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Toner für HP Photosmart P1100 - Perfekte Toner

Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.

Eigenschaften von HP Toner
Nutzen Sie für Ihren HP Photosmart P1100 ausschliesslich diese Toner. Mit anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen der zahlreichen Refillunternehmen können Sie Ihren Photosmart P1100 irreperabel beschädigen. Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann zeitaufwendig, sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei. Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).


Fazit


In mittleren Arbeitsgruppen fühlen sich die beide Neulinge HL-8050N von Brother und der Kyocera Mita FS-3830N richtig wohl und erfüllen die Anforderungen zu günstigen Seitenpreisen. Sie treffen in diesem Umfeld allerdings auf etablierte und leistungsfähige Konkurrenz wie HPs LaserJet 4200n sowie den T632n von Lexmark. Der Brother HL-7050N bedient diese Zielgruppe gleichfalls noch adäquat. Beim Lexmark T420dn und Dell S2500n dürfen sowohl die Gruppe als auch der Wunsch nach Erweiterungen etwas kleiner sein. Ein ambitionierter Diener für mittlere Gruppen ist der HP LaserJet 2300dtn ebenso wie Okis B6100n. Kleine Gruppen versorgen zudem der Brother HL-5070N sowie der FS-1020DN von Kyocera Mita. Letzterer überzeugt durch kostengünstigen Druck und für seine Klasse gehobene Ausstattung. Das restliche Testfeld rangiert auf durchschnittlichem Niveau und kann nur in Einzeldisziplinen punkten.


TOP-ANGEBOT
Toner für HP Photosmart P1100

HP 51645A - No.45
Tinte schwarz
42ml
HP C6578D - No.78d
Tinte color
19ml
HP C6578A - No.78a
Tinte color
38ml

Canon stellt heute mit PIXMA eine brandneue Produktlinie von insgesamt vier Fotodruckern und vier Multifunktionssystemen vor. PIXMA ist ein echtes Novum: Als erster Anbieter überhaupt präsentiert Canon eine komplette Produktreihe, in der alle Modelle eine Tröpfchengröße von lediglich zwei Picolitern aufweisen, die Tröpfchen für Tröpfchen ein feineres Druckbild erzeugen.



Alle acht Modelle zeichnen sich durch folgende Features aus:

Futuristisches, bewusst minimalistisches Design: Gehäuse im hoch glänzenden Finish und mit klarer Linienführung; zweifache Papierzufuhr, die eine Aufstellung und Bedienung sogar im Regal ermöglicht.¹

Fotodruck: Drucken von Fotoprints mit hoher Geschwindigkeit und beeindruckender Qualität. Das Ergebnis braucht den Vergleich mit Fotos aus dem Labor nicht zu scheuen.

Zwei Picoliter feine Tintentröpfchen: Bis zu 4.800 dpi Druckauflösung inklusive der innovativen Canon FINE Technologie.²

Wichtige Links:


Chai/E-speak

Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen.
Glossar

Analytical Applications

Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Beim Grafiktest legt sich der PagePro 1250E unter Windows 98 quer und weigert sich die Testseite vollständig mit 1200 dpi auszugeben. Nach der Hälfte der Seite ist Schluss. Versuchsweise rüsten wir den serienmäßigen Speicher (16 MByte) bis zur maximalen Bestückung auf 144 MByte auf. Das Ergebnis bleibt weiterhin unbefriedigend. Lediglich mit aktivierter Rasterung oder mit 600 dpi vermag der Drucker das Ergebnis vollständig zu Papier zu bringen - mit den entsprechenden qualitativen Einschränkungen. Sowohl unter Windows 2000 wie auch unter Windows XP treten diese Probleme nicht auf. Jeweils über eine Seite pro Minute legt der 1250E bei diesem Test ins Ausgabefach - das ist nur Durchschnitt. Beim Textdruck produziert er unter Windows 98 rund 13,5 Seiten pro Minute. Unter Windows 2000 sind es derer 12, unter Windows XP noch knapp 11. Als korrektes Versprechen erweist sich die Angabe von 8 Seiten pro Minute beim 1200-dpi-Textdruck - im Test sind es knapp 7,5.

Bei den Verbrauchsmaterialien bietet Konica Minolta zwei Kapazitäten mit 3000 oder 6000 Seiten Druckvolumen an. Dies reduziert die Seitenkosten nur marginal von 2,1 Cent auf 2,0 Cent - das ist nur ausreichend. Die Trommeleinheit ist nach 20000 Seiten fällig. Der so genannte Startup-Toner bei Auslieferung ist nach 1500 Seiten am Ende. Mit knapp 229 Euro gehört der Epson Stylus Photo 895 zu den höherwertigen Modellen der Photo-Serie. Auffällig ist das zusätzliche Bedienfeld mit LCD-Anzeige an der Vorderseite des Druckers. Damit lassen sich Einstellungen vornehmen, um Bilder auszudrucken, wenn der Drucker nicht mit einem PC verbunden ist.

Die Bilddaten erhält das Gerät dann über Speichermedien wie CompactFlash, IBM Microdrive, Smart Media und Memory Stick. Die Speichermedien werden dem Drucker über verschiedene Adapter zugeführt und vom integrierten PCMCIA Card Reader (Typ II) gelesen. Ein Adapter für CompactFlash Cards liegt dem Drucker bei.



Alles auf einen Blick: Über das Bedienfeld drucken Sie Bilder von einer Digitalkamera aus ohne den PC.




Die zweite offensichtliche Besonderheit ist, dass Epson dem Gerät nur eine USB-Schnittstelle spendiert hat. Der sonst obligatorische Parallel-Anschluss wurde gestrichen. Wie seine Brüder druckt der EPSON Stylus Photo 895 mit sechs Farben und einer maximalen Auflösung von 2880 x 720 dpi. Im Lieferumfang ist ein Rollenpapierhalter, mit dem sich Fotos in Serie drucken lassen.


Apropos Fotos: Diese druckt er in der höchsten Auflösung mit über 14 Minuten zwar recht langsam, dafür aber in erstaunlicher Qualität: flüssige Farbübergänge, natürliche Hauttöne und kräftige Farben. Für unser Testfoto mit 1440 dpi braucht das Gerät fünf Minuten.

Beim Drucken von Briefen geht der Stylus Photo 895 nicht so zügig vor. Wer ihn mit Textdruck in normaler Qualität beschäftigt, bekommt etwas mehr als zwei Seiten in der Minute. Bei hoher Qualität (720 dpi) trödelt er und liefert nur eine halbe Seite pro Minute. Wer sich auf die höchste Qualitätsstufe bei Normalpapier (1440 dpi) wagt, muss mit über einer Stunde rechnen, um ein zehnseitiges Textdokument zu drucken.


In punkto Druckkosten setzt das Modell keine neuen Maßstäbe. Die Schwarzpatrone (26,10 Euro) reicht für 396 Seiten, die Farbpatrone (20,50 Euro) quittiert den Dienst nach 44 Seiten.