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Toner für Lexmark Z24 - Perfekte Toner

Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.

Eigenschaften von Lexmark Toner
Nutzen Sie für Ihren Lexmark Z24 ausschliesslich diese Toner. Mit anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen der zahlreichen Refillunternehmen können Sie Ihren Z24 irreperabel beschädigen. Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann zeitaufwendig, sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei. Wir liefern aber Druckerpatronen von Lexmark und allen anderen Herstellern im Original besonders günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).


Festtintendrucker
Tektronix (von Xerox aufgekauft) entwickelte die Festtintendrucker, die äußerlich wie ein Farblaser aussehen und auch mindestens ebenso schnell arbeiten. Festtintendrucker wie zum Beispiel der Xerox Phaser 860 füttert man anstatt mit Toner mit Inkstix, die wie übergroße Gummibärchen aussehen.


Inkstix: Ist die Farbe der Festtintendrucker und können im Betrieb nachgelegt werden.
Diese Wachsartigen Inkstix bringt der Drucker im inneren zum schmelzen. Die verflüssigte Farbe spritzt der Drucker dann über Piezodüsen aufs Papier.

Vorteil: Der Druckkopf bewegt sich nicht wie bei Tintendruckern über die Papierbreite hin und her, sondern nimmt die ganze Papierbreite ein und kann so sehr schnell und leise drucken.

Allerdings rentieren sich diese Phaser-Drucker nur für denjenigen, der sehr viel druckt, weil das Gerät immer angeschaltet bleiben sollte. Wer nur hin und wieder druckt und den Drucker aus- und einschaltet, der wartet mindestens 20 Minuten, bis der Drucker betriebsbereit ist – zudem verbraucht er beim Schmelzvorgang nach dem Einschalten recht viel Farbe. Bleibt der Drucker dagegen immer angeschaltet, verbraucht er zwar viel Strom, dafür ist er sofort druckbereit.


TOP-ANGEBOT
Toner für Lexmark Z24

Lexmark 10N0227
Tinte color
140 S.
Lexmark 10N0217
Tinte schwarz
205 S.

Datensicherung mit Streamern
Bei dieser Datensicherung stehen die geringen Kosten der Speichermedien und die einfache Handhabung im Vordergrund. Alle Systeme mache sich eine Eigenschaft der FAT-Dateisysteme zu eigen, das Archivbit. Diese Archivbit wird vom System automatisch immer gesetzt, wenn eine Datei auf dem Datenträger gespeichert wird. Dieses Archivbit wird von dem Backup - Programm bei der Sicherung entfernt. Nach einer ersten Gesamtsicherung wird das, bei allen Dateien enthaltene, Archivbit entfernt. Es kann dann ein inkrementelles Zuwachs - Backup durchgeführt werden, das nur die geänderten Dateien umfasst, die ja wieder ein Archivbit haben. Der Vollständigkeit halber sei angeführt, dass einige Backup-Programme auch durch einen Vergleich des Datums und /oder der Größe ein inkrementelles Zuwachs Backup durchführen.

Es gibt meist noch eine dritte Backup - Art, das Differenz Backup, bei dem wieder alle neue Dateien mit Archivbit gesichert werden, aber das Archivbit bleibt erhalten, so werden bei den nächsten Sicherungen die bereits vorher gesicherten Daten mitgesichert. Die Sicherungsbänder der ergänzenden Sicherung können immer wieder überschrieben werden, während sie bei inkrementeller Sicherung bis zur nächsten Gesamtsicherung aufbewahrt werden müssen.

Es gibt jedoch auch Programme, bei denen zwei ergänzenden Sicherungsarten nicht unterschieden werden, diese besitzen jedoch meist eine Möglichkeit das "Archivbit löschen" zu aktivieren oder zu deaktivieren. So können diese beiden Ergänzungsarten ebenfalls durchgeführt werden.

Die Kombination dieser Sicherungsmethoden ermöglicht Sicherungsstrategien, die wir später betrachten.

Die Streamer kann man hinsichtlich der Technik in zwei große Gruppen unterteilen::
Diskettenstreamer, die an den Diskettencontroller angeschlossen werden ( Leistung 3 MB Minute), zur Leistungssteigerung aber auch eigne Kontrollerkarten verwenden (6 MB/Minute). SCSI.-Streamer die mit höherer Leistungsfähigkeit im SCSI.-Bus (5-33 MB/Minute) vereinzelt gibt es auch EIDE Anschlüsse.

Eine Einteilung ist auch nach der Art der verwendeten Bänder möglich, allerdings werden nun durch die Travan Technologie zunehmen auch QIC Bänder (ein viertel Zoll, 6.35mm, breit) für SCSI. -Streamer verwendet, während mit QIC-40/80 diese längere Zeit den Disketten Streamern vorbehalten war. Für die SCSI. Streamer werden Dat.-Bänder (Digital-Audio-Tape) und große QIC Kassetten verwendet. Nach mir vorliegenden Erfahrungsberichten sind QIC Kassetten wesentlich robuster und unempfindlicher als Dat.-Kassetten.

Streamer verwenden und verwalten wie Festplatten.
Durch neue Software (Tapedisk, Smartstor, DeskTape) ist es möglich Streamerbänder, wie Wechselfestplatten zu handhaben und zu verwenden. Je es wird sogar der direkte Programmaufruf ermöglicht. Diese Software, die allerdings nur mit SCSI.-Streamern funktioniert erweitert die Einsatzmöglichkeiten der Streamer, wie man sich leicht vorstellen kann.

Wichtige Links:


Chai/E-speak

Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen.
Glossar

Analytical Applications

Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
HP DRUCKERPATRONEN Farbdruck bietet Unternehmen einen strategischen Wettbewerbsvorteil. Denn Farbdruck stellt eine Möglichkeit dar, Informationen auffallend zu kommunizieren. Studien haben ergeben, dass 83 Prozent der Unternehmen glauben, dass sie durch farbig aufgewertete Logos und Präsentationen erfolgreicher wirken. Außerdem soll die Kaufbereitschaft und Reaktion auf Werbebotschaften in Farbe um 80 Prozent zunehmen. Aus diesem Grund will Xerox das Wachstum im Farbsegment weiter fördern und fokussiert sämtliche Unternehmensaktivitäten auf dieses strategische Geschäftsfeld.
Insgesamt steigt das weltweite Volumen gedruckter Farbseiten pro Jahr um 20 Prozent. Entsprechend konnte Xerox seinen Umsatz in diesem Bereich um einen ähnlichen Prozentsatz steigern. Trotz des starken Wachstums kommen zurzeit lediglich drei Prozent der insgesamt gedruckten Seiten aus Farbgeräten. Xerox geht davon aus, dass durch neue Technologien und Serviceleistungen in diesem Segment dieser Anteil bis 2008 auf zehn Prozent steigen kann. Dadurch eröffnen sich beträchtliche Chancen in diesem Markt, der ein Volumen von mehreren Milliarden Euro umfasst.

Um diese Wachstumschancen zu nutzen, hat Xerox seine Forschung- und Entwicklungsressourcen gestärkt, um die Innovationen im Farbsegment weiter voranzutreiben. Das Unternehmen investiert jährlich zusammen mit seinem Partner Fuji Xerox insgesamt etwa ein Drittel eines 1,2 Milliarden Euro umfassenden Budgets in Forschung und Entwicklung für Farbtechnologien. In den letzten zehn Jahren resultierten aus diesen Investitionen mehr als 2.700 Patente für Farbtechnologien.