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Sofortumtausch bei Reklamationen
Da wir nicht ausschliesslich einen Onlineshop betreiben, können Sie sicher sein, stets einen Kundenbetreuer in unserem Callcenter zu erreichen, der Ihnen sofort einen Tauschartikel schickt.
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Artikel, die Sie bei uns bis 18:30h bestellen, gelangen noch am gleichen Tag zum Versand und sind in der Regel am nächsten Tag (Mo-Sa) bei Ihnen.
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Toner für HP LaserJet IIP+ - Perfekte Toner
Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.
Eigenschaften von HP Toner
Nutzen Sie für Ihren HP LaserJet IIP+ ausschliesslich diese Toner. Mit
anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen der zahlreichen Refillunternehmen können Sie Ihren LaserJet IIP+ irreperabel beschädigen.
Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann zeitaufwendig, sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei.
Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders
günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).
Fazit: Gute Ausstattung gepaart mit geringen Druckkosten und guter Geschwindigkeit sind Eigenschaften, die bei der Bewerbung für den Bürobetrieb gerne gesehen werden. Lediglich bei der Qualität dürfen Pedanten zu Recht Schönheitsfehler monieren.
Alle Daten und die Wertung des aktuellen Testfeldes finden Sie in unserer tecDaten-Tabelle, die Druckzeiten im Vergleich unter Benchmarks. Wenn Sie das aktuelle Testfeld mit früheren Druckermodellen vergleichen wollen, finden Sie hier die Daten und die Wertung aller bei tecCHANNEL bisher getesteten Laserdrucker.
TOP-ANGEBOT Toner für HP LaserJet IIP+
HP 92275A
- 75A
Toner
3.500 Seiten
Der große HP ist formschön in Weiß und Grau gehalten. Sehr praktisch ist die Frontklappe, über die der Farblaser mit Tonerkartuschen beladen wird. Wie bei den meisten anderen wird auch bei diesem HP entweder ein Netzwerkoder ein Arbeitsplatzdrucker installiert, welcher dann gleich bei der Installation freigegeben werden kann.
Sämtliche Einstellungen des Druckers können über die Toolbox vorgenommen werden. Diese kommuniziert über den Loop-Back des PCs (IP 127.0.0.1) und den Port 52225. Auffällig: Der 3500 wird ohne eine interne Ethernet-Schnittstelle geliefert. Man schließt ihn also an einen Printserver-PC an oder greift zum 3500N, der mit einem Jetdirect EN3700 Printserver geliefert wird. Um die Handhabung möglichst einfach zu gestallten, werden dem Anwender die meisten Entscheidungen abgenommen. Helligkeit oder Kontrast können im Treiber nicht eingestellt werden. Auch gibt es keine Tonersparfunktion. Die Ausdrucke werden automatisch optimiert. Die erzielten Ergebnisse können sich aber sehen lassen. Schriftbild und Exel-Grafiken sind hervorragend, Hauttöne werden weich und harmonisch, Blattgrün satt. Insgesamt könnten die Testfotos etwas heller sein, so wie beim 2550. In punkto Geschwindigkeit hält der HP, was er verspricht: Er schafft exakt 12,12 Monochrom- und 12,12 Farbseiten pro Minute.
Wichtige Links:
Chai/E-speak
Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen. Glossar
Analytical Applications
Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Konica Minolta: Testdetails
Der Treiber des Magicolor bietet Finishing-Funktionen wie Multipage-Druck, Zoomeinstellung und Wasserzeichen. Über Formularmasken können wiederkehrende Formulare und Dokumente zusammengefügt werden - etwa für Geschäftsbriefe.
Die Netzwerkinstallation gelingt dank automatischer Suche nach dem unkonfigurierten Printserver ohne Probleme. Die Homepage des Printservers liefert Informationen bezüglich des Status der Verbrauchsmaterialien sowie einen Seitenzähler.
[39 kByte] Einfaches Entree: Hinter der Frontklappe befinden sich der Tonerauffang-Behälter und der Zugang zum Tonerwechsel des Revolversystems.
Die Frage der Druckkosten beantwortet der Magicolor 2300DL differenziert. Ab Werk ist das Gerät mit Tonerkartuschen bestückt, die eine nominelle Reichweite von 1500 Seiten bieten. Beim Ersatz hat der Kunde die Wahl zwischen Einheiten mit einer Reichweite von 4500 Seiten oder 1500 Seiten - zumindest bei den Farbkartuschen. Das schwarze Cartridge kommt nur im 4500er Format. Diese kostet rund 82 Euro, die farbigen Pendants mit der Bezeichnung High Capacity sind mit je rund 115 Euro zu veranschlagen. Darüber hinaus bietet Konica Minolta ein so genanntes Value-Kit an. Dies beinhaltet alle drei Farb-Cartridges und kostet 325 Euro. Dementsprechend variabel sind auch die Seitenkosten des Geräts. Schwarzweißseiten produziert er für rund 2,5 Cent. Bei Farbseiten reicht das Spektrum von knapp über 11 Cent bis jenseits der 16 Cent im ungünstigsten Fall.
Die neuste Generation von Desklaser-Druckern sollen serienmäßig den Apple-Rendezvous-Standard unterstützen. Mit dieser Technik erkennen sich Computer, Endgeräte und Dienste in Apple-Netzen automatisch und lassen sich mit einfacher Konfiguration zum Beispiel über Ethernet verbinden.
Die neu entwickelte Druckersprache "Konica Minolta Raster Language" stellt die dafür notwendige Plattform bereit. Mit dem Magicolor 2430DL und dem Konica Minolta magicolor 5430DL bietet Konica Minolta seinen Kunden zwei Farblaserdrucker, die bereits den Rendezvous-Standard unterstützen.
Die Netzwerk-Technik Rendezvous von Apple (als Nachfolger von Apple-Talk) bietet Anwendern die Möglichkeit, ihren PC sowie ihre Peripheriegeräte in die vorhandene technische Infrastruktur zu integrieren. Konica Minolta hat mit Hilfe der "Raster-Language" eine Plattform entwickelt, die die Vorteile dieser Software unterstützt.
Das automatische Erkennen und Einrichten von Netzwerkprodukten geschieht nach der Installation der Druckertreiber. Man braucht anschließend nur im Druck-Center die Option Drucker hinzufügen und dann im Popup-Menü Rendezvous auswählen. So lassen sich bereits der Magicolor 2430DL sowie der Konica Minolta magicolor 5430DL mit minimaler Konfiguration via Ethernet über Rendezvous mit dem Mac verbinden. Es ist nicht mehr nötig, eine IP-Adresse einzugeben. Genauso wenig Aufwand kostet es, den Drucker wieder aus dem Netzwerk zu entfernen. Dieses Tool plant Konica Minolta für alle Desklaser-Nachfolgegeräte beizubehalten.