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Vier einzelne Farbkartuschen verwendet der Epson Stylus C64 gleichzeitig. Eine schwarze Patrone schlägt mit satten 30 Euro zu buche. Im Test signalisierte uns der Drucker nach 1.050 Textseiten (3.5 Prozent Deckung) eine leere Kartusche. Das macht einen Seitenpreis von 2,8 Cent - für einen Drucker dieser Preisklasse ein guter Wert, der auf dem Niveau vom Canon i450 liegt.
Farbkartuschen bietet Epson für den C64 in zwei Grössen an. Im Lieferumfang sind die etwas kleineren Patronen (T045x), welche wir auch zum errechnen der Fotodruckkosten verwendet haben. Von unserem DIN-A4 Testfoto mit zirka 70 Prozent Deckung konnten wir mit einem Satz genau 62 Exemplare drucken. Erst dann war die Magenta-Patrone leer. Durch exaktes Wiegen der restlichen Patronen ermittelten wir die verbleibende, unverbrauchte Tinte. Die Kosten für eine Fotoseite im A4-Format belaufen sichauf 55 Cent ohne Kosten für das Papier - ein durchschnittlicher bis guter Wert.
Wichtige Links:
Die Sitze:
Bei Lufthansa ganz neue Recaro Sitze, eine Hartschale mit Sitzeinlage, am Kopfteil 2 biegsame Flügel, so daß der Kopf nicht beim Schlafen "verrutscht".
Baumwoll-Kopfstützen-Schoner (kein Vlies, wie anderweitig üblich)
Federkissen mit Baumwollbezug (kein Vlies, wie anderweitig üblich)
Sehr weiche Decken
Sitzabstand leider sehr knapp bemessen
KEINE Fußstützen
Das Essen:
Für Flugzeugessen gut, 2 Gerichte in der Economy zur Auswahl, bei Vorbestellung eine unendliche Menge an Sonderessen, von vegetarisch über glutenfrei, diät, cholesterinarm etc. etc. Genaues weiß über Sondermenues das Reisebüro. (Mindestens 24 Stunden vorher bestellen!!)
Die Besatzung:
Freundliche Stewardessen, noch vor dem Start wurde Orangensaft verteilt, das Essen ließ etwas auf sich warten, aber bei einem 12 stündigen Flug ist ja reichlich Zeit dafür. Während des Films (natürlich auch deutschsprachig) Selbstbedienung in der Galley mit Getränken. 2 Mahlzeiten während des 11,5 stündigen Fluges.
Die Installation im Netzwerk ist simpel. Nach Eingabe der MAC-Adresse erfolgt die Konfiguration automatisiert. Sowohl IP-Vergabe per DHCP als auch die manuelle Installation des Printservers funktionierten klaglos. Abseits der Standardinstallation testeten wir auch das mitgelieferte Utility NetPnP, das alternativ zur Netzwerkinstallation zur Verfügung steht. Dies rief jedoch unsere Test-Firewall auf den Plan, da NetPnP über den dafür nicht vorgesehenen Port 9200 nach dem Drucker suchte. Ist der Drucker gefunden, erweist sich die Installation jedoch auch auf diesem Weg als unkritisch. Die Homepage des integrierten Webservers ist übersichtlich und bietet neben den üblichen Einstellungen auch den Zugriff auf ein Auftragsprotokoll.
[11 kByte] Fernbedienung: Der integrierte Webserver des Druckers liefert eine 1:1-Darstellung der Bedienelemente und des Displays zur Fernkontrolle.
Lexmarks Druckermanagement-Software Markvision Professional zählt neben HPs Jetadmin zu den Klassikern des Genres. Das Tool kommt auch in heterogenen Umgebungen zurecht und unterstützt alle SNMP-fähigen Drucker. Wer mehrere Drucker verwaltet, kann diese in dynamischen Gruppen zusammenfassen, sortiert nach Standorten, Subnetzen oder Zuständen (beispielsweise alle Geräte mit niedrigem Tonerstand). Der Abgleich erfolgt in Echtzeit.
Die Konfiguration der E-Mail-Nachrichten an bestimmte Adressaten ist sehr umfangreich und geht weit über die übliche Verbrauchsmaterial-Benachrichtigung hinaus. Gleichfalls lassen sich mit dem Management-Tool Druckerbestandsdaten oder Auftragsstatistiken in Standarddatenbanken wie Oracle ablegen.