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Toner für Tally T 7080 - Perfekte Toner

Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.

Eigenschaften von Tally Toner
Nutzen Sie für Ihren Tally T 7080 ausschliesslich diese Toner. Mit anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen der zahlreichen Refillunternehmen können Sie Ihren T 7080 irreperabel beschädigen. Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann zeitaufwendig, sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei. Wir liefern aber Druckerpatronen von Tally und allen anderen Herstellern im Original besonders günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).


SERVICE:

Immer wieder muss ich hier lesen bzw. hören wie unaufmerksam die Flugbegleiter der LH wären. Eingebildet und arrogant und viel zu sehr auf die eigene Schönheit als auf den Gast fixiert. So oder so ähnlich ist das Klischee der Lufthansa. Doch weit gefehlt, der Service kann sich bei weitem mit vielen anderen Airlines messen und Top diese sogar. Kein Vergleich mit den Verhältnissen an Bord einer AirFrance oder BA Maschine.
Die LH legt bei ihrem personal besonderen Wert auf Kontaktfreudigkeit und Aufmerksamkeit. Was ich aus eigener Erfahrung auch nur bestätigen kann.
Doch einen Nachteil kann man der LH hier ankreiden. Denn sie differenziert sehr sehr stark zwischen der Economy und der Business- bzw. First Class. Das wird den angehenden Flugbegleitern auch schon in ihren Lehrgängen sehr deutlich gemacht, das es sich hier um himmelsgroße Unterschiede handelt. Auch wenn ich persönlich nur Erfahrungen mit der Economy gemacht habe, ich hatte bis jetzt immer sehr angenehme Flüge mit LH und werde diese nicht missen wollen.

Bei den Mahlzeiten können sich andere Airlines ein wirkliches Beispiel an der LH nehmen. Zwischen 20 verschiedenen Gerichten können die Passagiere hier wählen. Diese Special meals lassen sich in drei Gruppen Gliedern diätische Kost (diabetische-, cholesterinarme- proteinarme Mahlzeiten), ernährungsphysiologische Kost ( vegetarische-, Früchte-, Fischmahlzeiten) und religiöse Kost ( koscher und japanische Mahlzeiten, sowie Moslem- und Hindu gerechte Gerichte.
Wer keines dieser Special meals vor antritt der reise bestellt, kann zwischen zwei Standardmahlzeiten wählen.
Nicht viele Airlines bieten ein solch vielfältiges Speiseprogramm an.
Natürlich bieten die Flugbegleiter zu den Speisen immer wieder diverse Getränke an. Hier lässt sich auch die Vielfalt der Getränke erwähnen.


TOP-ANGEBOT
Toner für Tally T 7080

Tally 8R7904
Tinte color
Tally 8R7903
Tinte schwarz

OFFICELASER 6 PCF P 5810 PAGEPRO 1100
PAGEPRO 1100 L PAGEPRO 1200 W PAGEPRO 1250 E
PAGEPRO 18 PAGEPRO 18 GN PAGEPRO 18 L
PAGEPRO 18 LN PAGEPRO 18 N PAGEPRO 2
PAGEPRO 3100 PAGEPRO 3100 GN PAGEPRO 4
PAGEPRO 4100 PAGEPRO 4100 E PAGEPRO 4100 GN
PAGEPRO 4100 W PAGEPRO 9100 PAGEPRO 9100 N
PAGEWORKS 12 PAGEWORKS 20 PAGEWORKS 20 N
PAGEWORKS 25 PAGEWORKS 25 N PAGEWORKS 25 PLUS

Wichtige Links:


Chai/E-speak

Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen.
Glossar

Analytical Applications

Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Die LaserJet-2300-Serie löst die 2200er Modellreihe ab. In der getesteten Version mit Netzwerk und Duplex kostet das Gerät 1350 Euro, der Einstiegspreis für das Basismodell beträgt 629 Euro. Bis auf das Einstiegsmodell 2300L, das mit einem 19-Seiten-Druckwerk kommt, basieren alle Modelle auf einer 24-Seiten-Engine. Der Vorgänger war mit einem 18-Seiten-Druckwerk ausgerüstet. Nicht nur in Sachen Geschwindigkeit ist der LaserJet 2300 gegenüber seinem Vorgänger erwachsener geworden: HP spendierte dem Gerät ein richtiges Bedienfeld inklusive Display. Leider ist dessen Anordnung direkt an der Frontseite weniger gelungen als beim größeren HP LaserJet 4200. Unverändert blieb die Ausstattung in Sachen Papierzufuhr: Bei der getesteten DTN-Variante gehören zwei Papierkassetten zum Lieferumfang, aufgeteilt in 250 und 500 Blatt Kapazität. Die kleineren Modelle müssen ohne die 500-Blatt-Zufuhr auskommen, und das ist angesichts der Druckleistung des Geräts etwas mager. Sprachlich versteht sich der 2300er auf PCL5e und PCL6 sowie Postscript Level 3. Mit 48 MByte ist der Speicher angemessen dimensioniert. Ab der Ausstattungsvariante N gehört der interne Printserver JetDirect 615N zum Lieferumfang.



[15 kByte] Bindungsfreudig: Dank serienmäßigem Duplex bietet der 2300er in der getesteten DTN-Ausstattung komfortablen Broschürendruck.




Das 24-Seiten-Druckwerk bringt es in der Praxis auf rund 20 Seiten Text pro Minute, unabhängig davon, ob unter Windows 98, 2000 oder XP. Das Versprechen des Datenblattes, die erste Seite bereits nach zehn Sekunden vorliegen zu haben, löst der HP beim Test zur vollsten Zufriedenheit ein. Im Duplexbetrieb bringt er es auf 12,5 Seiten pro Minute. Flott geht der Drucker bei der Grafikausgabe unter Windows 2000 zu Werke: Annähernd drei Seiten pro Minute mit der höchsten Qualitätseinstellung ProRes sind ein guter Wert. Bei der Werkseinstellung FastRes gelingen dem 2300er sogar vier Seiten pro Minute.

Die kombinierte Trommel-/Tonereinheit soll 6000 Seiten überstehen und kostet 129 Euro - angesichts eines von HP angegebenen monatlichen Druckvolumens von bis zu 50.000 Seiten keine allzu großzügige Bemessung. Dessen ungeachtet kommt die gedruckte Seite so auf 1,7 Cent. Epson: Installation/Netzwerk


Die Treiberinstallation ist unkritisch. Mangels Postscript-Unterstützung wird serienmäßig auch nur ein Treiber installiert. Dessen Funktionalität ist vollständig und bietet auch für die Hardware-Duplexeinheit alle gängigen Optionen. Allerdings schraubt der Treiber bei Standardeinstellungen gern die Qualität zu Gunsten der Geschwindigkeit deutlich herunter. Zum Treiber bietet Epson einen Statusmonitor an, der konfigurierbar über den Druckerstatus informiert.



[32 kByte] Auf den zweiten Klick: Erst die erweiterten Einstellungen erlauben den direkten Zugriff auf die Auflösung und die Farbanpassungen.




Für die Einbindung ins Netzwerk bietet Epson alle gängigen Optionen: Das Easy-Setup-Utility erlaubt eine dialoggesteuerte Übergabe aller Parameter an den noch nicht konfigurierten Printserver. Alternativ lässt sich die Netzwerkkonfiguration auch auf archaischem Weg durchführen: Sowohl die Zuweisung der IP-Adresse über das Bedienfeld des Druckers ist möglich als auch eine Konfiguration per ARP. Die Steuerung des Printservers per Browser erfolgt bei Epson über den so genannten WebAssist. Vorgenommene Änderungen möchte der WebAssist per Software-Reset des Printservers oder Ein- und Ausschalten des Druckers bestätigt wissen. Letztere Aufforderung hat bei der Remote-Kontrolle eines Printservers Seltenheitswert.



[18 kByte] Reichweitenkontrolle: Der WebAssist erlaubt per Browser den Abruf des aktuellen Status der Verbrauchsmaterialien.




Mehr Administrator-Funktionalität offeriert der gesondert zu installierende WebManager. Dieser bietet sich insbesondere an, wenn mehrere Drucker im Einsatz sind. Mit ihm lassen sich Gerätelisten wie auch Anwendergruppen anlegen und verwalten. Der Webmanager protokolliert darüber hinaus zeitgesteuert Fehlermeldungen und deren Status, die gedruckten Seiten sowie den Status der Verbrauchsmaterialien. Eine Distribution des Treibers an die Clients erlaubt der Webmanager nur indirekt: als Holschuld über eine freizugebende URL.