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Toner für HP DeskJet 870Cxi - Perfekte Toner

Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.

Eigenschaften von HP Toner
Nutzen Sie für Ihren HP DeskJet 870Cxi ausschliesslich diese Toner. Mit anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen der zahlreichen Refillunternehmen können Sie Ihren DeskJet 870Cxi irreperabel beschädigen. Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann zeitaufwendig, sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei. Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).


Wie kann ich feststellen, ob ich mich bereits infiziert habe?
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Antiviren-Spezialisten, wie z.B. Symantec haben bereits Tools zur Erkennung und Beseitigung dieses Wurms zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter:
http://www.symantec.de/techsupp/ssi/virus_alerts/de/de_w32_blaster_worm.html
Sie können das Programm zur Erkennung und Beseitigung auch direkt runterladen:
http://securityresponse.symantec.com/avcenter/FixBlast.exe

Führen Sie vor dem Start des Programms bitte folgende Schritte aus:

- Melden Sie sich als Administrator an Ihrem Rechner an.
- Schließen sie alle geöffneten Programme.
- Deaktivieren Sie die automatische Systemwiederherstellung von Windows XP unter "Start" > "Systemsteuerung" > "System" > "Systemwiederherstellung".
- Starten Sie das Tool mit dem Aufruf der Datei "FixBlast.exe".
- Sollte der Wurm erkannt werden, rebooten Sie bitte den Rechner und starten das Tool erneut. So können Sie sichergehen, dass auch wirklich alle Reste des Wurms entfernt werden.



TOP-ANGEBOT
Toner für HP DeskJet 870Cxi

HP 51641A - No.41
Tinte color
39ml
HP 51645A - No.45
Tinte schwarz
42ml

Brother: Netzwerk


Im HL-1870N steckt serienmäßig der Printserver NC4100h, wer das Modell HL-1850 um einen Printserver bereichern will muss 199 Euro investieren. Die Installation ist einfach. Das Setup-Programm findet automatisch den Drucker im Netzwerk. Die komplette Konfiguration von IP-Adresse, Gateway und Subnet-Mask geschieht per Software. Der integrierte Webserver erlaubt die Steuerung des Druckers über einen Browser. Per Utility lassen sich ausführbare Dateien erzeugen, die eine automatische Installation des Treibers auf den Clients erlauben.





[20 kByte] Alles im Blick: Der Drucker lässt sich per Software komfortabel fernsteuern, das Bedienfeld wird komplett simuliert.




Ereignisgesteuert kann der Drucker per E-Mail auf sich aufmerksam machen. Dabei lassen sich den Zuständen wie Tonermangel oder Hardwarefehler unterschiedliche Adressaten zuordnen. Dem Drucker kann eine eigene E-Mail-Adresse zugewiesen werden. An diese E-Mail-Adresse gesandte Druckaufträge gibt das Gerät automatisch aus. Von Clients gedruckte Dokumente lassen sich mit einem Sicherheits-Code versehen. Der Ausdruck erfolgt dann erst nach Eingabe des Codes am Bedienfeld des Druckers. Die BRAdmin-Software kommt nicht nur mit Brother-Druckern, sondern mit allen SNMP-fähigen Druckern zurecht. Im Test funktionierte dies problemlos.

Wichtige Links:


Chai/E-speak

Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen.
Glossar

Analytical Applications

Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Der C3100 ist im wahrsten Sinne des Wortes ein 2-in-1-Drucker für den Desktop-Einsatz. Das einzige Tandemgerät seiner Klasse, das mit dem Single-Pass-Verfahren arbeitet und beachtliche Druckgeschwindigkeiten von 12 Seiten pro Minute (ppm) im Farb- und 20 ppm im Schwarzweißdruck erreicht. In Kombination mit niedrigeren Betriebskosten als Farb-Tintenstrahldrucker erlaubt der C3100 Einzelpersonen im Unternehmen, Dokumente schnell, einfach und sehr kostengünstig zu drucken. Mit Unterstützungvon OKI's einzigartiger Template Manager Software druckt der C3100 alles, von Visitenkarten bis zu 1,2 m langen Bannern. Anwender profitieren außerdem vom „Ask OKI“-Supportservice – über eine Schaltfläche auf dem Bildschirm des Druckertreibers gelangt der Anwender direkt zu einer Webseite mit einer Fülle an Informationen speziell für den C3100.




Listenpreis C3100: 829,40 € (inkl. 16% MwSt.)


• 12 Seiten pro Minute in Vollfarbe, 20 Seiten pro Minute in Schwarzweiß
• Auflösung 1.200 x 600 dpi
• Speicher 32 MB RAM, Speichererweiterungen verfügbar
• 300 Blatt Papierkassette plus 100 Blatt Universaleinzug
• Gerader Papierlauf für Papiergewichte bis zu 203 g/m²
• Automatische Farbanpassung gewährleistet gleich bleibende Farbgebung
• Tonerkapazität bis zu 3.000 Seiten Handyabsatz übertrifft Erwartungen

Erstmals seit drei Jahren wuchs der Markt für Mobiltelefone 2003 wieder zweistellig. Die Zahl der weltweit verkauften Handys übertraf die Prognosen der Analysten. Waren es im Jahr 2002 noch 432,7 Millionen Auslieferungen, stieg die Zahl im vergangenen Jahr auf 533,4 Mio, teilt das Marktforschungsinstitut IDC mit. Das entspreche einem Marktwachstum von 29,7 Prozent im vierten Quartal und 23,3 Prozent für das abgelaufene Jahr.

Vor allem Ersatzhandys kurbelten die Nachfrage in den Industrieländern stark an, berichtet das Analysehaus Gartner. Darunter fanden Kamerahandys in Japan reißenden Absatz, wo zehn Millionen mehr Mobiltelefone verkauft wurden als erwartet. Doppelt so viele Handys wie erwartet, nämlich 18 Millionen, wurden in Indien abgesetzt. Dort wie in China und Russland stieg die Nachfrage durch eine aggressive Neukundenwerbung, so die Ergebnisse der Analysen. Und die Tendenz wird sich anscheinend fortsetzen: "Vor allem die aufstrebenden Märkte werden 2004 eine zunehmend wichtigere Rolle für die Branche spielen", meint Gartner-Analyst Ben Wood. Er hatte vor einem Jahr 475 Millionen verkaufte Geräte für 2004 prognostiziert. Nun korrigiert er die Erwartung auf "mindestens 510 Millionen" -- rund 10 Prozent mehr als andere Fachleute noch im Herbst 2003 prognostizierten. Die unterschiedlichen Zahlen der Marktforscher lassen sich unter anderem auf die Erhebungsmethode zurückführen: Gartner zählt die tatsächlich an die Endkunden verkauften und IDC die an die Händler ausgelieferten Geräte.

Die aufgeschlüsselten Zahlen bestätigten zudem die Strategie der Hersteller, in den gesättigten Märkten wie Westeuropa Mobiltelefone mit Farbbildschirmen und Kameras anzubieten. Auch der Marktsektor der Smartphones wuchs laut IDC in Europa, nämlich um knapp 28 Prozent. "Ob unterwegs, zuhause oder im Büro -- mobile Endgeräte sind inzwischen fester Bestandteil der Unternehmens-IT und gehören für viele Mitarbeiter, die flexibel und ortsunabhängig arbeiten, zur Grundausstattung", erklärt Stephen D. Drake, Program Manager, Mobile Infrastructure Software bei IDC. Besonders die Synchronisation mache die mobilen Endgeräte interessant für den Unternehmenseinsatz.