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Toner für HP LaserJet 4100TN - Perfekte Toner
Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.
Eigenschaften von HP Toner
Nutzen Sie für Ihren HP LaserJet 4100TN ausschliesslich diese Toner. Mit
anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen der zahlreichen Refillunternehmen können Sie Ihren LaserJet 4100TN irreperabel beschädigen.
Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann zeitaufwendig, sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei.
Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders
günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).
Copyright für Tonerkartuschen
Der amerikanische Druckerhersteller Lexmark hat vor dem US-Bezirksgericht von Ost-Kentucky Klage gegen einen Refill-Anbieter wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen eingelegt. Die beklagte Firma Static Control Components beliefert Refill-Unternehmen mit Tonerpulver und sonstigem Zubehör für die Wiederaufbereitung von Tonerkartuschen für Laserdrucker. Ein Chip mit einem Programm zur Füllstandsüberwachung verhindert bei Lexmark-Kartuschen der Typen T520/522 und T620/622 das Recycling durch andere Firmen als Lexmark selbst. Deshalb bietet Static Control Components einen Nachbau dieses Chips zum Austausch an.
Mit diesem Nachbau verstoße Static Control Components gegen das Urheberrecht und verletze insbesondere die Bestimmungen des Abschnitt 1201 des so genannten Digital Millennium Copyright Act (DMCA). Diese Stelle des DMCA enthält das Verbot, technische Schutzmaßnahmen gegen Urheberrechtsverletzungen zu umgehen, sowie Know-how oder Hilfsmittel anzubieten oder zu veröffentlichen, mit denen technische Schutzmaßnahmen umgangen werden können. Berichten in US-Medien zu Folge hat Lexmark mit seiner Klage nach Expertenansicht durchaus Aussicht auf Erfolg. Vor Einführung des DMCA im Jahr 1998 hätte der Druckerhersteller dagegen kaum Chancen gehabt, mit Hilfe des Urheberrechts das Recycling seiner Tonerkartuschen zu verhindern.
Ganz ähnliche Verbotsregelungen zur Umgehung technischer Schutzmaßnahmen sieht eine Urheberrechtsrichtlinie der Europäischen Union vor. Sie muss in Kürze in die nationalen Gesetze ihrer Mitgliedsstaaten aufgenommen werden. Verstöße gegen das Verbot sollen nach der Richtlinie sogar unter Strafe gestellt werden.
Sollte es den Druckerherstellern tatsächlich gelingen, mit Hilfe des Urheberrechts ihre Verbrauchsmaterialien vor Wiederverwertung zu schützen, so stünde dies im Widerspruch zur eben erst verabschiedeten Elektronikschrott-Richtlinie der EU. Danach sollen ab 2006 solche Produkte unzulässig sein, die mit technischen Tricks eine Wiederverwertung von Verbrauchsteilen verhindern. Zudem hatte EU-Binnenmarktskommissar Mario Monti vor wenigen Monaten angekündigt, gemeinsam mit seinem US-Kollegen für mehr Wettbewerb bei den Druckerverbrauchsmaterialien sorgen zu wollen.
Patente auf Verbrauchsmaterialien sind in Europa bislang eher umstritten. Sollten Chips auf Tonerkartuschen und Tintenpatronen demnächst den Schutz des Urheberrechts genießen, dürfte es künftig eher weniger als mehr Wettbewerb geben.
TOP-ANGEBOT Toner für HP LaserJet 4100TN
HP C8061X
- 61X
Toner
10.000 Seiten HP C8061A
- 61A
Toner
6.000 Seiten
Mit einem Preis von rund 350 Euro gehört der HL-1250 zu den günstigen Geräten der 12-Seiten-Klasse. Dabei gibt er sich bei der Ausstattung durchaus erwachsen. Serienmäßig sind parallele und USB-Schnittstelle sowie eine solide 250-Blatt-Papierkassette vorhanden. Wen es nach mehr gelüstet, kann gegen Aufpreis (175 Euro) eine weitere Papierkassette mit ebenfalls 250 Blatt Fassungsvermögen nachrüsten. Die Installation verläuft Hard- wie Software-seitig problemlos.
[30 kByte] Flexibel: Beim manuellen Duplexdruck erlaubt der Brother HL1250 sowohl Buch- als auch Blockbindung.
In Sachen Druckgeschwindigkeit gehört der HL-1250 zu den flinken Druckern dieser Preisklasse. Zwar wird die 12-Seiten-Kopiergeschwindigkeit beim Test nicht erreicht, mit über 10 Seiten pro Minute beim Textdruck gibt es jedoch keinen Grund zur Klage. Gemischte Gefühle hinterlässt das Gerät in Sachen Druckkosten, immerhin sind zwei unterschiedliche Kapazitäten der Tonerkassette verfügbar. Diese sorgen dafür, dass der Seitenpreis je nach gewählter Option um rund einen halben Cent variiert.
Wichtige Links:
Chai/E-speak
Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen. Glossar
Analytical Applications
Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Farbdruck: Typische Anwendungen in Unternehmen
Es ist gar nicht so einfach zu wissen und zu planen, welche und wie viele Verbrauchsmaterialien Benutzer in Ihrem Unternehmen wohl benötigen werden. CAP Ventures, ein amerikanisches Consulting-Unternehmen, hat die Anforderungen bezüglich farbiger Dokumente und Präsentationen in Unternehmen näher untersucht. Diese Untersuchung bietet Ihnen nützliche Informationen, die Sie sicher gut verwenden können, wenn Sie das nächste Mal Verbrauchsmaterialien für Arbeitsgruppen mit einem Farbdrucker bestellen sollen.
Aventis platzt vor Selbstvertrauen
Aventis konnte 2003 seinen Gewinn steigern und prognostiziert auch für 2004 weiteres Wachstum. Der Pharmakonzern, der sich derzeit gegen eine feindliche Übernahme durch Konkurrent Sanofi wehrt, steigerte den Reingewinn aus dem Kerngeschäft um 17,5 Prozent auf nun 2,44 Milliarden Euro. Den Umsatz im Kerngeschäft bezifferte Aventis mit 16,79 Milliarden Euro. 2004 soll der Umsatz sechs bis acht Prozent wachsen.
AMB Generali muss nicht mehr abschreiben
Offensichtlich vollständig aufgeräumt im eigenen Portfolio hat Deutschlands drittgrößter Versicherer AMB Generali. Drei Milliarden Euro seien in den vergangenen Jahren wertberichtigt worden. "Damit ist das Thema durch", so der AMB-Chef in der Tageszeitung „Die Welt“.
Zeit abgelaufen für Commerzbank und Adecco
Aus für das von der Commerzbank und der Zeitarbeitsfirma Adecco 1998 gegründete Gemeinschaftsunternehmen Adcom. Laut "Financial Times Deutschland" wurde die auf die Vermittlung von entlassenen Bankangestellten spezialisierte bereits zum Jahresende 2003 aufgelöst.
Deutsche Börse startet mit Eurex US
Am achten Februar wird die Deutsche Börse mit ihrer neuen Derivatebörse Eurex US starten. Am Mittwoch hatte die US-Börsenaufsicht CFTC der neuen Handelsplattform die Genehmigung erteilt.
Web.de feiert sich selbst
Freude bei Web.de: Das Jahr 2003 soll nach Unternehmensangaben sehr erfolgreich verlaufen sein. Der Umsatz stieg im abgelaufenen vierten Quartal auf 9,3 Millionen Euro. Der Gesamtumsatz in 2003 lag damit bei über 32 Millionen Euro. Besonders die digitalen Bezahldienste erwiesen sich als Wachstumsmotor.
Anheuser-Busch gut im Saft
Der weltgrößte Brauereikonzern Anheuser-Busch konnte im vierten Quartal sowohl Ertrag als auch Umsatz erneut steigern. Der Gewinn kletterte von 269 Millionen Dollar im Vorjahr auf nun 294 Millionen Dollar.
Intershop-Gründer geht
Einst galt Stephan Schambach, Gründer des Software-Unternehmens Intershop, als Hightech-Wunderkind. Nun ist er nur noch einer von vielen letztlich gescheiterten Existenzen aus den Anfängen des Neuen Marktes. Intershop habe Schambachs Wunsch entsprochen, ihn von seinen Pflichten als Vorstandsmitglied zu entbinden, teilte das Unternehmen aus Jena mit. Stephan Schambach bleibt dem Unternehmen als Aktionär verbunden. Er hält noch rund 19 Prozent der Aktien an Intershop.