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Toner für HP DeskJet 710C - Perfekte Toner
Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.
Eigenschaften von HP Toner
Nutzen Sie für Ihren HP DeskJet 710C ausschliesslich diese Toner. Mit
anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen der zahlreichen Refillunternehmen können Sie Ihren DeskJet 710C irreperabel beschädigen.
Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann zeitaufwendig, sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei.
Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders
günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).
Epson Stylus Photo 925
ZDNet-Testurteil
(von 10 Punkten)
Benutzerfreundlichkeit 8
Papiermanagement 7
Ausstattung 7
Leistung 9
Service und Support 7
Leserurteil 0% 0%
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Listenpreis: 250 Euro
Preis-Check
Pro
randloser Druck, Druck von Speicherkarten möglich, Druck von Rollenpapier mit Schneidevorrichtung, 2 USB-Schnittstellen
Contra
Farben nicht einzeln wechselbar
Fazit
Für rund 250 Euro bietet der Stylus Photo 925 von Epson eine hervorragende Fotoqualität, eine akzeptable Druckgeschwindigkeit und eine Reihe praktischer Zusatz-Funktionen, wie etwa den direkten Druck von Speicherkarten, das Speichern der Bilder auf den Speicherkarten auf einem externen Medium oder den Druck von Rollenpapier mit integriertem Schneidemechanismus. In seiner Preisklasse zählt der Stylus Photo 925 von Epson zu den besten und vielseitigsten Fotodruckern.
Als 6-Farb-Drucker, der in der Lage ist auch randlos zu drucken, erfüllt er die Kriterien zur Aufnahme in die Familie der Fotodrucker. Er bietet jedoch noch einige Features mehr, beispielsweise den Druck auf Rollenpapier. Dafür ist er mit einem Papierschneider ausgestattet, was dem Anwender das oft lästige Schneiden von Hand erspart. Durch die drei integrierten Kartenlese-Slots lassen sich mit dem Stylus Photo 925 außerdem direkt Ausdrucke von den Speicherkarten vieler Digitalkameras erstellen.
zum Testbericht
Ausstattungs-Highlights
Tintenkapazität 6 Druckfarben in zwei Patronen, Schwarz (T026), Farbe (T027)
Auflösung 5760 x 720 dpi
Gerätetyp Foto-Tintendrucker
Schnittstelle USB 1.1, Card-Reader für Compact-Flash,Smart-Media und Memory Stick zum Direktdruck und Kopieren der Bilder auf den PC, USB für externes Speichermedium
Technologie 6-Farb-Druck, Micro Piezo
zum Datenblatt
TOP-ANGEBOT Toner für HP DeskJet 710C
HP 51645A
- No.45
Tinte schwarz
42ml HP C1823D
- Nr.23
Tinte color
30ml
Mit dem N2000 bietet Canon einen professionellen Tintendrucker an, der bis zum Überformat A3+ drucken kann. In der von Druckerchannel getesteten Netzwerkversion kostet der Drucker rund 1.500 Euro. Bis zu 20 Textseiten soll der N2000 pro Minute bedrucken können - das konnten wir im Testlabor nicht ganz bestätigen (siehe Seite 3).
Das ansonsten sehr hohe Tempo und der Druck bis zu A3+ machen das Gerät fürs Büro interessant. Die Druckkosten sind durch die großvolumigen Tintenpatronen sehr günstig.
Wichtige Links:
Chai/E-speak
Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen. Glossar
Analytical Applications
Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
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Datenpflege wird von vielen Anbietern vernachlässigt
«Last Update: Anno Tobak» - so könnte es unter vielen Websites stehen. Zwar lässt sich im Internet inzwischen fast jedes Informationsbedürfnis befriedigen. Was die Informationen taugen, ist aber eine andere Frage. Zehn Jahre nach dem Publikumsstart des World Wide Web ist auch der Berg veralteter Seiten auf unüberschaubare Höhen angewachsen. Die Datenpflege wird von vielen Anbietern vernachlässigt.
Vor zwei Jahren veröffentlichte das auf Internet-Software spezialisierte Unternehmen Stellent aus München eine Studie zur Aktualität deutscher Firmen-Websites. Sie kam zu ernüchternden Ergebnissen: Nur 27 Prozent der Angebote präsentierte Inhalte, die jünger waren als einen Monat. In jedem fünften Fall ließ sich nicht einmal ermitteln, wann zuletzt alte Informationen durch neue ersetzt worden waren.
Seitdem ist laut Stellent-Geschäftsführer Josef Huber alles noch viel schlimmer geworden: «Zum Zeitpunkt der Studie hatten wir ja den großen Internet-Hype. Da haben die Firmen noch richtig Millionen in die Hand genommen.» Zwischenzeitlich sei das Pendel aber zurückgeschlagen - vielerorts koche das Internet-Engagement nur noch auf Sparflamme. «Da sitzt dann ein Webmaster, der mit den Updates gar nicht mehr nachkommt», weiß Huber. «Solche Auftritte können sich die Unternehmen eigentlich sparen, denn ein Kunde, der einmal auf veraltete Informationen gestoßen ist, kommt nie wieder.»
Besonders ärgerlich ist der Aktualisierungsstau für Verbraucher, wenn sie nach wichtigen Informationen für ihre persönliche Lebensführung suchen. So hinken auch die Online-Auftritte von Ministerien dem Reformtempo der Regierung bisweilen hinterher. Ende vergangenen Jahres ging es um Tage: Am 19. Dezember passierte die neue Regelung zur Eigenheimzulage den Bundestag, die zum Jahresanfang deutliche Einschnitte bei der Förderung vorsah. Wer noch in den Genuss der höheren Sätze kommen wollte, musste schnell handeln. Doch auf den Seiten des Bundesbauministeriums war im alten Jahr nichts über die Gesetzesänderung zu erfahren.
«Wir haben die Informationen am 16. Januar ins Netz gestellt», sagt eine Sprecherin der Berliner Behörde. Generelle Aussagen über die Reaktionsgeschwindigkeit der Website ließen sich nicht machen. Ohnehin enthebt sich das Ministerium in einem Rechtshinweis jeglicher Haftung für überholte oder fehlerhafte Angaben. Dort heißt es: «Die sich auf diesen Internet-Seiten befindlichen Informationen sind sorgfältig und nach besten Wissen ausgesucht und zusammengestellt. Dennoch übernehmen wir keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der sich auf dieser Homepage befindlichen Informationen, insbesondere der bereitgestellten Rechtsvorschriften.»