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HP DeskJet 720C Verbrauchsmaterialien - Perfekte Verbrauchsmaterialien

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Eigenschaften von HP Verbrauchsmaterialien
Nutzen Sie für Ihren HP DeskJet 720C nur diese Verbrauchsmaterialien. Mit anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen können Sie Ihren DeskJet 720C irreperabel beschädigen. Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei. Wir liefern aber Druckerpatronen von HP und allen anderen Herstellern im Original besonders günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).


Die Ausstattungsliste des HL-1870N ist vollständig und lässt wenig Raum für zusätzliche Extrawünsche. Von den Schnittstellen (parallel, USB 1.1, 10/100-BaseT) über Hardware-Duplex bis hin zur Treiberfunktionalität ist alles geboten, was das Drucken angenehm macht. Wer darüber hinaus das Gerät per Infrarot ansprechen will muss 160 Euro berappen, eine zusätzliche Papierzuführung mit 500 Blatt Kapazität schlägt mit 189 Euro ins Budget. Die serienmäßige Kassette mit Papierstandsanzeige nimmt 250 Blatt auf. Entgegen dem Trend besitzt der HL-1870N ein richtiges Bedienfeld mit LC-Display und Funktionstasten. Die 32 MByte serienmäßiger Speicher genügten im Test auch für komplexe Testgrafiken. Das Gerät beherrscht gleichermaßen PCL6 wie auch Brothers Version von Postscript Level 3. Per Default installiert sich nur der PCL-Treiber.



[14 kByte] Doppeldruck: Der HL-1870N kann Hardware-Duplex und alle sinnvollen Variationen der Bindung.




Nominell ist das Druckwerk des Brothers im Kopiermodus für 18 Seiten pro Minute gut. Im Test verbleiben davon beim Textdruck unter Windows 98 gute 15,5 Seiten pro Minute. Windows-2000-Anwender müssen da Abstriche in Kauf nehmen lediglich rund 11,5 Seiten landen pro Minute im Ausgabefach. Angenehm: Die erste Seite liegt bereits nach 11 Sekunden vor. Wer den integrierten Hardware-Duplex nutzt, bekommt 7,5 doppelseitig bedruckte Seiten in der Minute zurück.

Unwillig quittiert der HL-1870N das Wechseln in den höchsten Qualitätsmodus. Die Textgeschwindigkeit reduziert sich auf 4,6 Seiten pro Minute. Große Diskrepanzen in Sachen Schnittstelle offenbart der Grafikdruck: Zur höchsten Qualität gezwungen erreicht der Drucker am parallelen Port betrieben 0,9 Seiten pro Minute, per USB sind es 1,7 Seiten. Üblicherweise fällt der Vorteil zugunsten von USB geringer aus. Windows-2000-Anwender bekommen Grafiken gleichfalls nur sehr zögerlich ausgeliefert, per Windows XP Druckende genießen trotz identischem Treiber hier eine halbe Seite Vorsprung pro Minute. Das Kapitel Druckkosten schließt der HL-1870 mit rund 1,5 Cent pro Seite mit befriedigender Wertung ab. Die Tonerkartusche ist für rund 6500 Seiten gut.


TOP-ANGEBOT
Verbrauchsmaterialien für HP DeskJet 720C

HP 51645A - No.45
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Wichtige Links:


Chai/E-speak

Chai/ e-speak ist die Verbindung der Java-Geräte zu E-services. Im Handumdrehen lassen sich E-services entwickeln und bereitstellen. Die E-speak Software ist eine der wesentlichen Komponenten von Chai, die es Endgeräten ermöglichen, als Zugangsgerät zu E-services genutzt zu werden. Das bedeutet: ob Router oder Handapparat – Sie können Ihrem Produkt die Eigenschaften geben, die es benötigt, um Web basierte Dienste anzubieten oder zu nutzen.
Glossar

Analytical Applications

Der Begriff "Analytical Applications" stammt von der IDC zur Beschreibung eines neuen Trends in der Informationstechnologie. Analytische Anwendungslösungen dienen dazu, aus einem Berg von Zahlen und Daten schneller relevante Geschäftsinformationen herauszulesen. Dazu müssen Daten aus einer Vielzahl externer und interner Quellen integriert werden, etwa aus ERP (Enterprise Ressource Planning) -Systemen, Transaktionssystemen und/oder Data Warehouses. Standards zur Integration der Analyse-Tools (zum Beispiel für eine Beschreibung von Meta-Daten) gibt es bislang keine.
Auf einem eigenen 28-Seiten-Druckwerk basiert der Brother HL-7050. Das Gerät wird als Basismodell und in der Netzwerk-Variante N angeboten. Auch Letztere ist gegen den Trend mit allen lokalen Schnittstellen bestückt: parallel, USB sowie RS-232 sind serienmäßig an Bord. Optional ist für 160 Euro ein IrDA -Anschluss verfügbar. Zur Grundausstattung gehören 32 MByte Speicher, 288 dürfen es maximal sein, die Aufrüstung erfolgt über 100-Pin-DIMMs. Die Papierkassette nimmt 500 Blatt auf. Bis zu drei weitere Kassetten (je 309 Euro) gleichen Fassungsvermögens lassen sich unter das Gerät anflanschen. Alle Kassetten sind über den Treiber getrennt ansprechbar. Eine automatische Duplexeinheit schlägt mit 499 Euro zu Buche. Für die gezielte Ausgabe ist eine Sorter/Mailbox-Einheit (619 Euro) mit fünf getrennten Fächern a 125 Blatt verfügbar, die sich um fünf weitere Fächer erweitern lässt. Serienmäßig bietet der HL-7050 einen CF-Card-Slot. Auf dem Speichermedium kann man beispielsweise Makros und Fonts ablegen.



[15 kByte] Unter Verschluss: Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann die Reprint-Option deaktivieren und den Druckjob mit einem Code versehen.




Geduldig zeigt sich der HL-7050N bei der Papierablage: Bis zu 500 Blatt (face down) nimmt diese auf. Dies liegt deutlich über dem Klassenstandard und erlaubt auch sehr große unbeaufsichtigte Druckaufträge. 28 Seiten pro Minute verspricht das Druckwerk im Kopiermodus. In der Praxis sind dies beim Textdruck im Test 22,5 Seiten pro Minute bei Standardqualität. Gut: Bereits nach 10 Sekunden liegt die erste Seite im Ausgabefach. Beim Grafikdruck schlägt sich das Gerät gleichfalls überzeugend und erreicht mit 600 dpi unter Windows 98 drei Seiten pro Minute. Bei voller Qualität unter Windows 2000 landen knapp 2,5 Seiten in der Ablage. Vor der Installation wird empfohlen die REAME.HTM auf der CD-ROM im Root-Verzeichnis zu lesen, die alles Wissenswerte über die Installation und die Überprüfung auf Hardware-Kompatibilität enthält.

Eine Neuinstallation wird meist durch Start von der CD-ROM erfolgen, ist dies nicht möglich so kann mit eine WIN98 oder ME Startdiskette durch Aufrufen den Setup.EXE von der CD-ROM gestartet werden.

Eine Update Installation für die XP Home Version für Windows 9x,98 und ME und XP Professional Version für Windows NT und 2000 sollte aus der zu bisherigen Windows Version durch Aufruf der Setup.exe von der XP CD-ROM erfolgen.

Auf folgendes sollte geachtet werden: Bei der weitgehend selbsttätigen Installation, deren Fragen einfach zu beantworten sind, muss mindestens ein Benutzer und das Administrator Kennwort festgelegt werden. Die Benutzer darf nicht ohne Passwort eingegeben werden. Anders als bei den bisherigen Windows-Versionen startet Windows XP, wenn der Benutzer kein Passwort hat in einer einfachen Version ohne Netzwerk. Erst durch abmelden und neu anmelden mit dem Benutzer Namen, wird dessen Desktop und Netzwerk gestartet.
Kurzgesagt ein Start ohne Passwort Abfrage ist nicht oder nur umständlich möglich.