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Toner für HP LaserJet II - Perfekte Toner

Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.

Eigenschaften von HP Toner
Nutzen Sie für Ihren HP LaserJet II ausschliesslich diese Toner. Mit anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen der zahlreichen Refillunternehmen können Sie Ihren LaserJet II irreperabel beschädigen. Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann zeitaufwendig, sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei. Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).


Auto Configuration.
Die Grundeinstellung ist "Enabled" Die Voreinstellungen sind entsprechen dem CPU Type und der System Clock festgelegt und die Werte für DRAM, Cache, Timing können nicht verändert werden.
ine Veränderung soll nur mit großer Vorsicht erfolgen. Bei neueren Boards ist die Grundeinstellung 60 ns RAM und die folgenden Werte sind für 60 ns RAM optimiert.

8 Bit I/O Recovery Timing: (Standard:1 oder 3)
Die "Erholungszeit" ist die Zeit, gemessen in CPU-Takten, die das System nach einen I/O Request benötigt, weil die CPU schneller arbeitet als der I/O Bus. Auswahl Möglichkeiten sind NA und 1 bis 8.

16 Bit I/O Recovery Timing. (Standard: 2)
Die "Erholungszeit" ist die Zeit, gemessen in CPU-Takten, die das System nach einen I/O request benötigt. Auswahl Möglichkeiten sind NA und 1 bis 4.

[SDRAM] CAS# Lantecy [Clock] (Standard 2)
Es wird eingestellt wie lange das CAS Signal aktiv ist. Option 1 und 2 Takte, da meist die SDRAM-SIMM für 83 MHz ausgelegt sind, genügt fast immer 2.


TOP-ANGEBOT
Toner für HP LaserJet II

HP 92295A - 95A
Toner
4.000 Seiten

Fast zeitgleich mit HP stellt Epson ihr Farblaser-Multifunktionsgerät vor, das ab dem ersten Juni in den Läden stehen soll. Die beiden Ausstattungsvarianten nennen sich Epson Aculaser CX11N und Aculaser CX11NF. Beide Modelle drucken und kopieren laut Epson bis zu 25 Seiten in S/W und fünf Seiten in Farbe, verfügen über einen Scanner, eine USB-2.0- und eine Ethernet-Schnittstelle und bieten eine Papierkapazität von maximal 680 Blatt an. Im Unterschied zum CX11N (rund 800 Euro) besitzt der CX11NF (Preis noch nicht bekannt) eine Super-G3-Faxfunktion und eine automatische Dokumentenzuführung (ADF) für den Scanner.

Wichtige Links:


Chai/E-speak

Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen.
Glossar

Analytical Applications

Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Beim Grafiktest legt sich der PagePro 1250E unter Windows 98 quer und weigert sich die Testseite vollständig mit 1200 dpi auszugeben. Nach der Hälfte der Seite ist Schluss. Versuchsweise rüsten wir den serienmäßigen Speicher (16 MByte) bis zur maximalen Bestückung auf 144 MByte auf. Das Ergebnis bleibt weiterhin unbefriedigend. Lediglich mit aktivierter Rasterung oder mit 600 dpi vermag der Drucker das Ergebnis vollständig zu Papier zu bringen - mit den entsprechenden qualitativen Einschränkungen. Sowohl unter Windows 2000 wie auch unter Windows XP treten diese Probleme nicht auf. Jeweils über eine Seite pro Minute legt der 1250E bei diesem Test ins Ausgabefach - das ist nur Durchschnitt. Beim Textdruck produziert er unter Windows 98 rund 13,5 Seiten pro Minute. Unter Windows 2000 sind es derer 12, unter Windows XP noch knapp 11. Als korrektes Versprechen erweist sich die Angabe von 8 Seiten pro Minute beim 1200-dpi-Textdruck - im Test sind es knapp 7,5.

Bei den Verbrauchsmaterialien bietet Konica Minolta zwei Kapazitäten mit 3000 oder 6000 Seiten Druckvolumen an. Dies reduziert die Seitenkosten nur marginal von 2,1 Cent auf 2,0 Cent - das ist nur ausreichend. Die Trommeleinheit ist nach 20000 Seiten fällig. Der so genannte Startup-Toner bei Auslieferung ist nach 1500 Seiten am Ende. Rechts im Drucker sind die vier separaten Tintenpatronen untergebracht. HP liefert dem Drucker Patronen mit geringer Füllmenge mit: 14 Milliliter pro Farbpatrone und 26,5 Milliliter in der Schwarzkartusche. Die Patronen, die man nachkaufen kann, enthalten 28 Milliliter in jeder Farbpatrone und satte 69 Milliliter in der Schwarzpatrone. Die vier dahinter sitzenden Druckköpfe lassen sich ebenfalls separat austauschen - das ist rund alle 16.000 Seiten bei der Schwarzpatrone und alle 24.000 Seiten bei den Farbpatronen nötig. Mehr zu den Patronen und den Druckkosten erfahren Sie auf der folgenden Seite.



Papierschacht: Bietet Platz für 150 Blatt.
Der Papierschacht scheint auf den ersten Blick einen 500er-Stapel Papier aufzunehmen. Tatsächlich passen jedoch lediglich 150 Blatt in die Kassette - etwas knapp bemessen für einen Drucker dieser Klasse. Wer mehr Kapazität braucht, kann die optionale zweite Papierzuführung installieren, die für günstige 55 Euro zu haben ist und nochmals 250 Blatt aufnimmt.


Bedienung: Kein Display aber verständliche Buttons und Anzeigen.
Ein Display bieten lediglich die größeren Business-Inkjet-Modelle. Beim 1100D sind lediglich Bedienknöpfe und LEDs vorhanden. Der "X"-Button stoppt einen Druckjob auf Knopfdruck und löscht auch den Druckauftrag im PC. Über die Leuchtdioden zeigt der Drucker an, ob die Tintenpatronen zur Neige gehen oder leer sind. Den Füllstand der Patronen kann man auf dem Monitor in der HP-Toolbox kontrollieren.