Bitte wählen Sie den Hersteller


Bitte wählen Sie Ihr Modell

   

Herzlich Willkommen bei tonex.de
Ihr Spezialist für Drucker- und Kopiererverbrauchsmaterialien

Sofortumtausch bei Reklamationen
Da wir nicht ausschliesslich einen Onlineshop betreiben, können Sie sicher sein, stets einen Kundenbetreuer in unserem Callcenter zu erreichen, der Ihnen sofort einen Tauschartikel schickt.

24 Stunden Lieferservice ohne Aufschlag
Artikel, die Sie bei uns bis 18:30h bestellen, gelangen noch am gleichen Tag zum Versand und sind in der Regel am nächsten Tag (Mo-Sa) bei Ihnen.

Portofreie Lieferung
Aufträge ab 150€ erhalten Sie portofrei, bei kleineren Aufträgen zahlen Sie nur 2,95 € Versandkosten.

Bequeme Bezahlung
Unsere Rechnung bezahlen Sie entweder per Lastschrift oder per Nachnahme direkt an den Zusteller.


Toner für HP LaserJet 3150 - Perfekte Toner

Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.

Eigenschaften von HP Toner
Nutzen Sie für Ihren HP LaserJet 3150 ausschliesslich diese Toner. Mit anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen der zahlreichen Refillunternehmen können Sie Ihren LaserJet 3150 irreperabel beschädigen. Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann zeitaufwendig, sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei. Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).


Vermeidbare Fehler im Umgang mit Datenträgern
Denken Sie immer daran, dass nur im geparkten Zustand, wenn der Rechner abgeschaltet ist, sich die Plattenköpfe in einer sicheren Position befinden. Zu allen anderen Zeiten, schweben sie auf einem dünnen Luftpolster über den Plattenoberflächen.

Was sie vermeiden sollten:
Bei dem Einbau der Festplatten: nur "Metalloberfläche nach oben, Elektronik nach unten" oder rechtwinkelig auf den Seiten stehend. Die Rückenlage und vor allem das Stellen auf der Kopf- oder Fußfläche sollte man unbedingt vermeide.
Bei Notebooks und Desktopgehäusen: sollte man daran denken, dass beim seitlichem oder hochkant aufstellen und anschalten, sich die Festplatten in einer der ungünstigen Positionen befinden und im günstigen Fall, so die Lebensdauer stark verringert wird.
Bei Wechselfestplatten ist ein Herausnehmen auf jeden Fall so lange zu vermeiden, wie die Festplatte läuft. Etwas Geduld vor dem Herausnehmen zahlt sich aus.
Towergehäuse sollten so aufgestellt werden, dass man nicht versehentlich gegen das Gehäuse tritt.
Notebooks sollte man immer abschalten, bevor man sie bewegt.
Formatieren, ist immer risikoreich, besonders, wenn keine Sicherheitsabfrage vorhanden ist oder diese nicht sorgfältig gelesen wird.
Zu schnelles Abschalten ist ein großer Risikofaktor. Cache Funktionen und Programme schreiben die Daten erst in einen Zwischenspeicher und danach erst zurück. Wird nicht ordnungsgemäß beendet, können so erhebliche Datenverluste entstehen.
Komprimierung sollte niemals für Bootlaufwerke angewendet werden, weil damit fast alle Möglichkeiten der Datenrettung unmöglich werden.


TOP-ANGEBOT
Toner für HP LaserJet 3150

HP C3906A
Toner

Die Ausstattungsliste des HL-1870N ist vollständig und lässt wenig Raum für zusätzliche Extrawünsche. Von den Schnittstellen (parallel, USB 1.1, 10/100-BaseT) über Hardware-Duplex bis hin zur Treiberfunktionalität ist alles geboten, was das Drucken angenehm macht. Wer darüber hinaus das Gerät per Infrarot ansprechen will muss 160 Euro berappen, eine zusätzliche Papierzuführung mit 500 Blatt Kapazität schlägt mit 189 Euro ins Budget. Die serienmäßige Kassette mit Papierstandsanzeige nimmt 250 Blatt auf. Entgegen dem Trend besitzt der HL-1870N ein richtiges Bedienfeld mit LC-Display und Funktionstasten. Die 32 MByte serienmäßiger Speicher genügten im Test auch für komplexe Testgrafiken. Das Gerät beherrscht gleichermaßen PCL6 wie auch Brothers Version von Postscript Level 3. Per Default installiert sich nur der PCL-Treiber.



[14 kByte] Doppeldruck: Der HL-1870N kann Hardware-Duplex und alle sinnvollen Variationen der Bindung.




Nominell ist das Druckwerk des Brothers im Kopiermodus für 18 Seiten pro Minute gut. Im Test verbleiben davon beim Textdruck unter Windows 98 gute 15,5 Seiten pro Minute. Windows-2000-Anwender müssen da Abstriche in Kauf nehmen lediglich rund 11,5 Seiten landen pro Minute im Ausgabefach. Angenehm: Die erste Seite liegt bereits nach 11 Sekunden vor. Wer den integrierten Hardware-Duplex nutzt, bekommt 7,5 doppelseitig bedruckte Seiten in der Minute zurück.

Unwillig quittiert der HL-1870N das Wechseln in den höchsten Qualitätsmodus. Die Textgeschwindigkeit reduziert sich auf 4,6 Seiten pro Minute. Große Diskrepanzen in Sachen Schnittstelle offenbart der Grafikdruck: Zur höchsten Qualität gezwungen erreicht der Drucker am parallelen Port betrieben 0,9 Seiten pro Minute, per USB sind es 1,7 Seiten. Üblicherweise fällt der Vorteil zugunsten von USB geringer aus. Windows-2000-Anwender bekommen Grafiken gleichfalls nur sehr zögerlich ausgeliefert, per Windows XP Druckende genießen trotz identischem Treiber hier eine halbe Seite Vorsprung pro Minute. Das Kapitel Druckkosten schließt der HL-1870 mit rund 1,5 Cent pro Seite mit befriedigender Wertung ab. Die Tonerkartusche ist für rund 6500 Seiten gut.

Wichtige Links:


Chai/E-speak

Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen.
Glossar

Analytical Applications

Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Umstrittene Funk-Chips statt Strichcodes
Laut den Marktforschern von Applied Business Intelligence sollen die kleinen RFID-Tags (Radio Frequency Identification) im Jahr 2008 Umsätze von 3,1 Milliarden US-Dollar erzielen. IDC meint, dass davon allein im Einzelhandel 1,3 Milliarden anfallen. In diesem Einsatzgebiet, wo die Funkchips Preisetiketten und Strichcodes ersetzen können, sind die RFID-Tags besonders umstritten. Die über mehrere Dutzend Meter berührungslos auslesbaren Chips ohne eigene Stromversorgung könnten schnell zum "gläsernen Kunden" führen, meinen Datenschützer.



In der IT-Brancher verspricht man sich aber zunächst Vereinfachungen bei der eigenen Logistik und Lagerhaltung. So will Philips 2004 zunächst selbst sein grösster Kunde werden, indem die Tags in der Taiwanischen Halbleiterfabrik von Philips auf Wafer-Verpackungen angebracht werden. Einsparungen erwarten sich langfristig die Einzelhändler vor allem bei der Lagerhaltung. In den USA sollen laut Angaben von Marktforschern ständig Verbrauchsprodukte im Wert von 40 Milliarden Dollar überzählig sein. Auch durch die Verhinderung von Diebstählen soll dieses Mehr-Inventar um ein Viertel reduziert werden können.

Die beiden Elektronik-Riesen IBM und Philips wollen in diesem Markt natürlich mitspielen. Während Philips die Tags herstellt, die bald nur einige Cent kosten sollen, will IBM die Auswertungsysteme stellen. Die finanziellen Details der Zusammenarbeit wurden nicht bekannt gegeben. Brother: Netzwerk


Das fehlende Bedienfeld erzwingt die TCP/IP-Konfiguration per Software. Hierfür bietet Brother mannigfaltige Wege, der komfortabelste erfolgt über das dialoggesteuerte BRAdmin-Tool. Es findet automatisch den nicht konfigurierten Printserver und erlaubt die Übergabe der Parameter. Puristischer kann die IP-Vergabe auch per ARP oder Telnet erfolgen. Alle Einstellungen des Printservers können per Browser vorgenommen werden. Etwas übersichtlicher ist dies mit dem BRAdmin-Tool möglich.