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Da wir nicht ausschliesslich einen Onlineshop betreiben, können Sie sicher sein, stets einen Kundenbetreuer in unserem Callcenter zu erreichen, der Ihnen sofort einen Tauschartikel schickt.
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Toner für HP DeskJet 890C - Perfekte Toner
Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.
Eigenschaften von HP Toner
Nutzen Sie für Ihren HP DeskJet 890C ausschliesslich diese Toner. Mit
anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen der zahlreichen Refillunternehmen können Sie Ihren DeskJet 890C irreperabel beschädigen.
Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann zeitaufwendig, sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei.
Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders
günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).
Oberklasse
1.
Canon i865
zum Testbericht
große Tabelle
71
Sehr Gut 200 € 13,6 ppm
23 ppm 1,1 ct 0,34 € 4.800 x 1.200 dpi
2,0 pl
2.
EPSON Stylus C84
zum Testbericht
große Tabelle
61
Gut 100 € 15,4 ppm
22 ppm 1,3 ct 0,62 € 5.760 x 1.440 dpi
3,0 pl
3.
HP Deskjet 5850
zum Testbericht
große Tabelle
58
Gut 280 € 11,7 ppm
21 ppm 1,7 ct 0,73 € 4.800 x 1.200 dpi
5,0 pl
Mittelklasse
1.
Canon i560
zum Testbericht
große Tabelle
62
Gut 150 € 13,6 ppm
22 ppm 1,2 ct 0,32 € 4.800 x 1.200 dpi
2,0 pl
2.
HP DeskJet 5652
zum Testbericht
große Tabelle
56
Gut 150 € 11,8 ppm
21 ppm 1,7 ct 0,72 € 4.800 x 1.200 dpi
5,0 pl
3.
EPSON Stylus C64
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48
80 € 10,9 ppm
17 ppm 2,3 ct 0,45 € 5.760 x 720 dpi
4,0 pl
4.
Canon i450
zum Testbericht
große Tabelle
44
Gut 100 € 13,9 ppm
18 ppm 2,3 ct 0,40 € 4.800 x 1.200 dpi
2,0 pl
Einsteigerklasse
1.
Canon i250
zum Testbericht
große Tabelle
39
60 € 6,0 ppm
12 ppm 2,3 ct 0,40 € 4.800 x 1.200 dpi
5,0 pl
2.
HP Deskjet 3650
zum Testbericht
große Tabelle
35
Ausreichend 80 € 9,5 ppm
17 ppm 2,2 ct 1,18 € 2.400 x 1.200 dpi
4,0 pl
3.
Lexmark Z705
zum Testbericht
große Tabelle
33
Ausreichend 70 € 7,0 ppm
17 ppm 4,2 ct 1,28 € 4.800 x 1.200 dpi
7,0 pl
4.
HP Deskjet 3550
zum Testbericht
große Tabelle
28
Ausreichend 60 € 8,6 ppm
14 ppm 2,2 ct 1,18 € 2.400 x 1.200 dpi
5,0 pl
TOP-ANGEBOT Toner für HP DeskJet 890C
HP 51645A
- No.45
Tinte schwarz
42ml HP C1823D
- Nr.23
Tinte color
30ml
Hersteller zahlen die Zeche
Die Umstellung auf RFID (Radio Frequency Identification) bietet deutschen Handelsunternehmen eine große Chance für Rationalisierungen. Hersteller und Lieferanten des Handels müssen hingegen mit höheren Kosten für RFID-Systeme rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Anbieters für Markt- und Wettbewerbsinformationen, Soreon Research.
Unter RFID versteht man die berührungslose Identifikation von Waren, Verpackungen und Paletten per Funk. Die Analysten von Soreon sehen in RFID eine Technologie, die langfristig den verbreiteten Barcode ablösen wird. Mittels Chips (Transpondern), die an den Waren angebracht werden, können Informationen über die Waren blitzschnell und bei hunderten von Transpondern gleichzeitig abgerufen werden. Das mühsame Einlesen einzelner Strickcodes mit dem Barcode-Leser entfällt.
Die größten Vorteile verspricht RFID für Warenhäuser. In weniger als einem Jahr könnten die Kosten der Investition durch Einsparungen und Mehrumsätze wieder hereingeholt werden. Der Return on Investment würde in drei Jahren bei hervorragenden 187 Prozent liegen. Kritischer sehen die Soreon-Analysten die Einführung von RFID jedoch für den Produzenten. Da die derzeit noch um die 50 Eurocent pro Stück teuren Transponder im Produktionsprozess angebracht werden müssen, zahlen die Hersteller die Zeche für die Vorteile, die der Handel durch RFID hat.
Produzenten sitzen demnach in einer Zwickmühle, da sie von den großen Handelsketten auf Grund deren Marktmacht gezwungen werden, vom Barcode auf RFID umzustellen. Erst ab einem RFID-Tag-Preis von deutlich unter fünf Eurocent könnte sich das neue System auch für Hersteller und Lieferanten lohnen. Soreon empfiehlt deshalb dem Handel RFID zügig einzuführen, den Herstellern rät der Analyst jedoch zu einer Verzögerungstaktik. Denn mit jedem Monat werden RFID-Chips billiger. Zeit ist also bares Geld.
"Angesichts des Kostendrucks müssen Unternehmen jede Chance zur Einsparung nutzen. RFID ist aber eine komplexe Technologie, die nicht allen gleichermaßen hilft", kommentiert Soreon Research-Direktor Steffen Binder. Für die Studie wurden innerhalb von drei Monaten über 40 RFID-Anwender, Anbieter und Experten um ihre Meinung befragt.
Wichtige Links:
Chai/E-speak
Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen. Glossar
Analytical Applications
Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Der Epson Stylus Photo R300 bietet viel an Ausstattung zu einem günstigen Preis. So lassen sich Fotos von kompatiblen Kameras sowie Speicherkarten ohne PC drucken. Daneben bedruckt der Epson CDs oder DVDs.
Ein Caddy für die exakte Platzierung der Disks im Druckerschacht liegt bei. Durch Drücken einer Taste ist es möglich, den Inhalt einer Speicherkarte auf ein kompatibles externes Speichergerät, wie beispielsweise ein MO-, ein Zip- oder ein CD-R/RW- Laufwerk zu speichern. Sie finden vorn am Drucker eine zusätzliche USB-Buchse. Für diese umfangreichen Möglichkeiten wäre ein gedrucktes Handbuch wünschenswert gewesen. Diese befindet sich aber leider auf CD. Sehr viele Funktionen lassen sich direkt am Drucker über ein Bedienfeld mit Menüdisplay steuern. Das Display ist allerdings sehr dunkel, der Hintergrund unbeleuchtet. Das Tintensystem mit sechs Farben liefert eine gute Fotoqualität. Die Farben sind natürlich, der Farbverlauf homogen. Selbst schwierige Hauttöne kommen sehr gut zur Geltung. Nachteil des Druckers ist seine Arbeitsgeschwindigkeit. Nach dem Druckbefehl dauert es ca. 10 Sekunden bis zum Papiereinzug. Für ein Foto im Format 10x15 cm benötigt der R300 ca. 2 Minuten, ein A4-Foto liegt nach 4 Minuten in der Ablage. Auch auf Normalpapier ist der Epson nicht der Schnellste. Für eine zehnseitige Präsentation nahm er sich über 6 Minuten Zeit. Für die Druckgeschwindigkeit gab es daher wenig Punkte.
FAZIT: Der Epson Stylus Photo R300 ist ein sehr guter Fotodrucker mit hervorragender Druckqualität und guter Ausstattung.
Das ist eben der Unterschied zwischen Revolver- und In-Line-Engines: Zehn Dr. Grauert- Briefe dauern 40 Sekunden (einer 15 Sekunden) und zehn Mischdokument-Seiten nur 1:10 Minuten. Das ist das Tempo, das man von einem Laserdrucker erwartet. Und auch großvolumige Dateien, wie etwa unser 23-MByte- Testfoto sind in 32 Sekunden aus dem Drucker Dazu ist der OKI einfach zu bedienen, wenn erst einmal die Treiber installiert sind. Das allerdings war mit etwas Aufwand verbunden, denn an einem USB-Hub wollte der Treiber den Drucker nicht erkennen.
Lässt man alle Einstellungen auf Default oder Standard, so kommen die Bilder zu bunt aus dem Drucker: Hauttöne werden orange, Blautöne etwas verfärbt. Dafür glänzen die Ausdrucke mit einem soliden und satten Farbauftrag. Der Fehler in der Farbgebung wiederholt sich auch im Farbkreis noch einmal. Hier stören einige Inkonsistenzen. Dafür sind die Flächen scharf abgegrenzt, die Schrift ist sauber und scharf. Probleme hatte unser Testgerät allerdings beim Bedrucken dickeren, kartonartigen Papieres: Hier wollte der Toner nicht haften und zog sich beim Fixieren in Fäden vom Papier. Das Phänomen milderte sich, nachdem wir einige dickere Papiere als Weißdruck durch das Druckwerk geschickt hatten.
www.oki.de