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Toner für Tally T 8004 - Perfekte Toner

Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.

Eigenschaften von Tally Toner
Nutzen Sie für Ihren Tally T 8004 ausschliesslich diese Toner. Mit anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen der zahlreichen Refillunternehmen können Sie Ihren T 8004 irreperabel beschädigen. Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann zeitaufwendig, sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei. Wir liefern aber Druckerpatronen von Tally und allen anderen Herstellern im Original besonders günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).


Wichtig ist die richtige Einstellung der Diskettenlaufwerke, Festplatten, und des Bildschirms. Die ermittelte Speicherkonfiguration wird automatisch eingetragen. Daher meldet sich das Setup automatisch bei Speicherveränderungen und sie müssen diese nur durch Speichern der Änderung bestätigen. (Übrigens das amerikanische Bios erwartet von der deutschen Tastatur ein Z wenn es Yes verlangt.)
Bei einen neuen Computer sollten Sie das Setup laden, sich die im ersten Menü gespeicherten Werte anschauen und notieren. Aber auch das zweite Menü sollten Sie sich anschauen und notieren in welchem Speicherbereich RAM Shadow und Video-Shadow eingerichtet (enabled) sind. Verlassen Sie die Menü mit Esc. Und das Setup mit Esc , Z und Enter

Neue Bios Eigenschaften und Möglichkeiten.Neuere Bios haben eine automatische EIDE Festplatten Erkennung. Damit können Sie Festplatten vom Bios erkennen lassen. Dies gilt jedoch nicht unbedingt für bereits verwendete Festplatten, bei diesen sollten die angezeigten Parameter mit den vorher verwendeten Daten verglichen und gegebenenfalls abgeändert werden.
Wichtig ist bei großen Festplatten, dass Sie LBA wählen
Die Interrupt (IRQ) Zuordnung zu PCI- und ISA Slot, die auch in neueren Bios möglich ist, kann auch zu Fehlern führen, wenn zum Beispiel ein IRQ einem PCI Slot zugeordnet ist und von einer ISA Karte verwendet werden soll. Dies im Einzelnem zu behandeln ist jedoch hier nicht vorgesehen. Einzelheiten finden Sie in im Kapitel Bios.
Schließlich kann auch das Power Management Setup zu Problemen führen. Bei der Fehlersuche wird empfohlen es auf jeden Fall zunächst abzuschalten.


TOP-ANGEBOT
Toner für Tally T 8004

Tally 044956
Toner schwarz
Tally 044953
Toner cyan
Tally 044954
Toner magenta
Tally 044955
Toner gelb
Tally 044957
Trommel
Tally 044958
Fixierölset

Kurz zuvor erst hatte Chrobog bei der Ankunft in Bamako erklärt, die Entführten seien «noch nicht» frei. «Wir hoffen, dass wir sie sehr bald nach Hause bringen können», sagte der Leiter des deutschen Krisenstabs. Er wisse aber nicht, wo sie sich befänden und wie lange es noch dauern werde. Chrobog war am Nachmittag (Ortszeit) mit einem Airbus der Luftwaffe nach Bamako gekommen. Mit dieser Maschine könnten die Verschleppten im Fall ihrer Freilassung nach Deutschland gebracht werden.

Den ZDF-Informationen zufolge hat ein malischer Unterhändler am Samstag Lösegeld übergeben. Dem Vernehmen nach sei das Geld nicht von der Bundesregierung gekommen; die Summe sei deutlich niedriger als die in Medienberichten genannten 65 Millionen Euro. Den Geiseln gehe es den Umständen entsprechend gut.

Zuletzt befanden sich noch insgesamt 14 Geiseln - neun Deutsche, vier Schweizer und ein Niederländer - seit Februar beziehungsweise März in den Händen der Entführer. Sie sollen von den Geiselnehmern von Algerien nach Mali gebracht worden sein. Eine 45-jährige Deutsche war im Juli an einem Hitzschlag gestorben. 17 weitere Wüsten-Urlauber waren Mitte Mai bei einer algerischen Militäraktion befreit worden.

Wichtige Links:


Chai/E-speak

Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen.
Glossar

Analytical Applications

Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Konica Minolta: Testdetails


Auch wer den Drucker nur lokal betreibt, sollte in jedem Fall den optionalen Software-Drucker-Monitor installieren. Die zwei mageren Anzeigelämpchen am Gerät lassen sich bereits aus geringer Entfernung kaum noch erkennen, beziehungsweise nur wenn man deutlich oberhalb des Druckers thront. Die Papierablage fasst face-down üppige 200 Blatt. Die Face-up-Papierablage gehört nicht zum Lieferumfang, sondern steht mit zusätzlichen 19 Euro in der Preisliste.



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[23 kByte] Mit Löchern sparen: Im Standardmodus (links) wirkt das Schriftbild etwas dick aufgetragen. Der gut lesbare Tonersparmodus (rechts) erscheint ohne Vergrößerung als Konturschrift.






[21 kByte] Grobian: Feine Graustufenübergänge zählen auch mit 1200 dpi nicht zu den Primärtugenden des PagePro1250E.





[58 kByte] Wechselhaft: Im 600-dpi-Modus (links) geht der 1250E etwas großzügig mit der Tonerdeckung um. Besser, wenn auch nicht gut, gelingt dies mit 1200 dpi (rechts).





Fazit: Befriedigende Ausstattung und ebensolcher, wenn auch flinker, Textdruck stehen einigen Detailschwächen gegenüber.



Quickinfo
Produkt Konica Minolta PagePro 1250E
Hersteller Konica Minolta
Max. Auflösung 1200 x 600 dpi
Schnittstelle parallel, USB
Preis 400 Euro
Preisvergleich & Shop Preise & Händler







Alle Daten und die Wertung des aktuellen Testfeldes finden Sie in unserer tecDaten-Tabelle, die Druckzeiten im Vergleich unter Benchmarks. Wenn Sie das aktuelle Testfeld mit früheren Druckermodellen vergleichen wollen, finden Sie hier die Daten und die Wertung aller bei tecCHANNEL bisher getesteten Laserdrucker. GMX-Virenschutz TÜV-zertifiziert [Update]

GMX hat den Virenschutz seines E-Mail-Dienstes vom TÜV Saarland zertifizieren lassen. Erstmals in Deutschland sei damit die Virenschutz-Funktion eines Internet-Dienstes vom TÜV bewertet worden, teilte das Unternehmen mit. Der GMX-Virenschutz basiert auf der Scan-Engine von Sophos. Als Gesamtergebnis habe er eine Erkennungsrate von 100 Prozent erreicht. Im Labor habe der Scanner mit den Standardeinstellungen unter FreeBSD alle 734 getesteten Dateien als infiziert erkannt. Zudem seien keine Fehlalarme durch Sophos Anti-Virus ausgelöst worden.

Im Test von c't allerdings (siehe Ausgabe 3/2004 der c't, S. 122) hat der Virenscanner von Sophos einen der "in the wild" auftretenden Viren nicht entdeckt, erst nach einem Update erkannte der Scanner alle Viren, die in freier Wildbahn vorkommen. Bei der Erkennung von Trojanischen Pferden und Backdoors erbrachte der Scanner im c't-Test nur eine durchschnittliche Leistung. Auch die Archiv-Unterstützung ist nach dem c't-Test nur Mittelmaß, ACE- oder CAB-Archive etwa durchsucht der Scanner nicht. Wer also Achive in seiner GMX-Mail findet, sollte genau prüfen, ob der Virenscanner diese tatsächlich untersucht hat.

Den TÜV-Test hat das TÜV-Tochterunternehmen tekit Consult durchgeführt. GMX ließ es sich nicht nehmen, auch die Virenschutz-Fähigkeiten von zwei anderen Anbietern mit zu testen. Dabei fiel die Wahl ausgerechnet auf Web.de und Freenet.de, die beide den bekannt schwachen Open-Source-Scanner Clam AntiVirus (ClamAV) einsetzen -- ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Andere Unternehmen wie etwa Arcor oder Lycos, die ihre E-Mail-Nutzer ebenfalls vor Viren schützen, blieben außen vor.

Entsprechend fiel der Vergleichstest aus: Die Services von Web.de und Freenet.de erkannten jeweils nur 54 Prozent aller auf die Postfächer einprasselnden Schädlinge. Als Grundlage des Tests dienten infizierte Dateien aus der WildList-Virensammlung. GMX Geschäftsführer Joachim Hofmann sieht sich durch den Test in seiner Strategie bestätigt, "nur hochwertige Profi-Software mit nahezu hundertprozentiger Erkennungsrate einzusetzen. Die Qualität, die eine lizenzierte Software bietet, ist nur in kostenpflichtigen Premiumdiensten möglich". Es gebe zwar E-Mail-Dienste, so Hofmann, "die auf Basis dieser Technologie auch im Freemail-Bereich Virenschutz anbieten, aber wir sehen diese Entwicklung sehr kritisch. Ein derart löchriger Virenschutz täuscht die Anwender, da er nur vor etwa der Hälfte der Angriffe Schutz bietet."

Mit dieser Breitseite gegen Web.de und Freenet.de will GMX wohl mehr Kunden für seinen Bezahl-Service begeistern. heise online hatte bereits zur Einführung des Web.de-Virenschutzes bemängelt, dass der Dienst seine Nutzer in trügerischer Sicherheit wiegt. Bei Freenet gibt man sich gelassen: "Nach unseren eigenen Recherchen werden rund 85 Prozent aller angerichteten Schäden am PC durch E-Mail-Viren oder Würmer durch nur etwa 15 Prozent aller bekannten E-Mail-Viren oder Würmer angerichtet. Der von uns eingesetzte Virenscanner erkennt somit die größte Masse der Viren oder Würmer in E-Mails, also wird unseren Mitgliedern ein sehr hochwertiger Schutz kostenlos geboten", erklärte Firmensprecherin Elke Rüther.

Ein Verlierer der nun wohl neu aufflammenden Debatte um die Qualität von Open-Source-Virenscannern dürfte schon jetzt feststehen: ClamAV. Dieses Projekt befindet sich nach Angaben der Entwickler nach wie vor in einem frühen Stadium; es sollte besser noch nicht in Produktivumgebungen als einziger Virenscanner eingesetzt werden -- wenn öffentlich zugängliche Dienste die Software trotzdem jetzt schon nutzen, erweisen sie ihm möglicherweise einen Bärendienst. (hob/c't)