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OKI OL-410 Toner - Perfekte Toner

Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.

Eigenschaften von OKI Toner
Nutzen Sie für Ihren OKI OL-410 nur diese Toner. Mit anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen können Sie Ihren OL-410 irreperabel beschädigen. Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei. Wir liefern aber Druckerpatronen von OKI und allen anderen Herstellern im Original besonders günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).


Optisch unterscheidet sich der FS-1900N kaum vom nominell kleineren FS-1800+, entgegen der gewohnten Kyocera-Mita-Nomenklatur liegt er in den Spezifikationen sogar geringfügig unter diesem. Die serienmäßige Papierkassette des FS-1900 nimmt 500 Blatt auf. Optional offeriert Kyocera Mita die gleichen Papieroptionen wie für das Modell FS-1800+. Eine zusätzliche Papierkassette mit einem Fassungsvermögen von ebenfalls 500 Blatt gibt es für 392 Euro. Bis zu deren drei lassen sich unter dem Drucker anbringen. Eine automatische Duplexeinheit ist für 475 Euro zu haben. Um die serienmäßige Papierablage von 250 Blatt (face down) zu erweitern, stehen ebenfalls zahlreiche Optionen parat, bis hin zum 5fach-Sorter (748 Euro) mit je 200 Blatt Kapazität. Die werkseitigen 16 MByte Speicher lassen sich über einen DIMM-Sockel auf bis zu 144 MByte ausbauen. In der getesteten Netzwerkversion bietet der Drucker neben dem Ethernet-Interface noch eine parallele sowie eine USB-Schnittstelle (1.1).



[8 kByte] Multilingual: Der KX-Treiber beinhaltet alle unterstützten Seitenbeschreibungssprachen, die Auswahl erfolgt per Treibereinstellung.




Die Installation des USB-Treibers ist noch nicht ganz so elegant gelöst, wie man dies aktuell erwarten darf. Dafür beinhaltet der verwendete KX-Treiber alle Druckersprachen und funktioniert plattformübergreifend. Das 18-Seiten-Druckwerk des FS-1900 bringt es unter Windows 2000 bei Standardeinstellungen im Test auf rund 14 Seiten pro Minute. Für die erste Seite genehmigt sich das Gerät überdurchschnittliche 19 Sekunden. Grafik bringt der Drucker im Test mit knapp unter zwei Seiten pro Minute zu Papier.

Die Druckkosten fallen nach Kyocera-Mita-Tradition gewohnt niedrig aus. Die hier verwendete Tonerkartusche TK-50 ist für 10.000 Seiten gut und kostet rund 95 Euro. Damit lassen sich Seitenpreise in Bezug auf die reinen Verbrauchsmaterialien von unter einem Cent realisieren. Das verwandte Modell FS-1800+ arbeitet mit einem anderen Toner-Kit, das 20.000 Seiten überstehen soll. Die Integration des Druckers ins Netzwerk erfolgt über den internen Printserver SB-21e.


TOP-ANGEBOT
Toner für OKI OL-410

OKI 09002392
Toner schwarz

OKI 09001039
Bildtrommel


Die Farblasertechnik im Detail
Um das Papier mit einen Bild aus dem Computer zu bedrucken, braucht es fünf wichtige Komponenten in den Farblaserdruckern. Das sind die Lasereinheit, die Bildtrommel, die Bildübertragungswalze oder –trommel, die Tonerkartuschen mit den vier Farben und die Fixiereinheit.

Schicken Sie ein Bild aus dem PC zum Drucker, passiert folgendes: Der Druckertreiber bereitet die Daten in ein für den Drucker verständliches Format auf. Der RIP (Raster Image Processor) des Druckers macht aus diesen Daten ein Rasterbild, das in die vier Farben zerlegt wird. Nun beginnt der Laserstrahl mit der Belichtung der Bildtrommel. Das geht folgendermaßen: Der Drucker lädt die Bildtrommel elektrostatisch negativ auf, bevor der Laserstrahl das Bild auf die Bildtrommel projiziert. An den stellen, wo der Lichtpunkt des Laserstrahls auf die Bildtrommel auftrifft, neutralisiert sich die negative Ladung. Es befindet sich jetzt also ein unsichtbares Abbild in spiegelverkehrter Form des ersten Farbauszuges auf der Bildtrommel.

Nun kommt der erste Farbtoner ins Spiel. Das ist in der Regel die Farbe Cyan. Das Tonerpulver ist ebenfalls negativ geladen und kann also nur an den neutralisierten Stellen der Bildtrommel haften bleiben. Der so übertragenen Toner befindet sich jetzt also sichtbar auf der Bildtrommel.


Transferband: Nimmt nacheinander alle Tonerfarben auf und überträgt diese anschließend aufs Papier.
Nun muss der Farblaser die erste Farbe des Bildes „zwischenlagern“, damit die Bildtrommel die nächsten Farben aufnehmen kann. Dazu dient ein Transferband oder eine Transfertrommel. Der Drucker kann nun mit dem zweiten Farbabzug des Bildes beginnen, schreibt alle Magenta-Informationen des Bildes mit dem Laserstrahl auf die Bildtrommel und überträgt den Toner zu dem Cyan-Toner auf das Transferband. Genauso funktioniert das mit dem gelben und zuletzt mit dem schwarzen Toner.

Auf dem Transferband ist jetzt also das spiegelverkehrte Abbild des zu druckenden Bildes enthalten. Der Farblaser muss es jetzt nur noch aufs Papier übertragen. Damit der Toner auf dem Papier haftet, muss es vorher positiv aufgeladen werden. Diese Aufgabe kann entweder ein Coronadraht oder eine Ladewalze übernehmen. Der Farblaser legt an den Coronadraht Hochspannung an. Um den Draht entsteht dadurch ein starkes Spannungsfeld, das das Papier mit einer positiven Ladung versorgt. Anstatt eines Coronadrahts setzen manche Hersteller auch eine Ladewalze ein, die direkt am Papier anliegt und dadurch kein Spannungsfeld aufbauen muss. Das verhindert, dass giftiges Ozon (O3) entsteht.

Die Mechanik im Drucker führt das Papier nun an dem Transferband vorbei. Dabei zieht das positiv geladene Papier den negativ geladenen Toner regelrecht an sich.


Fixiereinheit: Am Schluss muss das Papier durch diese zwei Walzen: Hitze und Druck fixieren den Toner ins Papier.
Der Toner liegt aber noch lose auf dem Papier und könnte mit dem Finger ganz leicht verwischt werden. Daher muss das Papier als letzte Station die Fixiereinheit passieren.

Eine der beiden teflonbeschichteten Walzen heizt der Drucker auf rund 200 Grad Celsius. Die andere Walze sorgt für den nötigen Gegendruck. Durch die Hitze und den Druck werden die Tonerpartikel geschmolzen und auf dem Papier fixiert. Daher ist das Papier, das aus einem Laserdrucker kommt, immer sehr warm.

Wichtige Links:


Chai/E-speak

Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen.
Glossar

Analytical Applications

Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
TONER VON HP Das OKIFAX 4580 ist das leistungsstarke und kompakte Faxgerät für's Büro, optional auch als ISDN Version. Es bietet Ihnen eine umfangreiche Ausstattung, einen minimalen Stromverbrauch dank des Ultra Energiesparmodus (0,5 W) sowie eine Kosten sparende und schnelle Übertragungsgeschwindigkeit von 3 Sekunden pro Seite in Standardauflösung. Zu den Ausstattungsmerkmalen gehören u. a. die Graustufenwiedergabe mit Textdifferenzierung, 10 Zielwahltasten, 70 Kurzwahlnummern und ein großer automatischer Vorlageneinzug für bis zu 20 Seiten DIN A4. Die High End LED-Technologie sorgt für einen besonders zuverlässigen, service- und wartungsfreundlichen Betrieb. Und: Mit dem optional erhältlichen OKI Multi-Interface und der Multifunktions-Software wird das OKIFAX 4580 zu einem digitalen Komplettsystem, mit dem Sie faxen, scannen, drucken, kopieren und über einen vorhandenen Internet-Zugang mailen können. Das OKIFAX 4580: Für perfektes Arbeiten.