von Fremdfirmen hergestellt, die die Rezeptur der Originaltinte nicht kennen.
Auch die Druckqualität wird meist etwas schlechter sein.
Die Befüllung der alten Patrone ist oft nicht ganz so einfach, wie auf der Verpackung beschrieben.
Besitzen Sie einen Drucker mit fest eingebautem Druckkopf, ist Vorsicht geboten. Falls der Kopf verstopft, wird aus dem Schnäppchen ein recht teurer Reparaturfall.
Reparaturen
Im Fall eines technischen Defekts lohnt sich die Reparatur bei Geräten, die preislich bis etwa 150,- liegen, kaum. Arbeitszeit und Ersatzteilkosten summieren sich sehr schnell zu einem Preis, für den es fast einen neuen Drucker gibt. Aus der Praxis lässt sich jedoch Beruhigendes berichten: Auch sehr günstige Modelle verrichten meist über viele Jahre hinweg zuverlässig ihren Dienst.
Tipps:
Nur wenige Drucker verfügen über eine Wende-Einheit, die ein Blatt selbstständig umdreht und auf der Rückseite bedruckt. Trotzdem ist es möglich, das Papier auch auf der Rückseite zu nutzen: In besseren Schreibprogrammen können Sie im Druckermenü angeben, ob Sie alles, gerade oder ungerade Seiten ausgeben möchten. Drucken Sie zuerst die ungeraden Seiten, legen Sie die Blätter anschließend wieder in den Papierschacht und drucken Sie nun die geraden Seiten aus. Damit die Rückseite nicht auf dem Kopf steht, empfiehlt sich ein Versuch mit einem Probeblatt, oder sehen Sie im Handbuch nach, wie das Papier im Drucker geführt werden muss.
Im Gerät ist der Kopf eines Tintenstrahldruckers gut gegen Austrocknung geschützt, dennoch kann es passieren, dass nach monatelanger Pause einige Düsen eingetrocknet sind. Dem können Sie vorbeugen, indem Sie zumindest einmal im Monat einige Zeilen Text und ein kleines Bild ausdrucken.
Schalten Sie den Drucker immer am Gerät aus, damit die Druckköpfe gegebenenfalls in Parkposition fahren können. Nach einigen Sekunden kann dann über den „Hauptschalter“ an der Steckdosenleiste die ganze Anlage vom Netz getrennt werden.
Die Monochrom-Leistung des Tally Genicom 8008 liegt bei bis zu 31 Seiten pro Minute
Tally Genicom präsentiert mit dem neuen 8008 speziell für Office-Anwendungen ein Einstiegsmodell in den Farblaserdruck. Der Drucker für 695 Euro arbeitet mit acht Seiten pro Minute in Farbe und 31 Seiten im Monochrom-Modus. Durch die kurze Aufwärmzeit soll - so der Hersteller - der Ausdruck der ersten Seite bereits nach 45 Sekunden erfolgen.
Der Tally Genicom 8008 bietet eine Auflösung von 1200 dpi, das Papierfach Platz für 250 Blatt in unterschiedlichen Formaten und Gewichten bis zu 210 g/m. Ein weiteres Fach für 500 Blatt sowie eine Duplex-Einheit sind optional erhältlich.
Der neue Farblaser sei - so Tally Genicom - ozonfrei und standardmäßig mit einer Fast Ethernet und USB 2-Schnittstelle ausgestattet. Der Drucker ist für Windows- und Mac-User geeignet. Das empfohlene Druckvolumen für den neuen 8008 liegt bei 30000 Seiten im Monat.
Wichtige Links:
Lexmark: Netzwerk
Der Preisunterschied zwischen dem Basismodell T420d und dem netzwerkfähigen T420dn beträgt mehr als 300 Euro. Dafür bekommt man neben der integrierten Netzwerkkarte noch zusätzliche 16 MByte Speicher spendiert. Die Installation im Netzwerk ist unkritisch: Für die Einrichtung ist nur die MAC-Adresse zur Identifizierung des Printservers zu übergeben. Danach lassen sich alle Parameter konfigurieren. Eine oft hilfreiche IP-Vergabe am Gerät selbst scheitert mangels Display und richtigem Bedienfeld. Funktionell bietet der Printserver alle Konfigurationsmöglichkeiten sowie die Möglichkeit, ein Auftragsprotokoll zu führen.
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[10 kByte] Hilfreich: Über einen Browser lassen sich Dateien direkt an den Drucker übergeben.
Als Druckmanagement-Software liegt Markvision bei, mit dem sich alle administrativen Aufgaben erledigen lassen. Markvision überwacht beispielsweise den Status eines oder mehrerer Drucker hinsichtlich Konfiguration und Fehlermeldungen.
[22 kByte] Mannigfaltig mitteilsam: Mit dem Lexmark Messenger lassen sich einzelnen Ereignissen bestimmte Aktionen wie beispielsweise eine E-Mail an den Administrator zuordnen.
Die Konfiguration der E-Mail-Nachrichten an bestimmte Adressaten ist sehr umfangreich und geht weit über die übliche Verbrauchsmaterial-Benachrichtigung hinaus. Zur Überwachung der Druckerauslastung erlaubt die Software darüber hinaus Statistiken hinsichtlich der Druckaufträge. Markvision arbeitet nicht nur mit Lexmark-Geräten, sondern mit allen SNMP -fähigen Druckern zusammen. Im Test funktionierte dies klaglos.
Single-Pass-Farblaser versprechen eine zügige Ausgabe, unabhängig davon, ob monochrom oder farbig. Damit eignen sie sich für alle Einsatzgebiete, in denen häufig umfangreiche Druckaufträge in Farbe anstehen. Der Farblasermarkt wächst beständig, sein Anteil am Gesamtlasermarkt stieg laut Dataquest 2003 auf 8,7 Prozent, im Vorjahr waren es noch 4,2 Prozent. Am stärksten wächst das Segment der 16- bis 20-Seitendrucker, diese legten gegenüber dem Vorjahr um 133,6 Prozent zu.
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Aus diesen Geräten rekrutiert sich das Gros des folgenden Testfeldes. Vom allgemeinen Preisgefälle sind auch diese Drucker nicht ausgenommen, seit ihrer Markteinführung sind einige Modelle um mehrere hundert Euro im Preis gesunken. Bei einem Teil der Geräte vollzieht sich ein Generationswechsel, für den Anwender bedeutet dies in der Regel mehr Leistung zum gleichen Preis. Neu im Testfeld sind der HP LaserJet 3700dtn sowie Lexmarks C752n.
Von den zunehmend auftauchenden, sehr preiswerten Farblasergeräten differenziert sich das Testfeld jedoch deutlich. So sind Modelle der 1000-Euro-Klasse häufig GDI-Drucker. Das mag für einen Windows-Arbeitsplatzdrucker adäquat sein, für professionelle Gruppenarbeit ist es das nur in Ausnahmefällen. Einen Test entsprechender Geräte finden Sie hier. Zur Pflichtausstattung gehört ein Printserver, denn in dieser Klasse ist der Einzelarbeitsplatz als Einsatzgebiet die Ausnahme.
Eine detaillierte Beschreibung unserer Testverfahren können Sie dem tecLab-Report entnehmen. Die ausführlichen Daten und Bewertungen sowie die Testergebnisse finden Sie in unseren tecDaten tabellarisch zusammengefasst. Sie können die tecDaten auch als PDF-Datei zum Ausdruck herunterladen. Klicken Sie dazu einfach auf den Link "Artikel Druck/Download" und wählen Sie die Option "Bundle".