Bitte wählen Sie den Hersteller


Bitte wählen Sie Ihr Modell

   

Herzlich Willkommen bei tonex.de
Ihr Spezialist für Drucker- und Kopiererverbrauchsmaterialien

Sofortumtausch bei Reklamationen
Da wir nicht ausschliesslich einen Onlineshop betreiben, können Sie sicher sein, stets einen Kundenbetreuer in unserem Callcenter zu erreichen, der Ihnen sofort einen Tauschartikel schickt.

24 Stunden Lieferservice ohne Aufschlag
Artikel, die Sie bei uns bis 18:30h bestellen, gelangen noch am gleichen Tag zum Versand und sind in der Regel am nächsten Tag (Mo-Sa) bei Ihnen.

Portofreie Lieferung
Aufträge ab 150€ erhalten Sie portofrei, bei kleineren Aufträgen zahlen Sie nur 2,95 € Versandkosten.

Bequeme Bezahlung
Unsere Rechnung bezahlen Sie entweder per Lastschrift oder per Nachnahme direkt an den Zusteller.


Toner von Tally

Für die folgenden Geräte von Tally erhalten Sie in diesem Onlineshop Druckerpatronen. Auch hierbei gelten schnelle Lieferung ab Lager, portofrei.
Das ganze bequem gegen Rechnung oder Bankeinzug.


Bitte wählen Sie links oben den Hersteller Ihres Gerätes aus.


PIXMA iP1500 und PIXMA iP2000 drucken mit vier Farben, kommen aber an die Qualität eines 6-Farb-Tintenstrahldruckers erstaunlich nahe heran. "Unsere neuen PIXMA Drucker zeigen, dass wir dem Anwender sehr gute Fotoqualität zum günstigen Preis liefern können", betont Mogens Jensen, Leiter von Canon Consumer Imaging Europe. "Zuverlässigkeit und hochwertiges Design sind weitere Kernmerkmale der neuen Serie. Die Einführung unserer zwei Picoliter-Technologie wird in diesem Preissegment Zeichen setzen und die Erwartungshaltung des Anwenders hinsichtlich der gebotenen Qualität ändern."

Eine feine Sache
Canon hat sich das FINE-Produktionsverfahren patentieren lassen. Die neue Methode basiert auf den von Canon gewonnenen Erkenntnissen bei der Herstellung von integrierten Schaltungen. Sie erwies sich als ideal für die mit höchster Präzision gefertigten Druckköpfe. FINE-Druckköpfe haben Mikrodüsen mit minimaler Toleranz und sind in der Lage, mehrere Millionen Tintentröpfchen in der Sekunde mit einer bislang nicht erreichten Genauigkeit auszustoßen. Im Vergleich zu anderen, aus mehreren Komponenten zusammengesetzten konventionellen Druckköpfen, wird die Qualitätsverbesserung besonders deutlich.

Beeindruckend schnell
PIXMA iP1500 und PIXMA iP2000 sind bedeutend schneller als alle Canon-Tintenstrahldrucker aus dem bisherigen Einsteigerbereich. Der PIXMA iP2000 druckt Briefe mit bis zu 20 Seiten pro Minute, Farbdokumente mit bis zu 14 Seiten pro Minute. Der PIXMA iP1500 liegt mit bis zu 18 Seiten pro Minute bei Schwarzweiß (13 Seiten pro Minute in Farbe) nur geringfügig darunter. Den Randlosdruck in Postkartengröße erledigen die Drucker in weniger als einer Minute. Gleichzeitig überzeugen sie durch gestochen scharfes Textbild und hochwertigen Fotodruck mit ausgesprochen hoher Druckqualität.

Das persönliche Fotolabor
Beide Tintenstrahldrucker bieten den Randlosdruck im Format 10 x 15 cm (Postkartengröße), 13 x 18 cm und A4. Easy-PhotoPrint ist die mitgelieferte Software, die das Formatieren, Bearbeiten und Drucken von Bildern erleichtert.

Unscharfe Aufnahmen lassen sich nachschärfen, durch Blitzlicht rot gefärbte Augen werden korrigiert, und eine Glättungsoption bügelt leichte Hautunreinheiten auf Porträts wieder glatt. Die Canon PhotoRecord PC-Software führt den Nutzer Schritt für Schritt zum Ziel. Mit nur wenigen Mausklicks gelangt der Anwender vom digitalen Datensatz zum fertigen Foto in der Hand. So wird das individuell gestaltete Fotoalbum - doppelseitig auf dem neuen Canon-Fotopapier gedruckt - eine schnelle und unkomplizierte Sache.

Der PIXMA iP2000 unterstützt den hersteller-übergreifenden PictBridge-Standard und somit den Direktdruck von der kompatiblen Digitalkamera ohne PC. Die Kamera wird einfach an die zweite USB-Schnittstelle des Druckers angeschlossen und los geht’s.

Toner für T 7080
Toner für T 7010
Toner für T 2250
Toner für T 2245
Toner für T 2140
Toner für T 2145
Toner für T 2040
Toner für T 8206
Toner für T 8206 Plus
Toner für T 8204 Plus
Toner für T 8004
Toner für T 8104
Toner für MT 131
Toner für MT 151
Toner für T 2133
Toner für T 9108
Toner für T 9208
Toner für T 9005
Toner für T 9008
Toner für T 7070C
Toner für T 8006
Toner für MT 150-24
Toner für MT 150
Toner für MT 140
Toner für MT 400
Toner für T 8106
Toner für T 7110
Toner für T 8306
Toner für T 8406
Toner für MT 180
Toner für MT 290
Toner für T 2240
Toner für T 9408





IT-Manager Analysen & Kommentare




Der Mac wird 20 - hat der PC seither aufgeholt?

Von Matt Loney
ZDNet UK
12. Februar 2004

Apples Mac wurde im Januar 20 Jahre alt. Damals galt er bei seinen Fans als dem IBM-PC haushoch überlegen. Hat der PC inzwischen dazugelernt, und kann er wirklich mit dem Oldie von Apple konkurrieren?
Vor zwanzig Jahren, also in George Orwells Big-Brother-Jahr, stellten Steve Jobs und Steve Wozniak den Apple Macintosh vor. Wenn sich auch jeder noch lebhaft an den zukunftsweisenden Werbefilm erinnern kann (der auf der Apple-Website zu sehen ist), vergisst man leicht, welche umwälzenden Veränderungen dieser kleine, beige, kantige Mac bewirkte.



Zu jenem Zeitpunkt sollte bis zum Erscheinen von Windows Version 1 noch ein Jahr vergehen. Sich überlappende Fenster und Icons würden erst in drei weiteren Jahren auf PC-Bildschirmen zu sehen sein, und zwar mit Windows Version 2, das später in Windows 286 umgetauft wurde. Und natürlich nutzten alle dieser frühen Windows-Versionen einfach darunter liegende das kommandozeilenorientierte Betriebssystem DOS.

Nicht nur die grafische Benutzeroberfläche setzte den Apple Mac von der Konkurrenz ab: Es hatte mit Benutzerfreundlichkeit zu tun. Während PC-Anwender bei jedem Versuch, etwas anzuschließen oder zu entfernen, mit IRQ- und DMA-Konflikten beschäftigt waren, funktionierte beim Mac eben einfach alles. Es war nicht unbedingt Microsofts Schuld, dass PCs nicht funktionierten, noch war es unbedingt IBMs Schuld. Es war ganz einfach ein Symptom dafür, dass unzählige Firmen, Industrievertreter und Interessengruppen um jede Ebene der PC-Architektur feilschten - angefangen vom Systembus bis hin zum Betriebssystem.

Mit solchen Problemen musste sich Apple nie herumschlagen. Da Apple zu verhindern wusste, dass seine Produkte zur Massenware wurden, stellte das Unternehmen sicher, dass sie stattdessen als ein Symbol für ein einheitliches Design galten - hergestellt von einem Unternehmen, das nahezu jeden Aspekt des Betriebssystems und der Hardware kontrollierte und so gewährleisten konnte, dass diese beiden relativ harmonisch zusammen funktionierten.

Sicher, auch Apples Macs stürzen ab. Sie sind jedoch bedienbar - und das nicht nur, wenn man Computerkenntnisse hat. Obwohl die grafische Benutzeroberfläche immer wieder als leuchtendes Beispiel für die Stärke des Macs angeführt wird, ist Appletalk der GUI dicht auf den Fersen. Mit diesem Netzwerkprotokoll kann man alle Geräte in einem Raum voller Macs, Drucker und anderer Peripheriegeräte miteinander verbinden und ganz einfach verwenden. Dieses Maß an Benutzerfreundlichkeit konnte der PC erst vor kurzem erreichen.

Wichtige Links:

Geben Sie nun von A: FDISK + Enter ein. Folgendes Menü erscheint:
1 Eine DOS Partition erstellen
2 Die aktive Partition auswählen
3 Partition löschen
4 Partition anzeigen

Wählen Sie 1 eine DOS Partition erstellen. Das folgende Menü erscheint:
1 Primäre DOS Partition erstellen
2 Erweiterte DOS Partition erstellen
3 Logisches DOS Laufwerk erstellen

Wählen Sie wieder 1 Primäre DOS Partition erstellen.
Das Programm fragt nun:
Wollen Sie den maximal verfügbaren Platz auf der Festplatte verwenden üblicherweise sagen Sie JA oder YES. (Bei großen Festplatten, kann es zur besseren Ausnutzung der Kapazität empfehlenswert sein mehrere Partition mit je ca. 500 MB bis zu 2 GB zu erstellen. In diesem Falle sagen Sie nein und geben die gewünschte Größe ein, danach als aktive Partition markieren, erweiterte Partition für die volle Restmenge und logische Laufwerke erstellen. (Siehe auch Festplatten -Organisieren) Ein Jahr nach der Markteinführung des CLP-500 bringt Samsung den Nachfolger CLP-510 heraus. Der neue DIN-A4-Farblaser ist mit einer Geschwindigkeit von 24 S/W- oder sechs Farbseiten pro Minute um 20 Prozent schneller als sein Vorgänger und bietet eine erhöhte, aber leider nur interpolierte Auflösung von 1.200 dpi. Für Netzwerk-Umgebungen ist zusätzlich der CLP-510N erhältlich.
Schon im Druckerchannel-Test des CLP-500 fiel die für den Preis gute Ausstattung des Geräts mit serienmäßiger Duplexeinheit auf. Die gibt es auch beim neuen CLP-510, der jetzt zu einem Listenpreis von rund 500 Euro angeboten wird. Trotz der erhöhten Geschwindigkeit verspricht Samsung auch für den neuen Drucker ein niedriges Betriebsgeräusch von 49 dB(A).

Die maximale physikalische Auflösung ist mit 600 x 600 dpi unverändert geblieben. Das Papiermagazin fasst 250 Blatt, hinzu kommen bis zu 100 Blatt in der Mehrzweckzufuhr. Wer mehr braucht, kann sich ein zusätzliches Papiermagazin für weitere 500 Blatt bestellen. Die Papierablage fasst bis zu 250 Blatt.