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Toner für HP DeskJet 690C - Perfekte Toner

Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.

Eigenschaften von HP Toner
Nutzen Sie für Ihren HP DeskJet 690C ausschliesslich diese Toner. Mit anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen der zahlreichen Refillunternehmen können Sie Ihren DeskJet 690C irreperabel beschädigen. Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann zeitaufwendig, sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei. Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).


Die acht neuen Printer kommen ab Mai in den Handel
Oki hat in Berlin insgesamt acht neue Druckermodelle präsentiert, die alle Anfang Mail in den Handel kommen werden. Die Range der Monochrom-Laserdrucker wird um die Modelle B4100, B4250, B4350, B6200 und B6300 erweitert, die der Farbdrucker um den C3100, den C5200 und den C5400.



Während die Modelle B4100, B4250 und B4350 für Einzelanwender und kleine Arbeitsgruppen konzipiert sind, wurden der B6200 und der B6300 im Monochrom-Bereich für kleine und mittlere Arbeitsgruppen konstruiert. Der B4100 druckt mit bis zu 18 Seiten pro Minute, der B4250 (Nachfolger des 4200) und der B4350 (Nachfolger des B4300) mit bis zu 22 Seiten pro Minute, statt wie bisher 18 Seiten.

Abgelöst wird auch der B6100: Der neue B6200 druckt mit maximal 24 Seiten und der B6300 mit bis zu 34 Seiten pro Minute. Oki bietet die Modelle der Serie B4250, B4350, B6200 und B6300 zudem in eigenen Netzwerkversionen (als B4250n, B4350n, B4350dnPS, B6200n), den B6200 und B6300 sogar als Netzwerk-Variante mit Duplexeinheit (B6200dn und B6300dn) an.

Einfachen zu handhabenden Farbdruck direkt am Arbeitsplatz soll der neue Farb-LED-Printer C3100 (Testbericht). ermöglichen, der als kostengünstiger GDI-Drucker mit USB 2,0-Anschluss den Farbtintenstrahlern aber auch Monochromdruckern Konkurrenz machen soll. Beim C3100 handelt es sich um die preiswertere, abgespeckte Variante des C5200n, die mit Single-Pass-LED-Technologie bis zu zwölf Farbseiten und 20 Monochrom-Seiten pro Minute druckt.

Neu hinzukommen auch der schon bereits erwähnte Farblaser C5200n und der C5400n (der C5400 ist mit zusätzlicher Duplexeinheit erhältlich). Beide drucken 16 Farbseiten und 24 Schwarzweiß-Seiten pro Minute. Der C5200n ist als Windows-Drucker konstruiert, der C5400 beherrscht PCL und Postscript 3. Beide sind netzwerkfähig und verfügen über einen USB 2.0-Anschluss. Der C5200n ist serienmäßig mit 32 MByte, der 5400n mit 64 MByte und der 5400dn mit 128 MByte ausgestattet.

Oki bietet für alle neuen Drucker eine 3-Jahres-Garantie mit On-Site-Service innerhalb des nächsten Arbeitstages. Vorraussetzung ist die Online-Registrierung.

Außerdem bietet Oki das neue Chromability-Konzept zur vereinfachten Durchführung unterschiedlichster Druckaufträge (Bannerdruck, Visitenkarten-Erstellung, CD-Label-Druck et cetera). Die entsprechende Software wird kostenlos zum Download angeboten. Für entsprechende Benutzerfreundlichkeit soll die Ask-Oki-Funktion im Treiber sorgen. Hier führt der Link direkt auf die entsprechende Oki-Seite im Internet, wo druckerspezifische Hilfestellung geboten wird.


TOP-ANGEBOT
Toner für HP DeskJet 690C

HP 51629A - No.29
Tinte schwarz
40ml
HP 51649A - No.49
Tinte color
22,8ml
HP C1816A - No.16
Tinte photocolor
23ml

Fotodrucker: Sind sie ihren höheren Preis wert?

Digitalkameras liegen absolut im Trend, oft werden die Bilddaten aber nicht nur online verwertet, sondern gelegentlich sind auch schnelle Papierabzüge zwischendurch gefragt? ZDNet stellt sechs interessante Fotodrucker mit unterschiedlichster Ausstattung und Performance vor.
von Jessica Kashiwabara / A. Schmoll-Trautmann, 20. Februar 2004



Digitalkameras sind ohne Frage praktisch, da sich mit ihnen schnell und bequem - abhängig natürlich von Speicher und Batterie - viele Bilder aufnehmen lassen ohne Filme kaufen zu müssen. Die Aufnahmen können anschließend leicht ins Netz gestellt. Was aber, wenn man Abzüge auf Papier benötigt? Man könnte natürlich Abzüge von einem professionellen Anbieter anfertigen lassen. Wenn man aber die Dinge selbst in die Hand nehmen möchte und ein Foto sofort greifbar sein muss, dann erweist sich ein Fotodrucker oft als eine interessante Alternative.



Hält man nach einem Fotodrucker Ausschau, wird man als erstes feststellen, dass er bis zu 200 Euro mehr als ein gewöhnlicher Farb-Tintenstrahldrucker kosten kann. Wodurch rechtfertigen sich diese höheren Kosten? Und lohnt es sich, dafür Geld auszugeben?

Fotodrucker unterscheiden sich meist von herkömmlichen Tintenstrahldruckern durch die verwendeten Tintenpatronen. Die Tinten werden speziell für eine verbesserte Wiedergabe von Halbtönen hergestellt, wie man sie zur Wiedergabe von Fotos benötigt. Gewöhnliche Tintenstrahldrucker sind nicht so hoch entwickelt.

Außerdem stellen Foto-Tintenstrahldrucker im Vergleich zu Standarddruckern Details besser dar und sie enthalten mehr Tintenfarben. Unter den zusätzlichen Farben finden sich oft Schattierungen einer Grundfarbe wie zum Beispiel Schwarz. Einige Fotodrucker verwenden auch spezielle Drucktechniken, die für den Ausdruck von Fotos optimiert sind. Canon bringt zum Beispiel in einigen seiner Fotodrucker die Thermosublimationstechnologie zum Einsatz. Statt Tintentröpfchen auf das Papier zu bringen, erwärmt der Drucker dabei Schichten aus farbigem Wachs, die er dann auf das Fotopapier aufträgt, wodurch sich ein glattes, filmähnliches Aussehen ergibt. Der tragbare Canon CP-300 ist eines der ersten Modelle, die diese Technologie einsetzen. Ein weiterer Vorteil: Viele Fotodrucker enthalten bereits Lesegeräte für Speicherkarten, so dass die Fotos direkt von der Digitalkamera aus gedruckt werden können, was sich natürlich auf den Preis niederschlägt.

Wenn man all diese Extras nicht braucht, kann natürlich auch ein normaler günstigerer Tintenstrahldrucker akzeptable Fotos drucken. Ein Fotodrucker liefert lediglich bessere Ergebnisse.

Vor dem Kauf eines Fotodruckers sollte sichergestellt werden, dass er mit qualitativ hochwertigen Tinten und Papieren kompatibel ist. Premium-Hochglanzpapier oder schweres Seidenmattpapier liefern die besten Ergebnisse. Außerdem sollte man sicherstellen, dass die Fotos in hoher Auflösung gedruckt werden. Ein guter Tintenstrahler sollte 2400 dpi bieten, während ein Thermosublimationsdrucker mit 300 dpi aufwarten sollte.

Man sollte sich aber auch nicht allein auf die Zahlen verlassen. Da auch noch andere Faktoren (beispielsweise die Farbabstufung) das Aussehen der Bilder bestimmen. Da die Hersteller bei Fotodruckern sich vor allem auf eine optimale Leistung beim Fotodruck konzentrieren, wird der Performance bei Text und Grafik daher meist weniger Beachtung geschenkt.

Was die Kosten angeht, so beschränken sie sich nicht nur auf den höheren Kaufpreis. Auch Papier und Tinte wollen bezahlt sein und sind erfahrungsgemäß alles andere als preiswert - auch wenn die Preise hier in letzter Zeit etwas gesunken sind. So lässt sich ein Bild im Format 10 x 15 Zentimeter mit einem Fotodrucker zu einem Preis zwischen 30 und 60 Cent ausdrucken – das entspricht in etwa den Kosten für einen Abzug aus der Drogerie oder von anderen Anbietern. ZDNet stellt hier sechs interessante Fotodrucker vor, die sich mit ganz unterschiedlicher Ausstattung und Performance präsentieren.

Wichtige Links:


Chai/E-speak

Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen.
Glossar

Analytical Applications

Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Konica Minolta: Testdetails


Der Treiber des Magicolor bietet Finishing-Funktionen wie Multipage-Druck, Zoomeinstellung und Wasserzeichen. Über Formularmasken können wiederkehrende Formulare und Dokumente zusammengefügt werden - etwa für Geschäftsbriefe.



Die Netzwerkinstallation gelingt dank automatischer Suche nach dem unkonfigurierten Printserver ohne Probleme. Die Homepage des Printservers liefert Informationen bezüglich des Status der Verbrauchsmaterialien sowie einen Seitenzähler.



[39 kByte] Einfaches Entree: Hinter der Frontklappe befinden sich der Tonerauffang-Behälter und der Zugang zum Tonerwechsel des Revolversystems.




Die Frage der Druckkosten beantwortet der Magicolor 2300DL differenziert. Ab Werk ist das Gerät mit Tonerkartuschen bestückt, die eine nominelle Reichweite von 1500 Seiten bieten. Beim Ersatz hat der Kunde die Wahl zwischen Einheiten mit einer Reichweite von 4500 Seiten oder 1500 Seiten - zumindest bei den Farbkartuschen. Das schwarze Cartridge kommt nur im 4500er Format. Diese kostet rund 82 Euro, die farbigen Pendants mit der Bezeichnung High Capacity sind mit je rund 115 Euro zu veranschlagen. Darüber hinaus bietet Konica Minolta ein so genanntes Value-Kit an. Dies beinhaltet alle drei Farb-Cartridges und kostet 325 Euro. Dementsprechend variabel sind auch die Seitenkosten des Geräts. Schwarzweißseiten produziert er für rund 2,5 Cent. Bei Farbseiten reicht das Spektrum von knapp über 11 Cent bis jenseits der 16 Cent im ungünstigsten Fall. Weniger Kinogänger, geringere Ticketpreise, schrumpfende Umsätze: Die Talfahrt der Branche hielt auch im vergangenen Jahr an. 15 Millionen Cineasten weniger als im Vorjahr strömten 2003 in die deutschen Kinos. Der deutsche Film hat allerdings Konjunktur und einen Marktanteil von 17,5 Prozent erobert.

Berlin - Jack Nicholson und Juliette Binoche in Berlin Unter den Linden, Tony Curtis oder Cate Blanchett auf dem Potsdamer Platz oder dem Gendarmenmarkt - die 54. Berlinale lockt die Superstars in die Hauptstadt. Doch was Cineasten ins Schwärmen bringt, quittieren viele Kinobetreiber zynisch nach dem Motto "Kommen die Filmfreunde nicht mehr ins Kino, müssen die Stars eben zum Publikum kommen".

Die deutschen Verleiher und Filmtheaterbetreiber stecken weiter in einer tiefen Krise. Auch 2003 gab es kaum einen Hoffnungsschimmer. Nach drastischen Besucher- und Umsatzrückgängen 2002 brachen im vergangenen Jahr die Zahlen erneut ein: 149 Millionen Kinogänger strömten 2003 in die deutschen Lichtspielhäuser, 9,1 Prozent beziehungsweise 15 Millionen weniger als im Jahr zuvor. Das gab die Filmförderungsanstalt (FFA) am Mittwoch bekannt. Erstmals sanken auch wieder die Ticketpreise um 16 Cent auf durchschnittlich 5,70 Euro.