Bitte wählen Sie den Hersteller


Bitte wählen Sie Ihr Modell

   

Herzlich Willkommen bei tonex.de
Ihr Spezialist für Drucker- und Kopiererverbrauchsmaterialien

Sofortumtausch bei Reklamationen
Da wir nicht ausschliesslich einen Onlineshop betreiben, können Sie sicher sein, stets einen Kundenbetreuer in unserem Callcenter zu erreichen, der Ihnen sofort einen Tauschartikel schickt.

24 Stunden Lieferservice ohne Aufschlag
Artikel, die Sie bei uns bis 18:30h bestellen, gelangen noch am gleichen Tag zum Versand und sind in der Regel am nächsten Tag (Mo-Sa) bei Ihnen.

Portofreie Lieferung
Aufträge ab 150€ erhalten Sie portofrei, bei kleineren Aufträgen zahlen Sie nur 2,95 € Versandkosten.

Bequeme Bezahlung
Unsere Rechnung bezahlen Sie entweder per Lastschrift oder per Nachnahme direkt an den Zusteller.


OKI OL-810 Toner - Perfekte Toner

Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.

Eigenschaften von OKI Toner
Nutzen Sie für Ihren OKI OL-810 nur diese Toner. Mit anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen können Sie Ihren OL-810 irreperabel beschädigen. Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei. Wir liefern aber Druckerpatronen von OKI und allen anderen Herstellern im Original besonders günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).


Fazit: Ein adäquates Gerät für kleine Gruppen mit angesichts des Preises reichhaltiger Ausstattung, aber kleinen Schwächen bei der Grafikwiedergabe.

Quickinfo
Produkt ML-2151N
Hersteller Samsung
Max. Auflösung 1200 dpi
Schnittstellen parallel, USB 2.0, 10/100 BaseT
Preis 680 Euro
Preisvergleich & Shop Preise & Händler

Alle Daten und die Wertung des aktuellen Testfeldes finden Sie in unserer tecDaten-Tabelle, die Druckzeiten im Vergleich unter Benchmarks. Wenn Sie das aktuelle Testfeld mit früheren Druckermodellen vergleichen wollen, finden Sie hier die Daten und die Wertung aller bei tecCHANNEL bisher getesteten Laserdrucker.


TOP-ANGEBOT
Toner für OKI OL-810

OKI 09002392
Toner schwarz

OKI 09001039
Bildtrommel


Zwei, drei, oder sechs Karten?

Erstaunlich wie sich die meisten Produkte trotz Wettbewerb ähneln. Nicht einmal am Namen kann man sie immer unterscheiden, obwohl sie von verschiedenen Netzbetreibern stammen. So nennen T-Mobile und Vodafone ihre Mehrkartenangebote TwinCard. Neben der Namensgleichheit teilen sie auch die Zahl der zusätzlichen Karten pro Rufnummer: eine! Sind beide Karten gleichzeitig eingebucht, dann ist diejenige aktiv, die sich zuletzt im Netz anmeldete. An sie leitet das Mobilnetz eingehende Rufe oder Kurznachrichten weiter. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass auch immer nur eine Verbindung möglich ist. Der Geschäftskunde kann also beispielsweise nicht mit seinem Notebook und einer Datenkarte per GPRS (General Packet Radio Service) E-Mails abrufen und gleichzeitig über die anderen Karte im Handy telefonieren.

Bei der Preisgestaltung treten jedoch Unterschiede zu Tage; auch wenn beide Betreiber keine monatlichen Grundgebühren verlangen. Die Kosten für Gespräche oder Datenübertragungen richten sich nach dem jeweiligen, gewählten Tarif. Bei T-Mobil steht die TwinCard in den Tarifen Telly Profi, TellyPlus, ProTel, TellySmile und TellyActive zur Verfügung. Der einmalige Bereitstellungspreis für die Zusatzkarte beträgt 24,95 Euro.

Vodafone bietet die TwinCard den Kunden an, mit denen das Unternehmen einen Laufzeitvertrag abgeschlossen hat. Bei den einmaligen Einrichtungsgebühren wird es etwas komplizierter: Bei einem Neuvertrag mit sofortiger Beauftragung einer TwinCard verlangt Vodafone einen einmaligen Zuschlag von 19,95 Euro. Tauscht dagegen ein Kunde später seine Telefonkarte gegen eine TwinCard, dann muss er 39,90 Euro berappen. Das heißt, der Betreiber bittet in diesem Fall den Kunden für beide Karten zur Kasse – für die Zusatzkarte und für den erforderlichen Tausch der alten Karte gegen eine „TwinCard-fähige“. Nicht ganz billig, nicht ganz fair. Schließlich hat der Kunden bereits beim Vertragsabschluss für seine Telefonkarte eine Einrichtungsgebühr bezahlt.

Auch die FlexiCard von E-Plus orientiert sich bei den Funktionen weitgehend an den Wettbewerbsmodellen. Die Nummer Drei im deutschen Mobilfunkmarkt bietet seinen Kunden mit Laufzeitvertrag ebenfalls maximal zwei Karten, von denen immer nur die zuletzt ins Netz eingebuchte aktiv ist. Das bedeutet auch für E-Plus-Kunden: Entweder telefonieren oder Daten übertragen – beides gleichzeitig geht trotz zweier Karten nicht. Als einziger Betreiber verlangt E-Plus mit 3 Euro eine monatliche Gebühr für die Zusatz-SIM. Für Neukunden kommen einmalig 15 Euro für die Aktivierung hinzu. Wer schon E-Plus-Kunde ist, der wird auch für den fälligen Tausch seiner alten SIM-Karte zur Kasse gebeten. Er muss damit zweimal 15 Euro = 30 Euro bezahlen, zahlt also für eine Karte zum zweiten Mal eine Bereitstellungsgebühr.

Die Produktstrategen von O2 ließen sich mit der Entwicklung ihres Angebots lange Zeit. Erst am 1. Oktober 2003 kam Multicard in die Läden. Dafür präsentierten die Münchner aber auch ein Produkt, das sich von den Konkurrenzangeboten deutlich abhebt. Kunden mit einem Laufzeitvertrag erhalten bis zu zwei zusätzliche Multicards, Geschäftskunden mit einem Rahmenvertrag können sogar insgesamt sechs SIM-Karten auf einer Rufnummer betreiben. Für jede Zusatzkarte verlangt O2 einmalig 24,95 Euro; monatliche Grundgebühren fallen nicht an. Den notwendigen Austausch der „Erstkarte“ nimmt der Betreiber kostenlos vor.

Alle Multicards dürfen gleichzeitig im Netz eingebucht sein. Somit können die Nutzer gleichzeitig über eine Karte Daten übertragen und mit einer anderen telefonieren. Nicht möglich sind dagegen zwei gleichzeitige Telefonverbindungen. Eingehende Anrufe, Kurznachrichten (SMS), Multimedianachrichten (MMS) oder Faxmitteilungen gehen an die Karte, die für den jeweiligen Dienst priorisiert ist. Die Konfiguration hierfür kann der Kunde selbst entweder über das Internet oder direkt am Handy vornehmen.

Wichtige Links:


Chai/E-speak

Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen.
Glossar

Analytical Applications

Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Viren. Obwohl bei über 90% aller Computerprobleme Viren nicht beteiligt sind und bei vernünftigem Umgehen mit neuen Disketten auch ganz selten auftreten, sollte man sie nie von vornherein ausschließen. Ein aktuelles Virensuchprogramm, wie zum Beispiel von McAfee oder Norton gehört zur Grundausstattung jedes Computers. Bei einem nicht von vornherein klarem Fehler sollte man immer zunächst eine Virenprüfung durchführen um dies als Ursachen auszuschließen. Gehen Sie auf jeden Fall so vor, dass Sie von einer Virendiskette oder CD-ROM aus booten und auf Viren prüfen, da nur so Boot-Viren sicher erkannt und beseitigt werden könne. Siehe die: Sicherheits-,Viren- und Firewall-Seiten:

Nach dieser generellen Betrachtung wenden wir uns nun den einzelnen Fehlern zu. Optisch unterscheidet sich der FS-1900N kaum vom nominell kleineren FS-1800+, entgegen der gewohnten Kyocera-Mita-Nomenklatur liegt er in den Spezifikationen sogar geringfügig unter diesem. Die serienmäßige Papierkassette des FS-1900 nimmt 500 Blatt auf. Optional offeriert Kyocera Mita die gleichen Papieroptionen wie für das Modell FS-1800+. Eine zusätzliche Papierkassette mit einem Fassungsvermögen von ebenfalls 500 Blatt gibt es für 392 Euro. Bis zu deren drei lassen sich unter dem Drucker anbringen. Eine automatische Duplexeinheit ist für 475 Euro zu haben. Um die serienmäßige Papierablage von 250 Blatt (face down) zu erweitern, stehen ebenfalls zahlreiche Optionen parat, bis hin zum 5fach-Sorter (748 Euro) mit je 200 Blatt Kapazität. Die werkseitigen 16 MByte Speicher lassen sich über einen DIMM-Sockel auf bis zu 144 MByte ausbauen. In der getesteten Netzwerkversion bietet der Drucker neben dem Ethernet-Interface noch eine parallele sowie eine USB-Schnittstelle (1.1).



[8 kByte] Multilingual: Der KX-Treiber beinhaltet alle unterstützten Seitenbeschreibungssprachen, die Auswahl erfolgt per Treibereinstellung.




Die Installation des USB-Treibers ist noch nicht ganz so elegant gelöst, wie man dies aktuell erwarten darf. Dafür beinhaltet der verwendete KX-Treiber alle Druckersprachen und funktioniert plattformübergreifend. Das 18-Seiten-Druckwerk des FS-1900 bringt es unter Windows 2000 bei Standardeinstellungen im Test auf rund 14 Seiten pro Minute. Für die erste Seite genehmigt sich das Gerät überdurchschnittliche 19 Sekunden. Grafik bringt der Drucker im Test mit knapp unter zwei Seiten pro Minute zu Papier.

Die Druckkosten fallen nach Kyocera-Mita-Tradition gewohnt niedrig aus. Die hier verwendete Tonerkartusche TK-50 ist für 10.000 Seiten gut und kostet rund 95 Euro. Damit lassen sich Seitenpreise in Bezug auf die reinen Verbrauchsmaterialien von unter einem Cent realisieren. Das verwandte Modell FS-1800+ arbeitet mit einem anderen Toner-Kit, das 20.000 Seiten überstehen soll. Die Integration des Druckers ins Netzwerk erfolgt über den internen Printserver SB-21e.