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Toner für Lexmark Z23 - Perfekte Toner
Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.
Eigenschaften von Lexmark Toner
Nutzen Sie für Ihren Lexmark Z23 ausschliesslich diese Toner. Mit
anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen der zahlreichen Refillunternehmen können Sie Ihren Z23 irreperabel beschädigen.
Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann zeitaufwendig, sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei.
Wir liefern aber Druckerpatronen von Lexmark und allen anderen Herstellern im Original besonders
günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).
Epson Stylus Photo 925
ZDNet-Testurteil
(von 10 Punkten)
Benutzerfreundlichkeit 8
Papiermanagement 7
Ausstattung 7
Leistung 9
Service und Support 7
Leserurteil 0% 0%
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Listenpreis: 250 Euro
Preis-Check
Pro
randloser Druck, Druck von Speicherkarten möglich, Druck von Rollenpapier mit Schneidevorrichtung, 2 USB-Schnittstellen
Contra
Farben nicht einzeln wechselbar
Fazit
Für rund 250 Euro bietet der Stylus Photo 925 von Epson eine hervorragende Fotoqualität, eine akzeptable Druckgeschwindigkeit und eine Reihe praktischer Zusatz-Funktionen, wie etwa den direkten Druck von Speicherkarten, das Speichern der Bilder auf den Speicherkarten auf einem externen Medium oder den Druck von Rollenpapier mit integriertem Schneidemechanismus. In seiner Preisklasse zählt der Stylus Photo 925 von Epson zu den besten und vielseitigsten Fotodruckern.
Als 6-Farb-Drucker, der in der Lage ist auch randlos zu drucken, erfüllt er die Kriterien zur Aufnahme in die Familie der Fotodrucker. Er bietet jedoch noch einige Features mehr, beispielsweise den Druck auf Rollenpapier. Dafür ist er mit einem Papierschneider ausgestattet, was dem Anwender das oft lästige Schneiden von Hand erspart. Durch die drei integrierten Kartenlese-Slots lassen sich mit dem Stylus Photo 925 außerdem direkt Ausdrucke von den Speicherkarten vieler Digitalkameras erstellen.
zum Testbericht
Ausstattungs-Highlights
Tintenkapazität 6 Druckfarben in zwei Patronen, Schwarz (T026), Farbe (T027)
Auflösung 5760 x 720 dpi
Gerätetyp Foto-Tintendrucker
Schnittstelle USB 1.1, Card-Reader für Compact-Flash,Smart-Media und Memory Stick zum Direktdruck und Kopieren der Bilder auf den PC, USB für externes Speichermedium
Technologie 6-Farb-Druck, Micro Piezo
zum Datenblatt
TOP-ANGEBOT Toner für Lexmark Z23
Lexmark 10N0016
Tinte schwarz
410 S. Lexmark 10N0026
Tinte color
275 S.
Wer übertreibt, verspielt Chancen für UMTS
Es ist soweit: Nach T-Mobile hat nun auch Vodafone sein UMTS-Netz in Deutschland gestartet. Während es bei T-Mobile einen Start ohne Endgeräte gab, bietet der rote Weltmarktführer zumindest eine passende PCMCIA-Karte fürs Notebook an.
von Sebastian Brinkmann, 18. Februar 2004
KOMMENTAR: Eigentlich nicht dumm von Vodafone eine PCMCIA-Karte fürs Notebook mit anzubieten, denn zum mobilen Telefonieren braucht man kein UMTS und der Außendienstmitarbeiter will in erster Linie Daten schnell aus dem Notebook in die Firma übertragen.
Wären da nicht die Tarife, die beim Blick ins Kleingedruckte schnell sämtliche Lust auf UMTS verderben: Für netto 10 Euro im Monat kann man 2 Stunden mobil mit 384 KByte surfen. Macht knapp 8 Cent pro Minute und damit kostet das mobile Surfen knapp halb so viel wie eine HSCSD-Verbindung, die nur ein Zehntel der Bandbreite böte. Der Haken ist die Taktung, denn diese Verbindungen werden im 10-Minuten-Takt abgerechnet. Sprich: Wer nur seine E-Mails abruft und dafür eine Minute online ist, zahlt dafür 80 Cent und kann dies maximal 12mal im Monat machen bevor das Frei-Kontingent aufgebraucht ist.
Ähnlich sieht die Sache bei den Volumentarifen aus: Für 10 Euro netto im Monat bekommt man 10 MByte. Abgerechnet wird hier in 100 KByte-Paketen. Die alten GPRS-Tarife sahen noch 20 KByte-Pakete vor und schon dies löste bei vielen Nutzern Empörung aus.
Doch Vodafone steht nicht alleine da: Vor wenigen Tagen hat O2 neue GPRS-Tarife vorgestellt, die ähnlich undurchsichtig gestrickt sind: Wurde die WAP-Nutzung bislang pro Seitenabruf berechnet, ist nun auch O2 zur Fakturierung nach Datenvolumen übergegangen. Doch wie soll der Kunde eigentlich wissen, wie groß eine WAP-Seite ist? Auf den Traffic-Zähler im Handy sollte man sich dabei nicht verlassen, denn dieser rechnet Byte-genau, während die Netzbetreiber immer fleißig aufrunden. Zweites Ärgernis bei den neuen Data-Tarifen von O2: Nach einer Testphase von sechs Wochen gilt der Tarif bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit, im Extremfall also satte 24 Monate. Pech, wenn sich dann die Nutzungsgewohnheiten ändern.
Mit solchen Tarifen gehen die Mobilfunkanbieter ein hohes Risiko ein: Da UMTS für die reine Sprachtelefonie keine deutlichen Vorteile bringen wird – schließlich sind Dienste wie Video-Telefonie schon im Festnetz gescheitert – macht die neue Technik in erster Linie für die mobile Datenübertragung Sinn. Doch hier steht mit WLAN schon jetzt eine kostengünstige und deutlich schnellere Alternative zur Verfügung. Wer ein neues Notebook besitzt, braucht keine teure Zusatzhardware zu kaufen und die notwendigen Basisstationen – genannt Hotspots – schießen aktuell wie Pilze aus dem Boden. Wenn die Mobilfunkanbieter jetzt nicht mit fairen UMTS-Tarifen starten, werden sich die Kunden nach ein oder zwei Monatsabrechnungen abwenden und lieber den nächsten Hotspot für WLAN suchen.
Highlight
Vorsicht Preisfalle: Handy-Gebühren auf dem Prüfstand
Die Tarifmodelle im Mobilfunk-Markt werden immer komplizierter. Wer da nicht den Durchblick behält, zahlt schnell sehr viel Geld für die mobile Kommunikation. Ein kritischer Vergleich der Tarife hilft bares Geld zu sparen.
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Wichtige Links:
Chai/E-speak
Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen. Glossar
Analytical Applications
Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Entgegen dem Trend besitzt der FS-1050 noch ein richtiges Bedienfeld mit 8 Tasten sowie ein LC-Display - dafür gibt's einen Pluspunkt. In der getesteten N-Version bringt der FS-1050 neben Parallel- und USB-Schnittstelle noch ein FastEthernet-Interface mit. Der Preisunterschied zur Basis-Version liegt bei rund 270 Euro.
Die serienmäßige Papierkassette mit einem Fassungsvermögen von 250 Blatt lässt sich gegen Aufpreis (184 Euro) um eine weitere gleicher Kapazität ergänzen. Die Universalzufuhr nimmt bis zu 50 Blatt auf, die Papierablage ist nach 150 Seiten erschöpft. Der interne Printserver IB-21e bringt den FS-1050 ins Netz.
[15 kByte] Flexibel: Bei der Anordnung der Seiten in Sachen Multipage-Druck erlaubt der FS-1050 mannigfaltige Gestaltungen.
Nach befriedigenden 15 Sekunden Aufwärmzeit zeigt sich der 1050er zum Druck bereit. Im Standardmodus gibt der Drucker beim Textdruck dann unter Windows 98 rund 12,5 Seiten pro Minute von sich. Unter Windows 2000 bringt er es in der gleichen Disziplin auf 11,7 Seiten. Damit bleibt er akzeptabel an der nominellen Kopiergeschwindigkeit des Druckwerks von 14 Seiten pro Minute. Beim Grafikdruck zieht er sich mit rund 30 Sekunden pro Seite im 1200-dpi-Modus befriedigend aus der Affäre. Im Kapitel Druckkosten kann der FS-1050 Punkte sammeln. Nur knapp über 1 Cent kostet die gedruckte Seite. Die 89 Euro teure Tonerkartusche ist nominell für 6000 Seiten gut.
Der neue B4250 löst den erfolgreichen
B4200 ab, während der B4350 das bisherige
Modell B4300 ersetzt. Dank eines
266MHz Prozessor warten beide Geräte mit
einer gesteigerten Druckgeschwindigkeit
von 18 auf 22 Seiten pro Minute auf. Damit
sind sie hervorragend für kleinere und mittlere
Arbeitsgruppen geeignet, die hohe
Qualität sowie volle Funktionalität verlangen
und zugleich Kosten sparen wollen.
Beide Maschinen sind flexibel um zusätzliche
Papierzufuhr oder Netzwerk-Optionen
aufrüstbar; der B4350 ist auch in einer
postscript-fähigen Version erhältlich.
leistungsfähiger und kostenoptimiert
Zwei Nachfolgemodelle - zugeschnitten auf
die Bedürfnisse von kleineren und mittleren
Arbeitsgruppen - ersetzen den B6100: Der
neue B6200 zeichnet sich durch einen
266MHz Prozessor und eine Geschwindigkeit
von 24 Seiten pro Minute sowie eine
Auflösung von 1.200x1.200 dpi aus. Duplex
und Netzwerkfähigkeit sowie einen
erweiterten Papiervorrat von 1.500 Blatt
kann der Nutzer optional wählen.